Geiler Fick am Sonntagmorgen

Geiler Fick am Sonntagmorgen

Wir waren erst vor Kurzem zusammengezogen, kannten uns aber schon über zwei Jahre. Sie liebte Sex genau so sehr wie ich. Sie hatte eher kleine, feste Brüste und eine fast immer feuchte, glattrasierte Muschi. Den Abend zuvor hatten wir mit guten Freunden verbracht und als wir heimkamen, waren wir zu müde, um noch eine Nummer zu schieben. Ein wenig schmusen, fummeln, dann Licht aus und schlafen. Der Morgen war wie vorhergesagt grau und regnerisch, sodass wir zu Hause blieben. Wir mochten es, nackt zu schlafen, denn so waren wir bei Bedarf schnell bereit und Bedarf hatten wir täglich. Ich hörte, dass sie duschte und blieb deshalb noch etwas liegen. Wie fast immer hatte ich eine Morgenlatte, die ich in ihr verstecken wollte. Also stand ich auf und ging mit wippender Lanze zu ihr ins Bad, wo sie am Waschbecken stand und ihr langes Haar bürstete.

Im Spiegel sah sie meinen Ständer und meinte: „Typisch, kaum ist mein Stecher wach, hat er schon ein Rohr!“ Wortlos trat ich hinter sie, drückte ihr mein steifes Glied gegen ihren Arsch, küsste ihren Hals und begann ihre Titten zu kneten. Sie freute sich darüber, nahm eine meiner Hände, führte sie an ihre nasse Spalte und raunte: „Du weißt doch, wie scharf ich immer auf dich bin, fühl mal!“ Das tat ich nur zu gern und merkte wie feucht sie war. Ihre Nippel waren hart und standen hervor, als sie sich nach vorne beugte und forderte: „Schieb mir deinen Freudenspender in die Pussy!“ So nass und schleimig wie diese war, glitt mein Schwanz wie von alleine in ihre Grotte, was uns beide leise aufstöhnen ließ. Langsam begann ich zu stoßen und sie erwiderte meine Bewegungen. Ihre Schamlippen blieben leicht geöffnet, als ich mich ihr entzog um ihren Kitzler ein wenig mit den Fingern zu stimulieren.

„Du geiler Bock weißt genau wie du mich noch heißer machen kannst,“ ächzte sie. „Mach den Toilettendeckel zu und setz dich, damit ich mich über deinen harten Pimmel stülpen kann!“ Kaum saß ich, ließ sie sich fast auf mich fallen, sodass ich komplett in ihrer inzwischen tropfnassen Pussy steckte und sie mich zu reiten begann. „Knet meine Titten, ich liebe das so, ich reibe meinen Klingelknopf, denn ich bin so geil, dass ich gleich komme!“ Stöhnte sie lüstern und gleich darauf hatte sie einen ersten Höhepunkt, der sie erzittern ließ. Mein Glied war nach wie vor richtig hart, als sie es herausgleiten ließ und an ihrer Rosette ansetzte mit den Worten: „Und jetzt bitte in den Arsch, ja!?“ Ich war perplex, denn das hatte sie mir bisher verweigert. Ganz langsam glitt mein schleimiger Stab in ihren Hintereingang und nachdem die dicke Eichel in ihr war verschwand der ganze Schaft in ihrem Darm.

Sie blieb einige Momente so sitzen, dann ritt sie mich erst langsam, und als sie sich an die Länge und den Umfang gewöhnt hatte, erhöhte sie das Tempo. „Meine Fresse, ist das gut, deinen Schwanz so zu spüren, das will ich öfter haben!“ Ich gab zurück: „Deine Fotze ist ja auch schön eng und die stopf ich dir immer gern, aber wenn ich dich in den Arsch ficken soll, musst du es mir nur sagen, du geile Sau! Aber jetzt werde ich dir meinen Saft zum ersten Mal in den Darm pumpen, denn ich spritz ab und zwar jetzt!“ Während sie mich so geritten hatte, musste sie sich ihre Fotze gewichst haben, denn sie stöhnte: „Ja gibs mir du geiler Stier. Ich komm schon wieder das ist Wahnsinn, wie gut ich dich spüre!“ Das Gefühl von ihrem Darm gemolken zu werden war unbeschreiblich, nach diesem Orgasmus schlaffte mein Schwanz langsam ab und glitt aus ihr heraus.

Wir erhoben uns langsam, dann setzte sie sich auf die geöffnete Klobrille und ließ meinen Saft aus sich heraustropfen. Ich ließ warmes Wasser in die Wanne und wollte gerade damit beginnen, mich zu säubern, als sie meinte: „Lass mich erst probieren, dann waschen wir uns gegenseitig! Also Sperma pur ist mir lieber und davon will ich später einen Nachschlag!“ Nachdem wir wieder sauber und trocken waren gingen wir zurück ins Bett, schmusten und streichelten uns. Sie wusste genau, wie sie meinen Schwanz wieder anschwellen lassen konnte, wir legten uns so aufeinander, dass ich ihr die Pflaume lecken und sie an mir lutschen konnte. Die Geilheit kam zurück, sie drehte sich um und auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit und verlangte: „Vögel mich jetzt bitte ganz langsam und zärtlich, Schatz!“

Langsam drang ich in sie ein, hielt inne, leckte und saugte an ihren Nippeln, um mich dann quälend langsam wieder in ihr zu bewegen. „Mach mal etwas schneller!“ Bettelte sie, doch ich ließ mir Zeit. „Immer mit der Ruhe, Baby!“ Gab ich zurück. „Ich dachte, du spürst mich so gerne in dir, außerdem will ich wissen, wo du meine nächste Ladung hinhaben willst!“ „Das ist gemein von dir!“ Antwortete sie mit gespielter Enttäuschung „Aber du hast recht, dein dicker, harter Schwanz füllt mich so gut aus, dass ich ihn am liebsten immer in mir hätte! Wenn du nachher so weit bist, spritzt du mir dann alles auf den Bauch und den Busen, damit ich alles schön einreiben kann?“ Während sie das sagte, hatte ich mich immer weiter in ihr bewegt und erhöhte nun langsam das Tempo, da es in meinen Eiern langsam zu brodeln begann.

„Na gut, dann werde ich dich vor dem Frühstück jetzt mal anständig nageln!“ Stöhnte ich. „Gleich kommt es mir!“ Kündigte ich an, dann verteilte ich meine Sahne auf ihrem heißen Körper. Sie cremte sich damit ein und lutschte mich sauber. Nach einer Pause meinte ich: „Komm Süße, lass uns jetzt gemütlich und in aller Ruhe frühstücken, wer weiß was der Tag noch bringt …“ Ich sollte recht behalten, auf jeden Fall war es ein geiler Sonntagmorgen!

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