Lesben Sex mit einer Freundin

Normalerweise bin ich ja total schüchtern, besonders im Umgang mit Personen, die ich noch nicht so gut kenne. Doch das ändert sich schnell, wenn Alkohol, Freunde und ein süßes Mädel mit von der Partie sind. Tanja und ich kannten uns seit gerade mal einer knappen Woche, und das, obwohl wir auf dieselbe Schule gehen. Ich bin mit meinen 19 Jahren im Abijahrgang, sie ist ein paar Monate jünger und im Jahrgang unter mir. Kennengelernt habe ich sie über einen guten Freund, den sie offenbar zufällig kennengelernt hatte. Jedenfalls wollte er sie zu einer Party in unserem Schwulen (und Lesben) treff mitnehmen. Ich hatte sie an dem Tag morgens kurz in der Schule getroffen, sie aber nicht weiter beachtet. Auch wenn ich mich im Nachhinein frage, warum mir da nicht schon eine leise Spannung zwischen uns aufgefallen ist. Vermutlich, weil ich noch nicht so sehr auf Girls ausgerichtet bin. Na ja, und noch am selben Abend funkte es. Eine Woche später wollten wir mit unserer schwul-lesbisch-bisexuellen Clique wieder feiern gehen.

Wir trafen uns extra spät, fast alle hatten in irgendeiner Form schon Alk intus, wollten aber mehr. Und wenn man schon in Hamburg lebt und den Kiez quasi vor der Nase hat. Also los gings. Kurz vorm Kiez mussten wir noch mal haltmachen und die ganzen Glasflaschen leer trinken, die sind ja aufm Kiez nicht erlaubt. Und ab da wurde es echt interessant. Kaum angetrunken fielen die Hemmungen merklich von Tanja und mir ab. Wir küssten uns, mit Zunge und vor allem: Lange und ohne darauf zu achten, wer um uns herum auf uns achtete oder uns links liegen lies. Nicht das erste Mal, das wir uns küssten, aber auch die Male davor waren wir nicht nüchtern. Nüchtern waren wir Freunde, aber mit Alkohol sah das ganz anders aus. Wir zogen schließlich los, mehr oder weniger alkoholisiert und landeten schließlich in einem der Clubs aufm Kiez. Die Musik war absolut nicht mein Fall, aber es war extrem lustig, mit meinen Freunden zu tanzen (zumal keiner von denen was von mir will alle schwul). Tanja fand ich sowieso viel interessanter. Und sie mich auch.

Wir gingen mehrfach auf Toilette, und wenn es nur darum ging, aus diesem Schummerlicht zu fliehen (Kopfschmerzen). An vieles davon kann ich mich nicht mehr richtig erinnern. Irgendwann sagte sie etwas zu mir, das ich nicht ganz auf Anhieb verstand. Ich verstand nur stoppen und Weitergehen. Daraus wurde ich zunächst nicht wirklich schlau. Warum wir dann wieder in der Toilette gelandet sind, weiß ich nicht, vielleicht weil es da erheblich leiser war. Dort wiederholte sie das eben Gesagte. Dass ich sie jetzt vermutlich stoppen würde, würde sie weitergehen. Ich dachte nach, spielte mir der Alkohol grad nen üblen Streich, oder verstand ich sie richtig?! Wie genau mir dann klar wurde, dass ich sie ziemlich richtig verstanden hatte, entfällt meiner Erinnerung, jedenfalls zog ich mir meine Jacke aus und setzte mich auf ihren Schoss, ihr zugewandt. Während wir uns wieder küssten. Unsere Hände fanden schnell den Weg unter unsere Oberteile und auch die BHs waren bald geöffnet. Ich griff ihr an die Titten, während sie sich mehr für meine Jeans interessierte.

Lesben Sex mit einer Frau war für uns beide neu, daher verharrten wir zunächst erst mal, zögernd. Ich hatte zwar schon mit meinem Ex Freund geschlafen, aber das war etwas ganz anderes, zudem nicht in einer engen Toilettenkabine, in der an sich schon alleine kaum bewegen konnte. Draußen bildete sich langsam eine Schlange von Wartenden, doch das war uns ziemlich egal. Sie hatte es endlich geschafft, meine Jeans zu öffnen, während ich mich noch liebevoll um ihre Brüste kümmerte. Das war verdammt aufregend sowie verdammt noch mal echt besser als Heterosex. So langsam bekam ich richtig Lust, diesem Mädchen mal zu zeigen, wie geil Sex sein kann. Aber so langsam, aber sicher doch wurde mir die ganze Situation auch ein wenig unheimlich der ganzen Wartenden wegen. Zudem wusste ich, wie uns unsere Freunde angucken würden, wenn wir zu lange zu zweit wegblieben. Richtig interessant wurde es daher erst, als wir später bei ihr in ihrer Wohnung ankamen. In der voll besetzten Bahn hatten wir uns zwar mit den Händen zurückgehalten, aber intensiv geknutscht, was dann doch den einen oder anderen Blick aus uns zog, was uns ziemlich egal war.

Sollten sie doch gucken, wenn ihnen zwei knutschende Girls nicht geheuer waren. In ihrer Wohnung standen wir immer noch unter Alkoholeinfluss und irgendwie fanden unsere Hände und Körper wieder ihre Wege zueinander. Rasch waren T-Shirt und Hemd ausgezogen. Tanjas BH war zwar zu klein, aber die schwarze Spitze sah nur noch geil aus. Ich trug einen schlichten, weißen Sport-BH, der die unglaubliche Größe meiner Titten kaum verminderte. So langsam begriff sie, wie sie die Dinger kneten und liebkosen musste, damit ich so richtig geil wurde. Meine Hände rutschten derweil runter zu ihrer Hose, die ich mit zittrigen Händen öffnete. Wir ließen uns auf ihr Bett fallen, wo sie sich an meiner Hose zu schaffen machte. Nur noch in Unterwäsche ging der Spaß erst richtig los, eine Hand war längst zwischen ihren Beinen verschwunden und sie stöhnte leise auf. Das ist ja noch besser als in meiner Fantasie, schoss es mir durch den Kopf. Wir hielten kurz inne und sahen uns tief in die Augen. Wieder küssten wir uns, tief und innig. Unsere Zungen spielten miteinander, was auch mir ein Stöhnen entlockte.

Ihre Hand, die die ganze Zeit nur auf meinem Slip lag, suchte sich jetzt zielstrebig einen Weg darunter, aber das war ihr schnell zu doof und sie zog ihn mir einfach aus. Ihre Finger fanden nun den Kitzler, den sie nun nach allen Regeln der Kunst massierte, während sie sich langsam mit ihren Küssen von meiner Brust an meine Muschi herantastete. Ich zitterte in geiler Erwartung, und ihre Zunge übertraf einfach alles. Ich zog sie näher an mich heran, sodass ich sie auch probieren konnte, was allerdings nicht lange währte, denn ich kam zuckend und stöhnend. Ihre warme, nasse Muschi zu lecken hatte mir und meiner Geilheit einfach den Rest gegeben. Sie beendete ihr Werk und drehte mich zu mir um, heftig zitternd. Wir küssten uns erneut und meine Hände suchten ihren Weg runter zu ihrer Lustgrotte, die erst einen, dann zwei meiner Finger in sich aufnahm. Ich fickte sie mit meinen Fingern, erst vorsichtig, schließlich immer fordernder, bis ich schließlich ihren Orgasmus zu spüren und auch zu hören bekam. Ich kniete über ihr und küsste ihre Brüste, während sie noch zuckte.

Dann ließ ich mich erschöpft neben sie fallen und nahm sie in den Arm. So schliefen wir ein, noch immer nackt. Am nächsten Morgen waren wir leider wieder nüchtern und entsprechend zurückhaltend. Und noch ehe wir diese Zurückhaltung überwinden konnten, musste ich leider schon wieder los. Ich habe Tanja in den letzten Tagen seit dem kaum gesehen, aber ich hoffe, dass sich dieses Abenteuer bald wiederholt

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