Geilen Sex mit meiner scharfen Cousine

Es ist Freitagabend, ich (20) sitze zu Hause und schaue mir gemütlich meine Lieblingsserie an. Plötzlich klingelt das Telefon – ich gehe ran. Meine Tante ist dran, sie fragt, ob ich ihnen am nächsten Morgen beim Renovieren helfen kann, ich sage zu, es müsste mich nur jemand holen, da ich im Moment kein Auto zur Verfügung habe. Meine Cousine Luisa (19) könnte mich holen, dann aber heute Abend schon. Ich stimmte zu. Um 20 Uhr hielt ein Wagen vor dem Haus, meine Cousine stieg aus. -Sie ist der absolute Wahnsinn, sie hat dunkelbraunes, langes Haar, geile pralle Brüste, ich schätze sie so auf 85 C, könnten aber auch locker D-Körpchen sein, ihr Arsch? Einfach perfekt! Ich habe mir sie schon immer mal nackt vorgestellt und wie sie wohl bläst. Aber da wir ein sehr enges Verhältnis hatten, malte ich mir nie wirklich Chancen bei ihr aus. Sie begrüßte mich und fragte, ob wir los können. Ich nahm meine Tasche und schloss die Tür. Als sie vor mir zum Auto lief und ich ihrem Arsch in der Leggings sah, wurde mir ganz anders, ich bekam nicht mal mit, dass sie mich etwas gefragt hat.

So beeindruckt war ich. Weit fahren mussten wir nicht, das Dorf ist nur einige Kilometer von meinem Haus entfernt. Sie sagte zu mir, als wir da waren:„ Du schläfst bei meinem Bruder im Zimmer, ist das in Ordnung?“ Ich stimmte zu. Ich schmiss meine Tasche auf das Bett und zog mir eine Jogginghose an. Kurze Zeit später rief Luisa mich zu ihr in die Küche. „Du, meine Mama und Papa gehen gleich essen, sollen sie uns was mitbringen oder wollen wir uns selbst was machen? Könnte halt spät werden, bis die beiden wiederkommen.“ Ich sagte das wir uns dann besser selbst, was kochen. Kurze Zeit später waren wir auch schon alleine, kochten uns was und unterhielten uns freundschaftlich. Sie meinte, wenn ich mag, kann ich zu ihr hoch ins Zimmer gehen, sie gibt dem Hund nur noch was zu essen und kommt dann auch. Gesagt – getan. Ich zappte durch die Kanäle wie immer nur Müll. Als sie kam und fragte was wir gucken wollen, gab ich ihr wortlos die Fernbedienung und lies sie entscheiden.

Auch sie fand nichts wirklich toll; sie stieg also von der Couch auf ging an ihren Schrank und sagte sie geht jetzt duschen und ist gleich wieder da, als sie sich nach einer Schublade vom Schrank bückte und ich wieder ihren geilen Arsch sah, kam in mir diese Lust hoch. Sie verschwand darauf in der Dusche. Ich fragte mich, was sie wohl an der untersten Schublade geholt hat. Ich war neugierig, also stand ich auf und schlich mich zum Schrank, öffnete die Schublade und sah einen geilen Bh neben dem anderen und ihre Höschen gleich daneben, meie Ding wurde direkt wieder steif und ich wurde immer geiler auf sie. Als sie fertig war, kam sie nur mit halb geschlossenem Bademantel wieder und ich konnte genau die Umrisse ihrer perfekten Brüste erkennen. Sie ging wieder an den Schrank und wühlte darin. Sie drehte sich um und ließ ihren Bademantel fallen, ich konnte nicht anders als zu gucken. Sie setzte sich darauf, ganz nah an mich ran nahm eine Decke und deckte uns beide damit zu und kuschelte sich an mich ran.

Mein Penis war nach wie vor steif. Plötzlich bemerkte ich, wie sie anfing mich zu streicheln und sie sagte, dass sie schon ewig kein Sex mehr hatte und grade richtig feucht ist, im gleichen Moment griff sie mir in den Schritt und massierte meinen Penis. Ich fragte sie, ob sie sich sicher sei, in dem Moment stand sie auf um vor mir zu strippen und mir einen Lapdance zu geben, Minuten später, als ich sie aufs Bett geworfen hatte, riss sie mir die Jogginghose und Boxershorts runter und fing an meinen Penis genüsslich zu lecken, erst ganz zart und immer nur die Eichel im Mund, kurz darauf aber steckte sie ihn sich komplett rein und gab mir einem unvergesslichen Blowjob! Ich war kurz vorm kommen, da hörte sie auf einmal auf und sagte jetzt sei sie dran, ich verstand, was sie meinte, schmiss sie auf den Rücken, riss ihr ihren Tanga von den beinen und sah ihre Möse. Sie war perfekt geformt, frisch rasiert, zart und schon schön feucht!

Ich fing an sie zu lecken und zu fingern sie krallte sich ins Bettlacken und verkniff sich ein lautes Stöhnen. Ich zog sie näher an mich ran, legte ein Bein auf mein arm, das andere spreizte ich zur anderen Seite weg und schob ihr mein Penis rein, erst langsam und immer wieder mal raus, bis sie sagte, ich soll sie so hart nehmen wie nur möglich, also rammte ich ihr mein Penis stärker und stärker rein, sie stöhnte voller Lust! Ich war kurz vorm Kommen, also wechselte ich schnell die Stellung – Doggystyle. Sie kniete vor mir, den Arsch und ihre Möse in der Luft, sofort steckte ich ihn wieder rein. Nahm sie an ihren Haaren und glitt immer tiefer und tiefer ein, sie schrie und stöhnte durchgehend. Ich war kurz davor zu explodieren. Also wurde ich langsamer, als sie es merkte, zog sie ihn raus, kniete sich vors Bett und nahm ihn einfach so wieder in den Mund, bis ich kam. Sie zögerte nicht lange und schluckte es runter und sagte „jetzt zur Finalrunde“.

Mein Glied war nach wie vor steif und stand perfekt, also führte ich ihn ihr direkt wieder ein, diesmal lag sie auf der Seite ich hinter ihr und schob ihr von dort aus meinen Penis immer wieder rein, dabei spielte ich ihr an ihren geilen Brüsten. Sie schrie sie kommt gleich und kurz darauf war es so weit, ich habe meine Cousine zum Kommen gebracht und sie mich auch ein zweites Mal! Noch nie zuvor hatte ich so einen geilen Sex. Ich bereue nichts und auch sie war mehr als begeistert danach, sie atmete noch 10 Minuten später schwer und lachte. Sie küsste mich, sagte „danke, war echt geil. Können wir ja vielleicht noch Mal wiederholen“ und setzte sich wieder auf die Couch als wäre nichts gewesen. Es war grandios!

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