Ehefrau mit einem Analplug verwöhnt

Hannah ist eine absolut reife und geile Frau. Ich bin jetzt seit 2 Jahren mit ihr zusammen, und kann nur sagen, dass ich inzwischen fast alles mit ihr gemacht habe. Um herauszufinden, wie wichtig das Thema Sex für sie ist, ließ ich sie die letzte Woche „verhungern“, d.h., ich küsste sie heiß und innig, oder machte Anspielungen, die sie wissen ließen, dass sie extrem reizvoll ist. Und dann ließ ich sie extra auf Abstand, wenn es um mehr ging. Ich war gespannt, wann sie initiativ werden würde. Außerdem hatte ich geplant, sie in das Thema der analen Reize einzuführen. Letzten Samstag war es dann so weit, sie wollte es wissen, und ist, anstatt sich anzuziehen, den ganzen Tag nur mit diesem Negligee rumgelaufen. Sie hatte es darauf angelegt, mich zu reizen, wollte mit mir schlafen. Natürlich führte ich meinen Anal-Plug die ganze Zeit in der Hosentasche mit, um ihn vorgewärmt im richtigen Moment zur Hand zu haben. Die Nummer, die sie abzog, war echt geil, dieser dünne Stoff, und darunter diese hübschen Brüste, das konnte mich natürlich nicht kalt lassen.

Dazu hatte sie schwarze, weiche Lederstiefel an, die bis über das Knie gingen, fast wie eine „Professionelle“. Beim Frühstück saßen wir uns gegenüber, und sie genossen es, wie ich immer wieder auf ihre Brüste starrte. Sie tat so, als wenn sie davon nichts mitkriegt. Es war ein absolut hübscher Blickfang, und spätestens, als sie extra mit Joghurt kleckerte, genau zwischen ihre Brüste, und mich fragte, ob ich ihr helfen könnte, war mein Bester in 12-Uhr-Stellung. Ich stand von meinem Platz auf, ging langsam auf sie zu und leckte dann vom Hals abwärts, bis ich zwischen ihren Brüsten mit auflecken begann. Dabei machte ich auch die Träger los, und sie saß mit vollkommen nacktem Oberkörper da, genoss es, wie ich den Joghurt aufnahm. Was dann folgte, war wie die Fütterungszeit eines wilden Raubtiers. Wir küssten eine ganze Zeit, während wir neben dem Tisch standen, und ich begann, sie nun am ganzen Körper zu streicheln, was sie sichtlich genoss. Als wir kurz darauf rüber zum Sofa gingen, wussten wir beide, dass etwas Heißes folgen würde. Es war gut, dass ich es morgens schon allein unter der Dusche gemacht hatte.

Denn so wusste ich, dass ich es sehr lange mit ihr machen konnte, ohne dabei zu schnell zu kommen. Ich ließ sie auf das Sofa setzen, drückte ihre Beine auseinander, und begann vom Lederstiefel aufwärts mit küssen. Zuerst über die Innenschenkel, dann immer höher. Auch dabei ließ ich mir schön Zeit und genoss es, wie sie hingebungsvoll schnurrte wie eine Katze. Als ich mit meinen Liebkosungen bei der glatt rasierten Muschi stehen blieb, und begann, ihre Spalte schön langsam von unten her auszulecken, gab es von ihrer Seite keinen Halt mehr und sie begann das Stöhnen. Nun ging es immer schön am Kitzler entlang, der sich wie ein kräftiges Zäpfchen meiner Zunge in Weg stellte. Als ich es so eine Zeit machte, und dazu immer wieder unten ihre Leistengegend leckte, begann sie mit feuchten Händen das Zittern. Ich ließ sie dann auf dem Boden vor mir knien, damit ich sie schön von hinten nehmen konnte. Dabei kniete ich mich zwischen ihre Beine, um sie so besser spreizen zu können. Ich konnte vollkommen mühelos in sie eindringen, in diese nasse Liebesgrotte, die sich mir bereitwillig entgegenstreckte.

Dazu bog sie den Rücken durch, schob mir ihre Hüften entgegen, während ich meine Hände nahm und ihren Körper in langsamen, rhythmischen Bewegungen an mich zog. Es waren absolut zarte und weiche Momente, ein heißes Gefühl, so tief in ihr zu stecken, und dabei raus und rein zu gehen. Wir machten es so eine Zeit, und dann kam der Moment, wo ich sie mit analen Gelüsten konfrontieren wollte. Ich führte meine Hände über ihren Hintern, ihre wunderschönen, runden Pobacken, fuhr einige Male durch ihre Spalte hin und her, und ließ schließlich meinen Daumen an ihrer hübschen Rosette stehen, um dort das Stippen zu beginnen. Ich merkte, wie sie sensibel auf diese für sie ungewohnten Berührungen reagierte, ein Bereich, in dem viele Nerven zusammenlaufen. Ich begann, sie damit heißzumachen, was mir auch gut gelang. Und dann kam ich mit diesem extrem glatten, spitz zulaufenden Anal-Plug, den ich vorher einige Male an ihrer „nichts ahnenden“ Rosette vorbei führte, um sie so weiter zu verführen. Dazu verteilte ich eine Menge Gleitöl, indem ich es ihr zwischen der Pospalte runter laufen ließ, ganz sicher ein geiles Gefühl … ich machte damit den ganzen Bereich rutschig.

Sie zeigte ein überaus angeregtes Gesicht, als sie spürte, was ich da mit ihr machte. Und dann kam der Moment, wo ich den glatten Glaszapfen einführte, 15cm insgesamt, die den Hintereingang füllen sollten, und schon bald dafür sorgen würden, dass sie am Ende in einem reißenden Orgasmus kommt. Zuerst waren es nur Zentimeter, ich schob immer wieder hin und her, öffnete sie so, und begann dann immer tiefer und tiefer in sie vorzudringen. Natürlich ließ ich meinen Tiger währenddem nicht untätig, um sie vaginal „Aufspannung“ zu halten. Man merkte schnell, dass sie sich mehr und mehr den analen Freuden hingab. Immer tiefer ließ ich schließlich den Anal-Zapfen unter anhaltendem Stöhnen vordringen, bis kurz darauf die letzte dicke Stelle erreicht war, und das dicke, runde Ende schlüpfrig, wie ein Zäpfchen in einem Moment in ihr verschwand. 15 dicke Zentimeter, die sie jetzt füllten. Ihr Gesicht war von Erektionen und Gefühlen geprägt, während sich die Rosette schön eng auf den dünnen Steg gesetzt hatte, der die einzige Verbindung zu dem herausstehenden Haltegriff war.

Der Reiz bestand darin, diesen Plug an der Öse immer wieder langsam herauszuziehen, was jedes Mal eine neue Flut an Gefühlen auslöste. Es war an der Zeit, die analen als auch vaginalen Reize voranzutreiben. Eine Spielart, die zu spielen ungeahnte Begierden auslöste, und der sie sich nur zu gut hingab. Sie machte ein vollkommen hingegebenes Gesicht, das von Stöhnen und Gefühlen geprägt war. Immer wieder kam der Versuch, mit der Hand nach hinten dem Treiben Einhalt zu gebieten, aber ich vertiefte meine Spiele derart mit Hingabe, dass sie dazu keine Chance hatte. Sie konnte der schnell ansteigenden Flut nichts mehr entgegensetzen. Sie ließ ihren Kopf schön nach unten hängen, ihre braunen langen Haare lagen vollständig auf dem Boden, dabei bäumte sie sich wieder und wieder auf, und kam schließlich in einer gigantischen Welle, einem Orgasmus, den sie unverkrampft und lange herausschrie. Es war eine wahnsinnige Erfahrung, es so hemmungslos mit dieser Frau zu treiben, und zu sehen, wie sie einen extrem tiefen Orgasmus hatte. Als ich es dann noch ein wenig weiter mit ihr trieb, blieb sie mit dem Kopf erschöpft am Boden!

Reagierte aber extrem geil und angespannt auf die Stöße, bis auch ich gewaltig kam, und sie mit meiner weißen Flut vollpumpte. Währenddem zog ich den Analplug, der sie in kurzes Zucken versetzte. Ja, das war ein geiles Teil. Für mich war klar: Wer sich einmal auf solche analen Reize eingelassen hatte, wird es auch immer wieder tun. Es so mit ihr zu machen, war wie ein großes Vorspiel. Auch wenn sie vollkommen erledigt war, stand für mich fest, dass ich es schon bald wieder in der Weise mit ihr treiben würde. Nur dass ich bei einem der nächsten Male auch mit dem Schwanz von hinten komme, und sie am Ende so heftig nageln werde. Vielleicht werde ich es auch kombiniert mit Hair-Pulling machen, eine weitere nette Spielart, bei der man schön sachte an der Mähne zieht. Ich hatte jedenfalls die Tür aufgestoßen, mit der ich sie nun auf neue Praktiken vorbereiten wollte. Die Krönung des Ganzen ist dann die Spielart zu dritt, bei der ein zweiter Schwanz von hinten eindringt, während sie schon in Reiterposition auf einem steifen Schwanz reitet, und somit von beiden Seiten zugleich eingesamt wird. Im Grunde ist es möglich, so aus jeder Frau eine Wildkatze zu machen.

Hat dir die Storie gefallen? Dann teile sie!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.