Sex mit einer heißen Mexikanerin

Sie ist ein hübsches Mädchen und wie beginnt man? Am besten mit Elena und wie sie aussieht. Eine hübsche Mexikanerin, die in der südlichsten Stadt Kaliforniens lebt, ist Elena. Wie so viele Mexikanerinnen ist sie schlank und so ca. 1.66 cm groß, hat tolles schwarzes Haar und wie beinahe alle Mexikanerinnen eine schwarz behaarte wollüstige Pussy. Wir kannten uns bereits einige Zeit und sind in der sonnigen Stadt zusammengezogen. Immer wenn sie von ihrem Job als Friseurin am Abend in das Apartment kam, war ich bereits dort und wartete sehnsüchtig auf sie. Gab es doch keinen Abend, an dem wir nicht unsere Körper innen und außen liebten und spürten. So etwas hat man noch nicht erlebt, dachte ich. Es war November und wie in Kalifornien bereits 19 Uhr Nacht als sie nach Hause kam. Wie immer warf sie ihren Jeansrock und ihre Bluse von sich und ging in das Bad. Ich werde mich nun nass machen. Komm schnell zu mir unter die Dusche flüsterte sie. Es dauerte 5 min und ich ging zu ihr.

Die Brause sprudelte das Wasser auf Elena, die mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden saß und ihre Lustgrotte mit der einen Hand streichelte und mit dem Mittelfinger der anderen Hand ihren wollüstigen Kitzler massierte. Sie schaute glücklich erregt aus. Ihre Schamlippen waren auseinander gedehnt. Das zarte rötliche Fleisch war zu sehen. Ihre Nippel standen hart ab und sahen wie immer herrlich dunkelbraun aus. Elena stöhnte und sagte zu mir fick mich hart. Meine Pussy braucht Deinen Ständer und der Eingang hinten wartet auch auf Besuch. Sie stand auf, drehte sich zur Wand und beugte sich mit den Händen nach unten. Nun bot sich der erregende Anblick von Schamlippen und Anus. Elena Du hast Dein Haar zum Igel rasiert, sagte ich. Ja stöhnte sie. Es ist viel besser so geleckt und geknabbert zu werden stöhnte sie. Komm zu Deiner heißen Stute. Hose und T-Shirt hatte ich schnell ausgezogen, und bei Elenas Anblick war sowieso keine weitere Erregung erforderlich um den Kerl in der Mitte weiter wachsen zu lassen.

Es war herrlich sie von hinten zu umfassen und ihre dicken Titten zu umfassen, die Nippel zu kneten und die Glocken festzudrücken. Sodass Elena vor Lust und Freude jauchzte. Fick mich schrie sie. Sie spreizte die Beine und gab mir die beiden Lusteingänge frei. Du wirst mich nun spüren, sagte ich und schob den Lümmel in ihre halb geöffnete und vom Wasser nasse Vagina. Du bist so geil feucht und doch eng sagte ich. Bewege dich Elena, stöhnte ich. Ich zog ihn wieder heraus und führte ihn nun cm für cm in ihr enges Arschloch ein, das durch die Dusche schön nass war und nicht mehr befeuchtet werden musste. Mit wenig Druck war die Eichel im Darm und vorwärts ging es. Ja tiefer umso mehr stöhnte sie. Langsam schob ich ihn bis zur Hälfte hinein und erfreute mich an Elenas stöhnen und Freude. So zog ich ihn wieder heraus und führte ihn tiefer unten in Elenas nasse Scheide ein. Diese Reihenfolge wiederholte ich immer wieder. Hör auf jaulte sie und leck meine Schnecke.

Sie ließ ihn herausrutschen und legte sich auf den Boden. Schnell war ich über ihr und kniete mich zwischen ihre schönen leicht gebräunten Beine. Sie hob die Beine an und spreizte sie weit, sodass ihre Pinke Pussy weit geöffnet vor mir lag. Den Eingang in ihre Vagina konnte man sehen. Ihre hervorstehende Klitoris war zu erblicken. Wundervoll war es, ihre zarten Lippen zwischen den Beinen zu küssen und zu lecken. Mit der Zunge war jeder kleine Teil ihrer großen und kleinen Schamlippen zu spüren, ihr Kitzler zu fühlen und der Eingang in ihr Loch zu spüren. Elena seufzte. An jeder Schamlippe knabberte ich zärtlich. Die Zunge habe ich intensiv um und über ihren Kitzler gleiten lassen. Mit den Händen unter ihrem straffen Po drückte ich Elenas Lustgrotte fester an mein Gesicht und genoss die süßliche Nässe, die aus ihrer Pussy kam. Ihre Beine krallten sich auf einmal um meine Schultern und Elena jauchzte, was mir sagte und zeigte, wie sie den Höhepunkt erlebte. Es dauerte kurz, bis sie aufstand und mich an meinem Harten ins Wohnzimmer zog.

Sie hat sich auf die Couch fallen lassen und nahm den Steifen in ihren Mund mit den schönen vollen Lippen. Sie saugte ihn tief in den Rachen und spielte mit ihrer Zunge am Rand der Eichel. Elena gleich spritze ich, schrie ich, und sie nahm ihn aus dem Mund. Sie umfasste ihn mit ihrer Hand und massierte die blanke Eichel mit ihren Fingern. Nur noch 20 cm war der Lustspender von Elenas Kopf entfernt. Sie spürte das beginnende Zucken des Steifen und massierte die Eichel intensiver. Ich will vollgespritzt werden jaulte sie. Es kam, und wie es kam. Es kam viermal gespritzt. Es kam schnell herausgeschossen. Elena richtete die Schübe Sperma auf ihr Gesicht, ihren Busen, ihre geschwollenen Lustlippen und den letzten Spritzer nahm sie in ihrem geöffneten Mund auf. Mit den Fingern verschmierte sie das Sperma auf ihrem Körper und in ihrem Gesicht, leckte die Finger dann voller Genuss ab und leckte meinen etwas weicher werdenden Schwanz in ihren Lustmund um ihn zu verschlingen. Beim ersten Mal ist nicht Schluss, stellten wir fest. Bring mich in einer Ecke im Nachtclub E-Street Alley zum Höhepunkt, wimmerte sie und los ging es nach Downtown.

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