Arbeitskollegin im Büro gefickt

Arbeitskollegin im Büro gefickt

Sabrina saß verheult im Büro. Es war kurz vor Feierabend und nur sie und ich (Markus) waren da. Ich tröstete sie und fragte, was los ist. Sie sagte, dass in der Beziehung mit ihrem Freund nicht mehr alles stimmt. Sie überlegt daher sich von ihm zu trennen. Es war eine Woche, nachdem er ihr einen Heiratsantrag gemacht hatte. Sabrina sah nicht aus wie 31 sondern eher wie 23. Der vermeidliche Trennungsgrund, wäre, dass sie beim Sex gelangweilt sei. Ich fragte sie, ob sie ihm das gesagt hat, und als Sie das bejahte, fragte ich, was sie langweilte. Sie fing wieder an zu heulen und seufzte, dass er nur noch seinen Teil beim Sex erfüllen würde und sich dann umdrehen und schlafen würde. Sie sehnte sich nach Zärtlichkeit. Ich massierte ihre Schultern, und als sie aufhörte zu weinen, stand sie auf und gab mir einen langen Zungenkuss.

Ich bekam einen Steifen, was sie sofort mitbekam, da ich sie direkt an meinen Körper presste. Sie umarmte mich und sagte, dass sie sich nichts weiter wünsche als Zärtlichkeit. Ich küsste sie und zog sie immer weiter aus dabei. Sie hatte einen straffen Busen und ein süßes Stupsnäschen. Ich zog ihr die Hose aus und leckte ihre inzwischen nasse Muschi. Sie presste meinen Kopf fest an sich, sodass meine Nase halb in ihrer Lustgrotte versank. Sie stöhnte auf, und zog meinen Kopf zu sich hoch. Wir küssten uns intim und lange, danach zog sie mir die Hose runter und feuchtete meinen Schwanz an. Sie steckte ihn in ihre Fotze und ich fickte sie von hinten. Ich griff an ihre Hüfte und bewegte sie rhythmisch. Sie drehte sich um, schloss die Tür und ich hob sie hoch, drückte sie an die Tür und wir liebten uns weiter.

Sie kam vor mir und entschuldigte sich, warum auch immer. Sie küsste mich und rieb meinen Schwanz währenddessen. Ich spritzte an ihr Bein. Mein Saft lief an ihrem Bein runter und ich leckte von ihrem Fuß hoch, dem Samentropfen entgegen. Als ich alles im Mund hatte, küsste sie mich. Anschließend zogen wir uns schweigend an. Danach fuhr ich mit zu ihr und sie machte uns etwas zu essen. Sie machte herrlichen Döner, ich war mit meinem fertig und sie hatte ihren kaum angerührt. Plötzlich überfiel sie mich mit küssen, streichelte meinen Schwanz durch die Hose und verband mir die Augen. Sie zog mir die Hose aus und ich merkte etwas kaltes Glitschiges. Sie hatte den Döner in der Hand, mein Schwanz steckte drin und sie rubbelte ihn. Ich spritzte in ihr Essen. Danach aß sie ihn mit Genuss, als sie fertig war, leckte sie mir das Tzatziki vom Penis und ich spritzte wieder ab.

Danach kam ihr Freund, sah uns und haute ab. Ich dachte jetzt, heult sie gleich wieder, aber sie war froh, dass er abgehauen ist. Jetzt treffen wir uns jeden Samstagabend und machen versaute Sexspiele.

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