Ich hab’s getan. Nach wochenlangem Zögern und unzähligen Besuchen auf einschlägigen Portalen habe ich einen Termin mit einer Escort-Dame in Zürich ausgemacht. Doch Lara ist kein gewöhnliches Frau; sie ist eine klassische, versaute MILF, genau so, wie ich sie mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt habe. Während ich vor dem älteren Mehrfamilienhaus stehe, zittert meine Hand fast zu sehr, um die Klingel zu drücken. Ich bin sowas von nervös – mein erstes Mal mit einer Frau, die wirklich weiß, was sie tut. Die Tür summt und ich steige in den ersten Stock hinauf. Als sie die Tür öffnet, bleibt mir fast das Herz stehen. Lara ist vielleicht Mitte 40, athletisch gebaut, mit langen blonden Haaren und Kurven, die jeden Stoff sprengen würden. Sie trägt nur einen hauchdünnen, seidenen Morgenmantel, der ihre prallen Brüste bei jeder Bewegung erahnen lässt.
„Komm rein, Kleiner, ich beiße nicht… außer du willst es“, raunt sie mit einer Stimme, die so verraucht und sexy ist, dass mir sofort das Blut in den Süden schießt. Die Wohnung ist geschmackvoll, aber der schwere Duft von Parfum und eine gewisse verruchte Atmosphäre liegen in der Luft. Sie führt mich in ein geräumiges Zimmer, in dem eine Massageliege und ein riesiges Bett stehen. „Zieh dich aus und mach’s dir bequem“, befiehlt sie. Ich stehe nackt vor ihr, fühle mich klein und unsicher. Ich gestehe ihr stammelnd, dass ich noch nie eine Frau so richtig rangenommen habe und mich wegen meiner Anatomie etwas geniere. Sie tritt ganz nah an mich heran, ihr Duft betäubt meine Sinne. „Mach dir keinen Kopf um dein Schwänzchen, Kleiner. Heute lernst du, dass es nicht auf die Größe ankommt, sondern darauf, wie man die Bestie füttert.“
Ich lege mich auf die Liege und versuche, mich zu entspannen, während Lara ihren Mantel fallen lässt. Gott, sie ist perfekt – glatt rasiert, die Haut fest und gebräunt, die Nippel hart wie Stein. Sie beginnt, mich gefühlvoll zu massieren, doch ihre Griffe werden schnell fester und fordernder. Ihre Hände wandern an der Innenseite meiner Oberschenkel entlang und streifen immer wieder mein Glied, das unter ihrer Berührung hart wie Stahl wird. Dann senkt sie den Kopf. Sie umschließt meine Eichel mit ihren heißen Lippen und beginnt, mich mit einer Hingabe zu verwöhnen, die mich fast um den Verstand bringt. Ihre Zunge umkreist mich, während sie mich tief in ihren Hals gleiten lässt. Ich krale meine Finger in die Liege und unterdrücke einen Schrei, als sie gleichzeitig mit einer Hand meinen Damm massiert.
„Genug Vorspiel“, keucht sie, zieht mich hoch und zerrt mich aufs Bett. Sie legt sich auf den Rücken und reißt die Beine weit auseinander. „Fick mich jetzt endlich, worauf wartest du?“ Ich streife das Kondom über, knie mich zwischen ihre Schenkel und spüre ihre triefende Nässe. Mit einem harten Stoß ramme ich mich in ihre enge, heiße Spalte. Sie stöhnt dreckig auf und krallt ihre Fingernägel in meinen Rücken. Ich fange an zu hämmern, Fleisch klatscht auf Fleisch. „Gib’s mir tiefer, du geiler Bock!“, peitscht sie mich auf. Ich rammle sie gnadenlos durch, bis das ganze Bett quietscht. Die Geilheit ist am Überkochen, und nach ein paar brutalen Stößen spritze ich das erste Mal mit voller Wucht in den Gummi. Doch Lara ist noch lange nicht fertig. Kaum haben wir kurz geatmet, schiebt sie mich beiseite. „Aufstehen! Die Show geht weiter.“ Sie klettert vom Bett und geht mitten im Zimmer in den Vierfüßlerstand.
Ihr praller, runder Arsch wackelt verführerisch vor meiner Nase. „Nimm mich von hinten! Zeig mir, was du gelernt hast!“ Ihr feuchter Schoß blitzt zwischen ihren Schenkeln hervor. Ich brauche nicht lange, um wieder einsatzbereit zu sein. Ich knie mich hinter sie, packe ihre Hüften und stoße meinen Penis mit Wucht zurück in ihre Hitze. Im Doggystyle pumpe ich sie durch, ihre Brüste schlenkern im Takt meiner Stöße. Meine Eier klatschen gegen ihren knackigen Hintern, während sie lauthals stöhnt. „Ja! Genau so! Fick meine kleine Fotze kaputt!“ Ich spüre, wie sie innerlich verkrampft, als ihr Höhepunkt sie schüttelt, und kurz darauf entlade auch ich mich wieder in einem rasenden Rhythmus. Völlig verschwitzt und außer Atem lässt sie sich schließlich auf einen Stuhl fallen, zieht mich zu sich und spreizt erneut die Beine. „Komm, reite mich.“
Ich setze mich auf ihren Schoß, mein Schwanz bohrt sich tief in ihre brennende Muschi. Sie umschlingt mich mit ihren Schenkeln und beginnt, sich wild auf und ab zu bewegen. Sie reitet mich wie eine Besessene, ihre Augen sind weit vor Lust. Dann dreht sie sich um, drückt ihren Rücken gegen meine Brust, während ich immer noch in ihr stecke. Ich packe ihre schweren Brüste, knete sie fest und stoße dabei rhythmisch nach oben. „Ich komm gleich! Ich komm gleich!“, schreit sie, und der ganze Raum scheint zu vibrieren. In einem letzten, explosiven Zucken entladen wir uns beide gleichzeitig. Wir sinken erschöpft ineinander. Das Zimmer riecht nach Sex, Schweiß und purer Ekstase. Wir liegen schwer atmend aufeinander und liebkosen mit Händen und Lippen unsere verschwitzten Körper. Mein erstes Mal war nicht nur eine Erfahrung – es war eine Lektion in Sachen hemmungsloser Leidenschaft, die ich niemals vergessen werde.



