Von der Verlobten zu Ehesklavin

Ich heiße Tom, bin 26 Jahre alt und glücklich verlobt. Meine verlobte, Sarah ist ein wenig jünger, sie ist erst 24. Es war bei uns beiden Liebe auf den ersten Blick, wir haben uns auf einer Party eines gemeinsamen Bekannten kennengelernt, mit ihren blonden langen Haaren ist sie mir gleich aufgefallen. Auch sonst stimmt alles an ihr, sie ist 1,6 cm klein, hat einen perfekten Arsch, feste B-Cup Brüste und ein paar Kilo zu viel. So dauerte es auch nicht lange, bis wir zusammengezogen sind. Einen großen Abstrich musste ich machen, ich stehe auf BDSM was ihr nicht gefällt, weshalb ich das nicht mehr ausleben kann. Da aber meine Liebe für sie stärker ist, ist das für mich kein Problem. So kam es, dass ich ihr nach vier Jahren einen Heiratsantrag gemacht habe, sie war sofort begeistert und ist mir um den Hals gefallen. Wir haben häufig Sex, der auch ganz gut ist. Die Hochzeitvorbereitungen liefen und wir haben uns sehr gefreut. Am Tag der Hochzeit durfte ich Sie erst in der Kirche sehen, sie sah umwerfend aus, das Kleid war einfach perfekt. Danach hatten wir eine schöne, romantische Feier.

Ich habe ihr unsere Hochzeitsreise geschenkt, eine Kreuzfahrt ab Miami. Von ihr hatte ich bis dahin nicht bekommen. Nach der Feier waren wir in unserem Zimmer und Sarah hat einen Umschlag herausgeholt und ihn mir überreicht und dazu gesagt: „Ich schenke dir mich.“ Sofort habe ich den Umschlag geöffnet, darin waren mehrere Seiten, die Erste war ein Brief, darin schrieb sie das sie mich über alles Liebe und alles Machen werde, was ich verlange, sie wird ab sofort meine Sklavin sein, nicht nur im Bett, will geführt werden und sich unterwerfen. Ich staune und freue mich. Die Überschrift von der nächsten Seite lautet „Sklavenvertrag“, ich lese ihn kurz durch, viel steht nicht darin. Kurz zusammengefasst, sie unterwirft sich mich komplett ohne Einschränkung, ich darf über sie verfügen und entscheiden. Des Weiteren sind noch Vollmachten für ihre Konten im Umschlag. Ich befehle ihr, ihr Kleid auszuziehen und sich hin zu knien.

Artig legt sie das Kleid auf einem Stuhl ab und kniet sich vor mich hin, dabei sind ihre Knie ein Stück auseinander und sie legt ihre Hände auf den Oberschenkeln ab. Ich betrachte sie, sie trägt weiße haltlose Strümpfe, einen weißen String und eine Corsage, die ihre Brüste schön anhebt. Ich befehle ihr mir in die Augen zu schauen, was sie sofort macht „was willst du?“„Ich will dir dienen, nur dir gehören, von dir geführt werden, mein Leben nach dir und deinen Entscheidungen richten “„öffne meine Hose“ mit ihren zarten Händen öffnet sie geschickt meine Hose und holt meinen Schwanz raus, sie weiß, was ich von ihr erwarte. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand, leckt an der Eichel, langsam stülpt sie ihre Lippen darüber, es fühlt sich einfach himmlisch an. Langsam nimmt sie meinen Schwanz ein Stück weiter auf, wie sie es bisher immer gemacht hat. Ich befehle ihr die Hände auf dem Rücken zu verschränken und den Augenkontakt zu mir zu halten.

Ich lege ihr meine Hände auf den Hinterkopf und dringe langsam weiter ein, bis sie würgen muss, ich gehe wieder ein kleines Stück zurück und dann wieder vor, dabei dringe ich immer weiter ein. Ihr laufen einzelne Tränen aus den Augen aber sie hält den Blickkontakt. Als sie ihre Hände nicht mehr hinter dem Rücken hält und gegen meine Oberschenkel drückt, stoppe ich und sage, das wir das noch üben müssen. Ich ziehe sie auf die Füße, öffne ihre Corsage und las sie auf den Boden fallen, um ihre Brüste kräftig zu kneten, sie stöhnt auf. Ich spiele an ihren Nippeln, sauge daran und beiße sanft rein, bis sie aufstöhnt. Ich führe sie zum Bett, weise sie an sich in Hündchenstellung zu präsentieren, ihren Oberkörper auf dem Kissen abzulegen und den Arsch schön hochzustrecken. Ich nehme meine Krawatte, fessel damit erst ihre Hände und binde sie damit am Kopfteil vom Bett fest. Ich streichle über ihren prallen Arsch, dann hole ich aus und schlag mit meiner Flache Hand darauf, sie stöhnt auf.

Der Anblick macht mich so geil, ich kann mich kaum zurückhalten. Es folgen weitere Schläge und ich spüre, wie es ihr gefällt. Ich überlege, ob ich es bei der Hand belasse, denke aber es darf auch gleich bisschen härter werden und ziehe meinen Gürtel aus der Hose, wickle das Ende um meine Hand und schlage auf ihren Arsch. Sarah schreit auf, ich erkenne, dass es ein Schmerzschrei ist, da muss sie jetzt durch und es folgt der nächste. Beim fünften merke ich, dass es sich in ein Stöhnen wandelt. Ich greife in ihren Schritt und spüre, wie nass ihr String ist, den ich sofort zerreiße. Es folgen weiter Schläge, ich greife an ihren Kitzler, reibe ihn, gleichzeitig trifft sie ein harter Schlag, sie bäumt sich auf, windet sich, zuckt unkontrolliert und hat einen heftigen Orgasmus. Während dieser abklingt, positioniere ich mich hinter ihr, die Striemen auf ihrem Arsch stehen ihr so gut. Ich setze meinen Schwanz an, packe ihre Hüfte und ramme ihn bis zum Anschlag rein.

Er stößt am Muttermund an und meine Eier schlagen gegen ihren Kitzler, was einen erneuten Orgasmus auslöst, so kannte ich sie bisher nicht. Ich ziehe meinen Schwanz zurück, der vom Sperma tropft, und setzte ihn an ihrer Rosette an, bisher war das tabu. Leise sagt sie bitte nicht, was mich aber nicht abhält. Langsam drücke ich ihn dagegen und bekomme ziemlich schnell einlas. Sie stöhnt auf, langsam schiebe ich ihn weiter rein, bis er ganz drinnen ist. Ich bleibe einen Moment in dieser Position, bis sie sich an die Fülle gewöhnt hat. Ich beginne sie langsam zu ficken, steigere das Tempo und den Weg, ich ziehe ihn fast raus, um ihn dann wieder komplett zu versenken. Sie stöhnt immer wilder, jedes Mal wenn meine Hüften ihren Arsch treffen, spürt sie die Striemen. Ich wickle ihre blonden Haare um meine Hand, ziehe ihren Kopf daran zurück, bis sie ein schönes Hohlkreuz hat, und küsse sie leidenschaftlich. Ihr Körper beginnt zu zucken, ihre Rosette zieht sich zusammen, was mir auch den letzten Rest gebe.

Gleichzeitig kommen wir, sie stöhnt wild und ich komme tief in ihr. Ich löse ihre Fesseln und wir fallen immer noch verbunden zur Seite. So schlafen wir ein.

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