Zum devoten Sklaven erzogen

Ich bin nun schon seit 20 Jahren verheiratet. Beruflich passt bei mir alles, denn seit mehr als zehn Jahren befinde ich mich in einer höheren Position und habe in etwa 50 Angestellte unter mir. Auch in meiner Ehe lief eigentlich alles immer gut. Wir stritten selten, hatten ein gutes Flair, aber dennoch fehlte mir etwas. Klar hatten meine Frau und ich immer noch Sex, was nach 20 Jahren Ehe durchaus gut ist. Aber es gab mir schon lange nicht mehr den gewünschten Kick. Es war für mich eher zur Routine geworden. Ich machte meine gewohnten Positionen, kümmerte mich ein wenig um meine Frau und das war es auch schon wieder. Doch was mir fehlte, konnte ich nicht benennen. Natürlich sah ich mir immer wieder Pornos an. Ich bin ein Mann und da tut man das einfach. Meine Frau wusste davon, also musste ich dies nicht Mal heimlich machen. Zu Beginn waren es die herkömmlichen Pornos. Dreier, Lesben und so in der Art, die mich auf Touren brachten. Doch schon bald gaben mir auch die bewegten Bilder nicht mehr das, was ich brauchte.

Also begann ich nach anderen Dingen bei den Pornos zu suchen. Und nach und nach probierte ich einiges aus. Zu Beginn war es Fetisch, was ich mir ansah. Ja, das war ganz nett, aber irgendwie nicht so meine Erfüllung. Danach machte ich mich weiter auf die Suche und fand Sadomaso. Und das war es wohl gewesen, wonach ich so lange gesucht hatte. Diese Dominas in ihren engen Korsagen, Hosen und Röcken, dazu noch High Heels – sie machten mich einfach an. Aber es war nicht nur einfach ihr Aussehen. Es war ihr Auftreten und ihre bestimmte Art. der Ton macht eben die Musik und bei diesen Frauen war es vor allem das, was mich reizte. Ich schaute gar nicht mehr normale Amateur Pornos, sondern nur noch die strenge Sparte. Manchmal ertappte ich mich, dass ich mehrmals am Tag gierig nach einem strengen Film suchte. Je mehr der Mann sich bei diesen Frauen unterwarf, desto geiler wurde ich. Diese Demütigungen, diese Züchtigung – sie machten mich einfach rasend vor Geilheit. Doch irgendwann kommt man an den Punkt, an dem auch Filme nicht mehr reichen.

Man wichst sich zwar immer wieder seinen Schwanz dazu, aber wie sich das am eigenen Leibe anfühlt, weiß man eben nicht. Und das wollte ich unbedingt erleben. Nie hätte ich meiner Frau sagen können, dass ich zu einer Domina gehe. Deswegen musste ich das Treffen still und heimlich vereinbaren. Meiner Frau sagte ich, dass ich ein Meeting hätte, denn da wusste ich, dass sie mich auf keinen Fall telefonisch zu erreichen versuchte. Es war ein Donnerstagnachmittag. Ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen. Sie hier Lady Tatiana. Am Telefon war sie schon sehr bestimmend und erzählte mir, was sie sich von mir als Sklave erwarten würde. Ich wusste zwar nicht, ob ich diesen Anforderungen gewachsen sein würde, aber ich wollte es unbedingt einmal probieren. Als sie mir die Türe öffnete, sah Lady Tatiana aus, wie in einen meiner Pornos. Hohe Stiefel aus Lack, einen kurzen Rock aus Leder und gerade mal einen BH. Das war’s. Die Haare waren streng zurückgekämmt und ihr Gesicht war stark geschminkt.

Sie setzte sich mit mir an einen Tisch, erklärte mir alles, da sie wusste, dass ich dies zum ersten Mal versuchte, und wir vereinbarten ein Codewort. Sollte es mir zu heftig werden, sollte ich dieses Wort sagen und nur dann würde sie aufhören. Sie ging mit mir in einen anderen Raum, der ziemlich düster wirkte. Da waren sie schon alle aufbereitet, die gesamten Utensilien, die nur auf mich warteten. Lady Tatiana erklärte mir, dass ich sie ab nun nur noch mit Herrin anzusprechen hätte, alles andere wäre indiskutabel und würde mit Sanktionen bestraft werden. Ich zog mich nackt aus, da meine Herrin dies so von mir verlangte. Dann ging ich auf die Knie und wartete, dass sie mir Befehle gab. Zuerst ging sie prüfend um mich herum und begann mich verbal zu demütigen. Ich hätte einen fetten Arsch, wie ich mich überhaupt traue, so bei ihr zu erscheinen. Was anfänglich ungewöhnlich war, begann mich nach und nach zu erregen. Sie strich mit ihren langen Nägeln über meinen nackten Arsch, setzte sich auf meinen Rücken und verband mir von hinten die Augen.

So konnte ich nicht mal mehr sehen, was sie gerade machte und was sie zur Hand nahm. Plötzlich durchzog es mich wie einen Blitz. Eine Peitsche oder so was in der Art klatschte auf meinen Arsch. Ich schrie kurz vor Schmerz. Doch das wollte meine Herrin nicht hören. Je lauter ich schrie, desto fester wurden die Schläge. Hätte ich diesen Schmerz im Alltag erfahren, wäre ich sicher aufgestanden und gegangen. Aber in dieser Situation war es einfach nur geil. Mein Glied wurde immer praller und ich wusste eigentlich gar nicht warum. Meine Herrin befahl mir, dass ich ruhig sein sollte, denn so Waschlappen könnte sie nicht brauchen. Also versuchte ich den Schmerz zu unterdrücken. Jedes Mal aufs Neue durchfuhr es mich. Und dennoch lernte ich nach und nach mit diesem Schmerz umzugehen. Als mein Arsch schon glühte vor Schmerz, stellte sich meine Herrin vor mich und ich musste ihre Stiefel lecken. Dies hätte ich nie gemacht, wenn ich nicht dieses sexuelle Arrangement gewählt hätte. Je mehr ich an den Lackstiefeln leckte, desto geiler wurde ich.

Doch wenn ich mir an den Schwanz fassen wollte, bekam ich sofort einen Schlag auf meinen Arsch. Gewichst wird nur, wenn die Herrin es erlaubt und sonst nicht. Ich wollte endlich, endlich meinen Saft verspritzen. Mein Glied war schon so prall und hart, dass es eine Qual war, nicht hin zu fassen. Und endlich bekam ich die erlösenden Worte. Ich durfte wichsen und spritzen, musste aber jeden Tropfen Sperma auf ein Taschentuch treffen. Seither besuche ich Lady Tatiana einmal im Monat. Natürlich haben sich unsere Sadomaso-Spiele in der Zwischenzeit intensiviert und ich lasse schon viel mehr über mich ergehen. Die ersten Stunden als devoter Sklave waren ein Kampf für mich, der dennoch sehr geil war.

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