Von der Nachbarin beim Ficken beobachtet

Als ich am Nachmittag ins Wohnzimmer kam, lag meine Frau bequem auf dem Ledersofa, und hörte Musik. Sie trug einen weichen Jogginganzug und wirkte sehr entspannt. Leider war das in der letzten Zeit nicht immer so, da sie des Öfteren gesehen hatte, wie unsere Nachbarin die sie nicht leiden kann, von deren Flurfenster aus zu uns ins Wohnzimmer herüberschaut. “Die tut immer so, als wenn Sie die Blumen gießt. Aber so viel Wasser brauchen die Blumen auch nicht, die müssen schon total abgesoffen sein”, hatte meine bessere Hälfte zu mir gesagt. Na ja, ich selber hatte das zwar noch nicht bemerkt aber was Solls. Ich kniete mich vors Sofa und fing an, meine Frau zu küssen, erst sanft und liebevoll. Aber als ich spürte, wie ihre Zunge sich in meinen Mund schob, wurden die Küsse intensiver und fordernder. Meine Lippen liebkosten ihre empfindliche Stelle am Hals, während ich meine Hände über ihr Oberteil wandern ließ. Es dauerte nicht lange, bis sie mir mein Hemd aus der Hose zupfte und meinen Oberkörper streichelte.

Nun schob ich eine Hand unter ihr Top und streichelte ihren Bauch, während ich mit der anderen über dem Top ihre Brust rieb. Ein wohliges Seufzen aus ihrem Mund zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, also machte ich weiter. Nachdem meine Liebste mir das Hemd über den Kopf zog und es beiseite warf, schob ich ihr Top bis zu den Brüsten hoch und küsste zärtlich ihren Bauch, während ich sie weiter streichelte. Dann zog ich den Saum ihrer Jogginghose etwas herunter, sodass ich ihren Schamhügel ebenfalls mit Küssen und Streicheleinheiten verwöhnen konnte. Ich spürte, wie mein bestes Stück vor lauter Vorfreude pochte und feucht wurde. Sanft zog ich die Beine meiner Liebsten vom Sofa herunter und ließ meine Hände an den Unterschenkeln nach oben gleiten. Während ich meine Zunge um ihren Bauchnabel kreisen ließ, schob ich meine Finger an ihren Hüften unter den Saum ihrer Hose und bekam gleichzeitig auch ihren Slip zu fassen. Nun zog ich ihr ganz langsam die Hose und gleichzeitig den Slip über ihre warmen, weichen Schenkel herunter, und warf beides achtlos zur Seite.

Der Anblick, der sich mir bot, ließ meine Hose so eng werden, dass ich sie mir sofort auszog. Mein pochender und vor Nässe triefender Schwanz freute sich sichtlich über die Freiheit. Da lag sie nun vor mir, meine Süße: Das Top bis zu den Brüsten hochgeschoben, und ansonsten splitternackt. Ihre gespreizten Beine gaben den Blick auf ihre blank rasierte Muschi frei, die feucht schimmerte und zu sagen schien: “Los, besorg’s mir doch endlich!” Ich kniete nun ebenfalls nackt neben ihren Beinen vor dem Sofa, streichelte und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel von unten nach oben, um kurz vor der Muschi zu den Vorderseiten auszuweichen, weiter hinauf zu ihrem ebenfalls blanken Lusthügel und ihrem Bauch. Während mein Schatz nach meinen prallen Riemen griff und ihn langsam rieb, schob ich ihr Top so weit es ging hoch und legte ihre prallen Titten frei. Meine Hand schaffte es nicht ihre Brust völlig zu umfassen. Während ich die eine Titte küsste, leckte und saugte, bis ihr Nippel steinhart war, knetete ich ihr die andere Titte, und auch dort wurde der Nippel immer steifer.

Ich zwirbelte ihn, während ich den anderen Nippel zwischen meinen Zähnen hindurch in meinen Mund einsaugte und meine Zunge immer schneller um ihn herum kreisen ließ. Meine Frau stöhnte immer öfter und lauter und ihr Becken fing an zu zucken, als sie mich zwischen ihre Schenkel dirigierte. Es fiel ihr leicht, zumal sie immer noch meinen prallen Schwanz und die Eier im Griff hatte. Langsam schob ich die Spitze meines Schaftes zwischen ihre triefende Lippen und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre geile Fotze Lippen und fing an, sie zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller werdend. Der Anblick, wie sich mein Schwanz in ihrer nassen Fotze rein und raus bewegte und wie ihre dicken, prallen Titten bei jedem Stoß hin und her schwangen, machte mich noch geiler. Obwohl ich eigentlich immer sehr schnell komme, habe ich meinen Schatz bestimmt fünf Minuten schon wild gefickt, ohne abzuspritzen. Und es wäre noch länger gegangen, wenn meine bessere Hälfte nicht plötzlich angefangen hätte zu lachen.

“Was ist denn so lustig?”, hab ich gefragt, während ich mein Ding wieder tief in sie reinstieß. “Ich stell mir gerade vor, wie das für andere aussehen muss, wie ich hier so liege und mich von dir vögeln lasse”, meinte sie dann zu mir, und schob mich von ihr weg. Dass die Stimmung dann bei mir flöten gegangen ist, dürfte wohl jeder verstehen, zumal das der geilste Fick war, den ich mit meinem Schatz je erlebt habe. Als ich mich nach unseren Klamotten umdrehte, meinte ich im Nachbarhaus, das ca. 6 Meter von unserem Haus weg war, noch jemanden im Flurfenster weghuschen gesehen zu haben aber sicher bin ich mir nicht. Nun, das Ganze ist nun schon mehrere Jahre her. Inzwischen wohnen wir auch woanders. Obwohl das Ende der Nummer völlig unbefriedigend war, werde ich heute noch geil, wenn ich daran denke. Und die Vorstellung, dass unsere Nachbarin vielleicht in den Genuss einer Hardcore Liveshow gekommen ist, erregt mich auch heute noch ungemein. Wir hatten zwar eine Gardine vor dem Fenster und Blumen auf der Fensterbank, aber zum Spannen war dennoch genug Sicht.

Und wer weiß? Vielleicht wurden wir ja sogar beim Ficken gefilmt und wir dienen noch heute als Lustvorlage.

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