Geile Blondine im Puff gefickt

Ich heiße Marc und bin gerade frisch 18 Jahre alt geworden. Das Thema Sex hat in meinem Leben seit dem 15 Lebensjahr eine große Rolle für mich gespielt. Ich war teilweise so geil, dass ich mir fast täglich 1-2 Mal einen wichsen musste. Mit 15 1/2 war es dann so weit: Ich hatte meinen ersten Sex. Durch Pornos oder Freunde wusste ich natürlich ungefähr was Mädchen mögen und was ich tun musste. Das erste Mädchen, mit dem ich Sex hatte, war ein Jahr älter als ich und hatte auch schon öfter Sex. Nach und nach hatte ich mit verschiedenen Mädchen Sex, was bei mir dazu geführt hat, dass ich immer etwas Neues und Aufregendes brauchte. Vor ein paar Tagen bekam ich genau dies. Bei mir in der Stadt gibt es einen Puff, der sehr günstig aber dennoch mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis mir beschrieben wurde. Ein Freund, der davor noch nie Sex hatte, überredete mich doch mal mit ihm mitzukommen, da er sich alleine nicht trauen würde. Ich stimmte ihm zu und er kam an diesem Tag noch zu mir.

Wir besuchten die Homepage des Bordells und ich wurde sehr schnell fündig, eine extrem scharfe Latina, ca. 20 Jahre alt, verdrehte mir schon auf den Bildern sichtlich den Kopf. Die Preise betrugen 30 € für Ficken oder Blowjob und 50 € für beides. Gegen 17 Uhr fuhren wir dann los. Mein Kumpel, der sichtlich nervös war, wollte schon einen Rückzieher machen! Doch ich war schon so geil auf die versauten Nutten, dass ich ihn gezwungenermaßen “hineinschleppte”. Das Ambiente und auch der Geruch in dem Laufhaus machten einem sofort klar, dass hier mehr als einmal an einem Tag gefickt wurde! Wir liefen durch die kleinen Flure und gleich vor dem Zimmer sprach uns direkt eine mittelgroße, dunkelhaarige, mit kleinen Titten, Russin an. “Habt ihr Lust, ich kann Blowjob sehr gut” noch voller Vorfreude und mit meinen Gedanken, an die heiße Latina sagten, wir, wir wollen erst mal eine Runde schauen. Ein paar Türen weiter saßen die nächsten Nutten, die sich aber bis auf ein bisschen anquatschen, sich nicht mal die Mühe machten von ihrem TV wegzukommen.

Endlich sah ich Zimmer 30, doch zu meinem Bedauern war die sexy Latina nicht da. Wir liefen also weiter und kamen wieder an der ersten Tür mit der Russin an. Sie redete nun mit meinem Freund und er sagte zu ihr: sie richtig hart ficken zu wollen. Plötzlich rief die Russin: “Veronika hier ist ein ganz sexy Typ für dich, der dich gerne hart ficken würde” völlig perplex über die ordinäre Aussprache stand ich da und sah wie eine ca. 1.60 kleine, blonde, sehr schlanke doch mit dicke Titten (75c) und einem geilen Arsch, erschien. Noch immer etwas überrumpelt verschwand ich mit ihr, in einem kleinen aber doch sehr gemütlichem Zimmer. Wir redeten erst ein bisschen über unser Alter, Vorlieben und Hobbys, bis sie fragte “Ficken oder Blowjob?” Ich natürlich schon sichtlich durch meine Beule in der Hose erregt “hmmm, erst mal nur einen Blowjob bitte, das ist das erste Mal für mich in so einem Puff” ich musste mich entkleiden und kam nur mit Boxershorts zu ihr aufs Bett. Sie hielt meine Hand und streichelte mir langsam über meinen Schenkel.

“Warum du wollen nicht Ficken?” sagte sie mit einem sehr starken Akzent. “Mal sehen, wie gute du deinen Job machst”. Wie auf Kommando zog sie mir meine Boxershorts aus und wichste meinen 18-cm-Schwanz kräftig. Sie stülpte ein Kondom darüber und schob ihn sich in den Mund. Sie saugte wie eine Wilde und ich spürte, wie in mir der Saft aufstieg. Als mein Großer kleiner anfing zu zucken, verlangsamte sie die Fickbewegungen mit ihrem Mund. “Warum willst du nicht Ficken?” Ich “o. k. du hast mich jetzt so geil gemacht, dass ich meinen Schwanz jetzt auch endlich in deine Fotze stecken will.” Nach Bezahlen der extra 20 € zog sie meinem Schwanz ein neues Kondom über, schmierte etwas Gleitgel darüber und stieg in der Reiterposition auf mich drauf. Sie ritt mich 15 Minuten lang, küsste und leckte mein Hals nebenher und immer wieder ihr lautes Gestöhne. Beim Positionswechsel entschied ich mich für den Doggystlye. Sie kniete sich vor mir aufs Bett und streckte mir ihren weißen geilen Arsch entgegen. Ich hatte freies Sichtfeld auf ihr Arschloch, was mich nur noch geiler machte.

Ich stecke meinen Schwanz in ihre Muschi und schob ihn ganz rein. Ich fickte sie mal langsam mal schnell, dann nahm ich wieder den Schwanz raus und schob ihn ihr mit Wucht hinein. Als ich merkte, dass sie ihrem Höhepunkt nahe war, beschleunigte ich noch mal, denn ich wollte gleichzeitig mit ihr kommen. Nach 3 Minuten war es dann so weit. Ich spritzte in ihr ab, wie ich noch nie zuvor abgespritzt hatte. Wir verharrten einige Momente, völlig außer Atem in der Position, dann leckte sie meinen Schwanz sauber und ich verabschiedete mich mit einem Bussi von ihr.

Hat dir die Storie gefallen? Dann teile sie!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.