Gratis Sex Stories
Du findest hier viele Erotik Geschichten zum Lesen, wann Du willst und wie oft Du willst, denn sie sind völlig kostenlos. Aber Vorsicht, die gratis Sexgeschichten nicht mit einer dicken Beule in der Hose lesen, sonst explodieren deine Eier wie ein Luftballon. Nun aber viel Spaß beim Lesen der erotischen Sex Geschichten.
Archiv

Sex mit dem Nachbar

Sex mit dem NachbarDas war vielleicht mal wieder ein anstrengender und langer Tag im Büro. Ich war froh als endlich Feierabend war. Es war Ende August und seit einer Woche hatten wir über 30 Grad. Deswegen genoss ich den leichten Windhauch während der Rückfahrt, der durch das offene Fenster kam. Zu Hause angekommen streifte ich meine High Heels ab und legte mich auf meine Liege im Garten um die Sonnenstrahlen zu genießen. Ich konnte direkt in den Garten meiner Nachbarn schauen. Auch die hatten es sich gemütlich gemacht und schienen das schöne Wetter voll auszukosten. Mein Nachbar hatte seine Liege so stehen, dass er direkt zu mir gucken konnte. Währenddessen seine Frau mich nicht sehen konnte. Der Anblick meines Nachbarn und die Sonne erregte mich sehr. In Gedanken kreisten meine Finger über meine harten Nippel. Ich hatte große Lust meine Bluse und meinen Rock auszuziehen. Entschied mich dann doch aber dagegen. Vermutlich spürte mein Nachbar meiner Erregung. Seine erotischen Blicke wurden immer intensiver. weiterlesen »

Ans Bett gefesselt und gefickt

Ans Bett gefesselt und geficktMichael und ich sind seit 3 Tagen verlobt. Um diese tolle Botschaft zu feiern, haben uns meine Eltern heute zum Essen eingeladen. Also saßen wir hier in einem Restaurant und unterhielten uns hauptsächlich über die Hochzeit. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich die Hochzeit in diesem Moment brennend interessiere. Aber zu meiner Verteidigung, Michael trug heute einen seiner besten Anzüge und ich finde in Anzügen sieht er einfach nur heiß aus. Sein tiefschwarzer Anzug war maßgeschneidert. Darunter trug er eine schwarze Weste, ein weißes Hemd und das für mich am wichtigsten, eine schwarze Krawatte. Allein der Anblick, wie die Krawatte sorgfältig unter die Weste gesteckt war, rief in mir unanständige Fantasien in mir vor. Ungeduldig und erregt ließ ich meinen Fuß an Michaels Bein hochwandern. Er zuckte leicht, versuchte sich jedoch nicht von dem Gespräch ablenken zu lassen. Ein wenig enttäuscht über seine Reaktion, nutzte ich den Vorteil, dass Michael rechts neben mir saß. Ungeniert, aber darauf bedacht, dass meine Eltern nichts merkten, fasste ich Michael im Schritt. weiterlesen »