Die Cousine von meinem Freund gefickt

Ihr glaubt nicht, was ich letztes Wochenende für ein geiles Erlebnis hatte! Ich kann noch immer kaum fassen, dass es wirklich passiert ist, und ich nicht bloß geträumt habe. Aber alles der Reihe nach. Mein Name ist Max, ich bin neunzehn Jahre alt, normal groß, habe längere, hellblonde Haare und bin recht durchtrainiert. Und mein Ding ist 21 cm lang, falls ihr es wissen wollt. Übers Wochenende fahren ich und mein Freund Franz oft raus zum alten Bootshaus, das seinem Vater gehört. Das haben wir vor ein paar Tagen auch wieder gemacht, aber es sollte alles anders kommen als sonst. Denn als ich diesmal mit meinem Moped zu Franz fuhr, um ihn abzuholen, wartete er vor dem Haus schon auf mich – und neben ihm stand das schönste Mädchen, das ich jemals gesehen hatte. „Das ist meine Cousine Sophie“, sagte Franz grinsend. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden. Sie war schlank und hatte lange, wellige brünette Haare. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, unter dem sich ihre schönen Brüste sanft abzeichneten. Ein Windstoß lies das Kleid sanft um ihre Beine streichen.

Ich registrierte, dass sich mein Teil unten in meiner Hose aufzurichten begann. Verlegen grinsend hoffte ich, dass sie nichts davon bemerkte, und reichte ihr die Hand. „Das ist Max“, stellte Franz mich vor. „Hi“, sagte sie und lächelte schüchtern. Und mit einem Mal wusste ich, dass wir beide heute noch zusammen schlafen würden. „Sie ist zu Besuch hier und wird uns zum Bootshaus begleiten“, erklärte Franz. „Aber du weißt ja, mein Moped packt keine zwei Leute … Du musst sie bei dir mit drauf nehmen.“ Mein Herz machte einen Sprung. Aber gesagt, getan – ein paar Minuten später fuhren wir über die Landstraße, und Sophie saß hinter mir auf dem Moped, die Arme um meine Taille geklammert. Ich glaubte, ihre weichen Brüste an meinem Rücken spüren zu können. Als wir am Bootshaus angekommen waren, badeten wir erst mal im See. Das will ich euch aber ersparen, um euch endlich von der eigentlichen Sache erzählen zu können. Nach dem Schwimmen machte sich Franz auf, um Holz fürs Lagerfeuer zu suchen, während Sophie und ich den Grill vorbereiten sollten. Das war schnell getan, und kurz darauf saßen wir beide auf dem Bootssteg, der weit in den See hinausragte.

Vor uns ging die Sonne unter und tauchte alles in goldenes Licht. Wir tauschten einen Blick.Und dann küssten wir uns. Ihre Lippen schmeckten nach dem Wasser des Sees. Sophies feuchtes Haar steifte über mein Gesicht, und ich ließ meine Hand nach unten wandern und legte sie auf eine ihrer Brüste. Sie seufzte und schloss mich in die Arme, während ich ihren Körper erfühlte. Meine Hand glitt weiter nach unten und verschwand in ihrem Bikini. Ich streichelte behutsam über ihre glatt rasierte Scham. Ich fühlte, wo die Schamlippen aufeinanderlagen, und strich mit dem Zeigefinger sanft durch die feuchte Spalte. Und dann, ohne Vorwarnung, legten wir los. Wir wollten es beide, und innerhalb weniger Sekunden hatten wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen. „Ich bin so scharf auf dich“, japste ich. „Ich auch auf dich“, entgegnete Sophie, und wir warfen uns eng umschlungen zu Boden. Mein Penis war bereits sehr steif und streifte über Sophies Haut, während ich ihre Brüste streichelte. „Leck mich“, keuchte sie, und ich hielt inne. „Was hast du gerade gesagt?“, fragte ich überrascht und sah ihr in die Augen. Sophie wurde rot. „Ähm, das ist mir wohl so rausgerutscht …“

Aber ich grinste nur, und dann wandte ich mich ihrer Scheide zu. Mit der Zunge strich ich einmal lang durch den Spalt, und Sophie seufzte. Dann schob ich mit den Fingern die Schamlippen auseinander und leckte über ihre Klitoris. Sophie begann zu seufzen und wand sich hin und her. Ihre Vagina wurde immer feuchter, und ich presste das Gesicht zwischen ihre Beine und ließ meine Zunge hin und her tanzen. Sophie begann immer lauter zu keuchen, und starke Schauer ergriffen ihren Körper. Sie streichelte mit den Händen über meinen Hinterkopf, während ich sie weiter verwöhnte. Dann packte sie meinen Kopf, zog mich sanft zu sich heran und küsste mich. „Ich will dich in mir spüren“, flüsterte sie, warf mich auf den Rücken und kniete sich auf mich. Dann ließ sie mein Teil langsam in ihrem Innern verschwinden. Sie begann, sich auf mir hin und her zu bewegen, und ritt schließlich immer schneller auf meinem Schoß. Wir begannen, im Gleichtakt zu stöhnen. Da ertönte plötzlich ein Geräusch, und wir blickten erschrocken auf. Franz war zurückgekommen! Er hatte mich in flagranti mit seiner geilen Cousine erwischt. Aber so komisch das jetzt klingt – das machte mich noch mehr an.

Und dann sah ich, dass sich in Franzs Hose eine große Delle abzeichnete. Einen Moment lang stand er einfach nur da und starrte uns an, unschlüssig, was er tun sollte. Das Blut schoss ihm ins Gesicht. Dann, ohne ein weiteres Wort, öffnete er seine Hose, holte sein Teil hervor und begann, es zu reiben. „Macht weiter“, flüsterte er. Ich konnte kaum glauben, was hier passierte, aber Sophie und ich legten wieder los, während mein bester Kumpel neben uns stand und sich einen runterholte. Dann warf er plötzlich alle seine Klamotten von sich und kam auf uns zu. „Alter!“, rief ich. „Was hast du“ Doch Franz unterbrach mich: „Von hinten kann nichts passieren“, sagte er und hatte im nächsten Moment auch schon den Finger in Sophies Anus gesteckt. Sie japste erschrocken auf, schien es aber irgendwie zu genießen. Gleich darauf hatte Franz seinen Schwanz zwischen ihren Pobacken platziert und ließ ihn in sie hinein gleiten. Sophie verkrampfte sich; Franzs und meine Hoden berührten einander. Dann begannen wir vorsichtig, uns wieder zu bewegen. Sophie hatte nun zwei Schwänze in ihrem Innern und keuchte mit jedem Stoß laut auf.

Franz betastete ihre Brüste, während ich mit meinen Händen den Po meines Kumpels packte. Es war das krasseste Abenteuer, das jeder von uns bisher erlebt hatte. Laut stöhnend taten wir es, und jeder von uns geriet in Ekstase. Franz nahm Sophie von hinten, und seine Stöße übertrugen sich auch auf mich. Mein Penis drang mit jedem Stoß tiefer und tiefer in Annes Körper ein. Ich streichelte ihre weiche Haut und küsste sie, während sie sich an mich schmiegte und sich von uns beiden durchnehmen ließ. Schließlich spürte ich, wie der Orgasmus immer näher und näher kam. Der Druck in meinem Penis erhöhte sich mit jeder Sekunde … und dann war es so weit: Wir kamen zum Höhepunkt und schrien alle laut auf, als wir gleichzeitig den Orgasmus erreichten. Der Samen aus zwei Schwänzen spritzte in Sophies Inneres! Schub um Schub ließ ich meinen Saft tief in sie hineinschießen. Sie sank keuchend auf meine Brust nieder. Ein paar Minuten lang lagen wir einfach nur schwer atmend auf dem Bootssteg. Das Wasser plätscherte leise vor sich hin, und die letzten Strahlen der Abendsonne wärmten unsere nackten, verschwitzten Körper.

„Okay“, sagte ich dann keuchend, während ich mein Ding aus Annes Vagina zog. „Davon wird niemand jemals etwas erfahren, haben wir uns verstanden?“ Franz nickte bloß, überwältigt von dem, was sich gerade ereignet hatte, und unfähig, ein Wort zu sagen. Mit klopfendem Herzen küsste ich Sophie und grinste dabei bis an beide Ohren. Sie war das tollste Mädchen, das ich jemals kennengelernt hatte. Und plötzlich wussten wir, dass es nicht das letzte Mal gewesen war, dass wir es zu dritt miteinander tun würden. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten! Und natürlich werde ich euch dann auch wieder davon erzählen!

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3 Kommentare zu “Die Cousine von meinem Freund gefickt

  1. wow geile Geschichte da wäre ich gerne dabei gewesen. Habe mir beim Lesen schön einen Gewichst und so geil abgespritzt. Mehr davon

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