Domina schwingt das Zepter bei der Erziehung

Ich habe schon viele Männer kennengelernt, die sich den Sex mit mir als Domina, so vorstellen, dass wir beide zusammen, einen bestimmten Fetisch ausleben. Dabei sehen sie überhaupt keine Veranlassung, sich mir zu unterwerfen, aber nicht mit mir, denn da bin ich bedingungslos. Beim Sex geht es bei mir um Schmerz, Lustgefühle und Macht. Mein Sklave muss sich meinen Befehlen fügen, macht er das nicht, dann ist es für mich eine besonders große Freude, ihn zu erziehen und zwar mit meiner altbewährten Methode der Sklavenerziehung. Ich will immer das Zepter schwingen und mein Sklave soll nur dann seinen Schwanz schwingen, wenn ich ihm das Befehle. Deshalb lerne ich neue Männer kennen, dann beginnt für mich erst die Ausbildungsphase, des devoten Mannes. Mein neuer Sklave hieß Udo, aber das interessiert mich nicht, denn für mich ist und bleibt er mein Sklave. Ich bemerkte sofort, dass auch er einer der Männer war, der einfach nur seinen Schwanz in meine Muschi stecken und seinen Samen abspritzen will, aber da irrte er sich gewaltig.

Ich also wusste sofort, dass er zuerst lernen muss, sich unterzuordnen und zwar mir, seiner Herrin. Ich kleidete mich in Lack und Leder und zog meine High Heels an. Ich spürte, dass ihn das geil machte. Udo war ein Anfänger und ich war etwas behutsam mit ihm. Ich befahl ihm, sich nackt zu machen und sich vor mich hinzuknien, damit ich ihm ein Halsband anlegen konnte und zwar sein Sklavenhalsband, so hatte ich ihn vollkommen im Griff. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich ihn langsam an den Gedanken heranführen musste, dass ich seine Domina und er mein Sklave sein wird. Schmerz und Strafe muss sein, deshalb bekam Sklave Udo, in jede seiner Brustwarzen eine Wäscheklammer verpasst. Diese Lektion scheint er kapiert zu haben, denn er wehrte sich nicht im Geringsten. An meiner Klammerspiele musste er sich auf jeden Fall gewöhnen, denn ich steh voll darauf. Ich bemerkte schnell, dass der Sack immer straffer wurde und meine Spiele scheinen ihn rammelig zu machen. Deshalb befahl ich ihm, dass er aufzustehen hatte und in das Zimmer nebenan gehen muss, dort befand sich mein Lieblingsspielzeug und das ist mein geliebtes Andreaskreuz.

Ich fesselte ihn nicht gerade zimperlich an das Kreuz und verpasste ihm erst mal ordentliche Ballbustings, er zuckt etwas vor Schmerz zusammen und das duldete ich nicht. So etwas bestrafe ich und mein neu gewonnener Sklave bekam gleich noch weitere 4 Klammern in seine Eier verpasst, direkt am Hodensack. Auch jetzt bemerkte ich, dass er wohl schmerz verspürte, doch das hat mich überhaupt nicht interessiert. An Schmerz muss er sich einfach gewöhnen und zeigen sollte er diese künftig besser nicht mehr. 250 Gramm Gewicht, sollten nun seine Hoden strecken, denn ich hatte Gewichte vorbereitet, die ich an den Klammern befestigte. Jetzt begann er leise zu winseln und das hat mir gefallen, denn dafür bekam er mit meiner Peitsche richtig was auf den Arsch, Schmerz dulde ich nicht. Das gehört einfach zu meiner Sklavenerziehung. Sein Arsch war knallrot, von den Peitschenhieben und ich beschloss, da muss ich noch weiter behandeln. Gleitgel auf die Hand und rein in den Arsch. Ich schob zwei Finger bis zum Ende in seinen Anus und ich begann mit einem Arschfick der Extraklasse.

Jetzt bekam er Gefallen daran, das konnte ich nicht dulden und zog meine Finger ganz schnell raus und dafür landete unsanft der Absatz meines High Heels nun in seinem Arschloch. Das dürfte ihm dann natürlich weniger gefallen haben, denn mit dem Absatz stocherte ich sehr unsanft in seinem Arsch rum und er begann zu jaulen. Ich als Domina will das nicht hören und deshalb bekam er von mir eine Mundfessel verpasst. Und die Gewichte an seinem Sack wurden ebenfalls erhöht, denn schließlich soll er lernen, wie er sich mir gegenüber zu benehmen hat. Seine Eier wurden nun richtig stramm nach unten gezogen. Immerhin hingen da nun insgesamt auf beiden Seiten 500 Gramm. Aber wer jammert und jault, der soll einfach seine Strafe bekommen. Und darauf folgten erst nochmal ordentliche Hiebe mit der Peitsche. Der Arsch ist jetzt voller Striemen und recht wund geworden, aber er ist ja selber schuld an seiner Situation. Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen und kramte mein Reizstromgerät heraus, dieses wurde in seinem Arsch platziert.

Und Schuss, die Schweißperlen rannten dem räudigen Sklaven nur so über den Körper und zum Glück hat er die Mundfessel um, denn ich hasse es, wenn Sklaven schreien. Da er aber sich aber doch schon sehr gegen meine Sklavenerziehung mit Reizstrom geweht hat, muss er gleich nochmal ran und zwar stärker. Schuss und der Körper zuckte zusammen. Das Reizstromgerät wollte ich ihm noch kurz im Arsch belassen, denn nach dieser Lektion sollte er noch kurz seinen Spaß haben! Denn irgendwie haben auch Sklaven mal Abwechslung verdient. Ich rammte ihm das Gerät mir der einen Hand rein und raus und mit der andren Hand nahm ich die Peitsche und versohlte ihm nochmal ordentlich den Arsch. Ich denke mal die Erste Stunde ist relativ zufriedenstellend abgelaufen und er hat gelernt, aber ich sehe schon, da ist noch viel zu tun, bis er mir völlig unterwürfig ist, was mein Ziel ist.

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