Meine Freundin ist ein Zwitter

Seit der Grundschule habe ich eine sehr gute Freundin. Wir haben fast alles gemeinsam angestellt. Wir waren zusammen im Sport, sind Inliner gelaufen und hatten auch immer ein und denselben Freundinnenkreis. Seit ca. einem Jahr haben wir den Führerschein (sie ist 2 Wochen jünger wie ich)! Somit war es auch kein Problem für uns, an etwas abgelegenere Seen und Flüsse zu fahren. Wo man auch mal alle Hüllen fallen lassen konnte. Ich selber habe damit keine Probleme, jedoch Bettina behielt immer ihren String an. Ich fragte sie des Öfteren, wieso sie nicht auch mal nackt schwimmen gehen würde. Dazu sagte sie mir immer nur, dass sie noch Zeit bräuchte und es mir irgendwann mal sagen würde. Im Oktober letzten Jahres waren wir gemeinsam auf einer supergenialen Party.  Da wir keinen Pkw dabei hatten, haben wir übermäßig viel Alkohol getrunken. Sehr gut Angeheiter und mit mega guter Stimmung hat uns mein Vater abgeholt. Bettina schlief in dieser Nacht bei mir. Als wir uns, noch zu einem Absacker, bei mir im Zimmer trafen, fing Bettina an sich zu öffnen und spaßte anfangs noch ein wenig rum.

Da sie ja nun angefangen hatte, komische Bemerkungen zu machen. Fragte ich nun nach und wurde sehr hartnäckig. Mit einem Mal stand sie auf, sagte zu mir, dass ich nicht lachen sollte und es auch keinem erzählen darf. Wieso sie nicht auch nackt schwimmen gehen würde. Ich versprach es ihr und nach kurzem Zögern zog sie ihren String runter. Anfangs konnte ich nicht großartig etwas erkennen, doch mit einem Mal, nach einem megagroßen Schluck, aus der Sektflasche, erschien ein richtig ausgewachsener Penis. Sie wollte ihn gleich wieder bedecken und vor allem verstecken aber ich war schneller. Hatte die Eichel in der Hand und schaute sie mir an. Sie stand da wie angewurzelt und rührte sich keinen Millimeter. Ihr Atem wurde immer heftiger. Mit einem Mal sagte sie, dass ich doch bitte ihren Penis wieder loslassen sollte, was ich auch umgehend tat. Sie stand weiter wie angewurzelt vor mir und ich fragte sie, wie sie diesen, doch nicht kleinen Penis, die ganze Zeit vor mir verstecken konnte. Da sagte sie mir, dass sie zu 80 % Frau sei und zu 100 % Mann!

Ich verstand es immer noch nicht und somit zeigte sie es mir. Sie hatte einen Penis und eine Muschi, in der sie ihren Penis immer parken würde, wie sie es sagte. Wenn sie zum Beispiel einen String am See anhätte. Ich fragte sie, ob sie keine Angst hätte, von sich selber schwanger zu werden, da sagte sie mir, dass dies nicht möglich sei, da sie keine Eierstöcke hätte. Deswegen sei sie auch nur zu 80 % Frau aber zu 100 % Mann! Ich fragte sie, ob ich sie anfassen dürfte. Sie hatte nichts dagegen, lehnte sich zurück und ich schaute sie mir erst einmal ganz genau an. Sie ist blank rasiert, hat wunderschöne kleine Lippen und einen megafeuchten Erdbeermund, davor stand nach kurzer Berührung ein großer steifer Penis. Ich fing an ihr einen runterzuhohlen und sie stöhnte kurz hoch, schloss ihre Augen und ich merkte, wie ihre Anspannung sichtlich abnahm. Ich beugte mich runter, fing an ihre Eichel zu lutschen was sie im ersten Moment sehr erschreckte aber dann durch noch stärkeres Stöhnen quittierte und dann auch in einem mega Samenerguss kam.

Sie lag vor mir, stöhnte noch sehr zufrieden, und als ich sie anlächelte, lachte sie mich, übers volle Gesicht zurück an. Wir unterhielten uns weiter und sie erklärte mir, dass sie voll zeugungsfähig sei, aber selber nicht schwanger werden könnte. Mit einem Mal schau ich zwischen ihre Beine und stellte fest, dass sie immer noch eine Latte hatte. Sie sagte mir daraufhin, dass er ja oft durch die Reizungen in ihrer Muschi, das der Dauerständer da sein gewöhnt sei und somit kaum kleiner werden würde. Ich schaute sie an und fragte, wie offen sie sei. In welcher Hinsicht ich das meinen würde, fragte sie zurück. Naja, meine Muschi sei ja noch ungefüllt, antwortete ich ihr. Sie schaute mich ganz verwundert an, stand auf und wollte sich schon auf mich legen, da sagte ich ihr, dass ich doch lieber nach oben wolle. Bevor sie sich auf mein Bett legte, fasste ich nach ihrem Top, schob es ganz langsam nach oben und zog es ihr über den Kopf. Als ich dann aufstand und meinen Slip auszog, stand ich sehr dicht vor ihr und sah ihre Blicke, wie sie mich musterte.

Mit einem Mal, als ich mein Oberteil auszog, spürte ich mit einem Mal ihre Hand am Anfang meiner Spalte. Als ich mich etwas breitbeiniger hinstellte und das Shirt wegwarf, schob sie mir ganz vorsichtig einen Finger zwischen die Lippen. Ich sagte mit tiefen Stöhnen, dass sie mit mir alles machen könnte, was sie wollte und somit fasste sie mir etwas fester zwischen meinen Beinen. Dieser positive Druck, an den richtigen Stellen ließ mich förmlich explodieren. Mir wurden die Knie ganz weich und ich setzte mich auf ihre Beine, die etwas auseinander standen. Mit tiefem Blick, einem schelmischen grinsen im Gesicht und sehr sinnlichen Bewegungen streichelte sie mich innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt. Dann legte ich mich breitbeinig auf den Rücken und schaute zu, wie ihr Gesicht zwischen meinen Beinen verschwand. Nachdem ich noch mal gekommen war, zog ich sie hoch und sagte, nun komm endlich in mich rein, ich will spüren, wie du in mich kommst. Es war eine geniale Nacht mit unzähligen Orgasmen.

Zum Aufstehen schob ich ihr, ihren Penis in die Muschi und wir gingen beide im String zum Frühstücken. Vati wusste gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte und war über diese weibliche Übermacht sprachlos. Seit dieser Nacht sind wir ein Paar. Alle anderen sind der Meinung, wir seien lesbisch (was ja auch im gewissen Masse stimmt) aber nun gucken sie ganz dumm, zerreißen sich noch mehr den Mund (da sie glauben, ich hätte Bettina, mit einem Mann betrogen) da ich im 6ten Monat schwanger bin.

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