Von der Jungfrau zum Luder

Mein erstes Mal war ein sehr einprägsames Erlebnis für mich. Es war ein heißer Sommer und ich war zu Besuch bei meiner Tante Inge auf dem Dorf. Um mir die Zeit ein wenig zu vertreiben, ging ich über die Felder spazieren. Ich war gerade 18 geworden und hatte noch nie einen Freund gehabt, als ich bei einer Pferdekoppel vorbei kam und der Hengst die Stute bestieg. Auf der anderen Seite des Zaunes stand ein gut aussehender blonder junger Mann (ca. 20 Jahre alt) und schaute den beiden zu. Dann schaute er mir ins Gesicht und ich wurde bis zu den Haarspitzen rot und schaute zu Boden. Na, meinte der junge Mann, hast es wohl auch nötig, bist du schon geil beim Zusehen. Nein, stammelte ich und wurde wieder rot. Ich hab es noch nie gemacht und weiß nicht mal, wie das gehen soll. Der junge Mann grinste und sagte: „Komm mit, ich werde dir was zeigen. Es wird dir gefallen, was du siehst.“ Ich dachte mir nichts weiter dabei und folgte ihm in die Scheune, die mit Stroh gefüllt war. Ich hatte eine keusche weiße Bluse und einen weiten Sommerrock an.

Darunter trug ich weiße Spitzenhöschen und einen weißen spitzen BH. Der junge Mann hatte enge schwarze Jeans und ein weites kariertes Hemd an, die Beule in seiner engen Jeans war nicht zu übersehen. Und fragte ich unschuldig, was gibt’s zu sehen und was soll mir gefallen. Er ließ sich nicht lange auf eine Diskussion ein und öffnete seine Hose und sein steifer Schwanz stand aus dem Hosenschlitz empor. „Das hier und Gefällte er dir“, sagte er. Ich wurde wieder rot und er zog mich an sich, sodass ich seine Erektion spüren konnte. Ich wurde feucht unten rum und sehr verlegen. Er öffnete langsam die Knöpfe meiner Bluse und zog sie mir aus. So stand ich nun da, meine Nippel wurden steif, als er mir mit der Hand darüber fuhr. „Zieh den BH aus, ich will deine Titten sehen. Die sind ziemlich groß (ich hatte Körbchengröße C). Komm mach schon. Stell dich nicht so an!“ so zog ich mir den BH aus und stand vor ihm mit steifen Nippeln. Er begann sie zu reiben und ich wurde immer feuchter im Schritt. „Willst du mir einen blasen, komm du bist doch geil auf einen Schwanz. Mach schon, knie dich vor mich, nimm ihn in den Mund und lecke ihn „ befahl er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete.

Ich wurde wieder rot und tat wie mir geheißen. Ich leckte seinen Schwanz und er rieb meine steifen Nippel immer weiter. So hatte ich meinen ersten Orgasmus und wusste nicht vor Scham, wo ich hinsehen sollte. Er lachte wieder. „Komm schon, du bist spitz und geil auf meinen Schwanz, hab ich recht. Du geiles Luder zieh dich aus und bück dich, ich will dich ficken. Du bist doch scharf drauf, endlich eine Frau zu werden. Mach schon, schnell, schnell. Zier dich nicht so.“ Ich zog mein Höschen herunter und beugte mich vor voller Angst, was kommen würde. Er steckte seine Hand zwischen meine Schamlippen fühlte meine feuchte Muschi. Er reizte meine Klitoris und merkte, wie ich immer geiler dabei wurde. Ich schob ihm meinen Arsch immer weiter entgegen. Er dreht mich um und schaute mir in die Augen. „Jetzt bist du so weit eingeritten zu werden. Zieh dich ganz aus und leg dich auf den Rücken ins Stroh. Mach die Beine breit. So breit du kannst und mach dich auf meinen Ritt gefasst du geiles Stück. Und sag mir, ich will deinen steifen Schwanz in meiner Muschi fühlen und endlich zugeritten werden, ich will es jetzt „ ja ich hatte Angst vor dem, was da kommen sollte, aber er war so herrisch.

Also legte ich mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit, dann sagte ich ihm das geforderte und er ließ sich nicht lange bitten, steckte seinen geilen Schwanz in meine Muschi und stieß hart zu. Ich wand mich vor Schmerzen und schrie auf, als er mich entjungferte. Er schlug mir ins Gesicht und sagte: „Still du geile Schlampe, du hast es doch gewollt.“ Dann stieß er immer wieder in mich hinein, hart und immer schneller. Er schlug mir auf die Titten und forderte mich auf: „Mach schon mit und lieg nicht da wie ein Brett, du geile Sau“ dann zog er seinen Schwanz wieder aus meiner tropfenden Muschi raus und drehte mich um. „Das war noch nicht alles, du bist so geil, ich mache es dir richtig von hinten. Sag mir, dass du von hinten gefickt werden willst und dass du es genießt, von mir gefickt zu werden und endlich eine Frau zu sein, dank meiner Geilheit.“ Mir war schon alles egal, ich war scharf und spitz, kurz vor dem Orgasmus und wollte nur eins, endlich zu kommen. Ich drehte ihm den Rücken zu und ging auf alle viere, sodass er wieder in meine Muschi rein konnte, sein Schwanz war so steif, ich wollte nur noch ihn in mir haben und er besorgte es mir!

Bis ich endlich mit einem erlösenden Schrei kam. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir seinen Samen auf den Arsch. „Oh du bist so geil und schön zu ficken. Hast du ihn schon mal im Arsch gehabt. Nein, dann lass mich mal machen, aber erst blase mir noch einen, dass ich wieder geil werde und er mit wieder steht.“ Ich tat, wie er mir aufgetragen, dann drehte er mich wieder um und ich wollte es ihm so gut wie möglich machen. Er strich mir die Rosette mit meinem Votzenschleim ein und steckte erst einen Finger in meine Rosette um sie ein wenig zu dehnen. Dann schob er seinen steifen Schwanz hinein und begann sich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller und ich merkte, wie ich wieder geil wurde und ich genoss es richtig, von ihm in den Arsch gefickt zu werden. Meine Lust nahm immer mehr zu und nach einer Weile des Rammelns kamen wir beide in einem heftigen Orgasmus. Er dreht mich um, sah mir in die Augen und sagte: „Na war doch schön, wenn du morgen wieder vorbei kommst, machen wir es wieder. Es hat dir doch so gefallen, ich war doch gut oder nicht?“

Er ließ mich endlich gehen mit der Bemerkung „Morgen bist du kahl rasiert, sonst werde ich es machen, das wird dir sehr gefallen. So ging das eine gute Woche lang, ich ging am Nachmittag immer zum Ficken zu ihm. Er machte Sachen mit mir, die ich mir nie hatte träumen lassen und ich war jedes Mal von Neuem geil und spitz auf seinen großen Schwanz. Ich blies und leckt ihn immer, bis er voll in meinen Mund abspritzte und ich schluckte seinen Saft, ich war geil auf ihn. Nach einer Woche waren dann leider meine Ferien zu Ende und ich musste nach Hause.

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3 Kommentare zu “Von der Jungfrau zum Luder

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