Gruppensex in der Arztpraxis

Ich heiße Sylvia und war unterwegs zu meinem Arzt, da ich mich ziemlich schlecht fühlte. Es dauerte nicht lange, bis ich mit meiner Mutter die Praxis von Herrn Doktor Mandel erreicht hatte. Als ich dort angekommen war, legte ich meine Jacke ab und wir schwangen unsere Ärsche in das Wartezimmer. Dort warteten wir erst mal etwa 20 Minuten, bis uns der Arzt aufrief. Ich ging mit ihm in das Behandlungszimmer. Doktor Mandel sagte dann: „Mach bitte die Augen zu, das ist wichtig und bald komme ich wieder“. Ich gehorchte ihm und tat es. Wenige Minuten später kam der Arzt wieder. Doch nun geschah etwas, was man nie hätte voraussehen können. Er steckte seinen Penis in meinen Mund. Und zwar ohne mich zu fragen! Aber irgendwie schien ich dass zu genießen. Ich leckte ihn mit meiner geilen Zunge die Eichel ab und er musste anfangen zu stöhnen. Das Einzige was ich jetzt wollte ist, dass er mich knallhart in meine geile Muschi fickt. Ich fragte ihm, ob er das gerne tun würde und er bejahte. Blitzschnell nahm er seinen langen Schwanz und fing an meine Vulva durch Zuvögeln.

Es war ziemlich geil, so geil, dass man sich sehr gut vorstellen konnte, dass er durchaus ein Pornodarsteller sein könnte und kein Arzt. Ich genoss seine harten Stöße und schon ziemlich bald kündigte sich der Orgasmus an. Er durchnässte meine Scheide und wusste, was zutun war. Er leckte meinen Muschisaft. Der Geschmack schien ihm sehr zu gefallen, sodass er eine Cannabis Zigarette nahm. Das Ende der Zigarette, wo man zieht, schob er in die Muschi, da er nicht nur die leckere Cannabiszigarette genießen wollte, sondern auch meinen Saft. Er zündete sie an und kiffte meinen Saft mit. Nach 5 Minuten hörte er auf und wollte einen geilen Blowjob. Ich sagte ihm: „Aber nur, wenn du mir gleichzeitig auch meine Fotze leckst.“ Wir entschlossen uns in der neunundsechziger Sexstellung zu ficken und taten es auch. Der Arzt legte sich ganz unten hin und ich legte mich über ihn. Wenig später fing ich an, seinen Schwanz zu lecken. Er musste sehr laut stöhnen und spritzte eine große Ladung Sperma in meine Fotze. Ich entfernte ihn rasch und sagte: „Ich hab keine Verhütungsmittel dabei, also spritzen Sie bitte nicht in meine Scheide.“ Er sagte: „Na gut.“

Ich entfernte das Sperma aus meiner Muschi und steckte meinen Finger in den Mund um den Geschmack des Penissaftes zu genießen. Ich lutschte ihn aus. Nun wollte er, dass ich seinen dicken Schwanz durchreite. Das ließ ich mich natürlich nicht zweimal sagen und tat, was verlangt war. Ich ritt ihn zum Orgasmus und plötzlich kam eine Arzthelferin in den Raum und wollte mit ficken. Sie fragte: „Kann ich mit machen?“ Der Arzt meinte „Kein Problem.“ Die Arzthelferin mit blonden Haaren und blauen Augen zog sich rasch aus. Man sah ihre Titten, die fast genauso geil waren, wie meine. Herr Doktor Mandel fragte mich: „Wie alt bist du eigentlich noch mal Sylvia?“ Ich antwortete ihm „Ich bin letzte Woche 18 Jahre alt geworden und Sie?“ Herr Doktor Mandel sagte: „Du kannst mich ruhig duzen, ich bin 26 Jahre alt.“ Nun befriedigte er mich und die Arzthelferin mit seiner Hand und Zunge. Mich fingerte er richtig hart und sie wurde geleckt. Wir beide genossen die Befriedigung und stöhnten laut, als Zeichen dafür, dass es uns sehr gefällt. Er fingerte mich immer härter, bis es zum zweiten Orgasmus kam.

Er leckte den Saft aus meiner Fotze und fingerte die geile Arzthelferin anschließend zum Orgasmus. Nach einiger zeit wurde es etwas langweilig und plötzlich klopfte es an der Tür. Ein anderer Helfer kam herein, bemerkte, dass hier gefickt wird, und wollte mit vögeln. Wir erlaubten es ihm und er zog sich rasch aus. Er war 1,85 Meter groß, hatte dunkelbraune Haare und blaue Augen. Er schob seinen Mittelfinger in meinen Arsch. Danach noch einen Weiteren. Damit wollte er erreichen, dass seine fette Bockwurst in mein Arschloch passt. Wenig später vögelte er ziemlich hart meinen Arsch durch und ich wurde immer geiler und geiler. Bis dann langsam aber sicher der geile Orgasmus kam. Herr Doktor Müller, der Arzthelfer leckte den Saft aus meiner Fotze gemeinsam mit Herr Doktor Mandel. Nun beschwerte sich die Arzthelferin, die übrigens Kristin hieß, dass keiner sie ficken würde. Herr Doktor Mandel ließ sofort von mir ab und ging zu ihr. Sie wollte von ihm von hinten gefickt werden. Also legte er sie auf die Schreibtischkante und drang schnell von hinten in ihre Muschi ein. Sie fing laut an zu stöhnen und schrie auf, als Mandel ihr einen Klaps auf den Arsch verpasste.

Ich stellte mich mit allen Vieren auf die Liege und Doktor Müller fickte mich in Doggystyle-Position weiter in den Arsch, bis er sich ein weiteres Mal ergoss. Während dessen hatte die Arzthelferin und Herr Doktor Mandel die Position gewechselt. Er saß auf seinem Schreibtischstuhl und sie ritt wild auf seinem prallen Schwanz. Da er wusste, dass das wilde Sextreiben nicht weiterhin unbemerkt sein konnte, zog sich Herr Doktor Mandel schnell an, meinte zu uns: „Ich bin mal kurz weg“, verließ das Zimmer und verkündete den wartenden Patienten, dass die Praxis leider vorzeitlich geschlossen werden müsste, da sich ein Virus entfaltet habe und eine akute Infektionsgefahr bestehe. Er verwies sie an die umliegenden Krankenhäuser und Arzt Praxen. Dann, als alle gegangen waren, kam er wieder zurück zu uns ins Zimmer und meinte: „Jetzt ist niemand mehr hier, wir können ungestört ficken.“ Herr Doktor Müller schlug vor, dass man doch einen Vierer machen könne. Also setzten sich alle auf den Boden. Müller setzte sich hinter Kristin und schob ihr ohne Vorwarnung 3 Finger in ihr Arschloch, die dies mit einem lauten Stöhnen quotierte.

Ich hockte mich vor sie und begann mit 4 Fingern und meiner Zunge ihre Fotze zu ficken. Hinter mich kam Doktor Mandel und rammte mir seinen Prügel von hinten in die Fotze. Er fickte mich abwechselnd langsam und schnell. So kamen wir alle schnell zu unserem Höhepunkt. Dann wechselten wir die Positionen. Doktor Müller fickte mich kniend von vorne in mein Loch und Herr Doktor Mandel fickte mich in den Arsch. Kristin überlegte nicht lange und begann, mir meine Brüste zu kneten. Dann kniete sie sich neben mich und ich leckte ihre Fotze. Als wir alle unseren Höhepunkt hatten, gingen erst Doktor Müller und die Arzthelferin Kristin duschen. Sie kamen schnell wieder. Dann nahm mich Doktor Mandel mit und wir gingen gemeinsam duschen. Nachdem wir uns gegenseitig eingeseift hatten, fing er an meine Titten zu massieren. Ich nahm mir seinen Penis und fing an zu blasen, doch er stieß mich schnell weg und drückte mich mit dem Gesicht gegen die Wand der Dusche. Er stieß seinen Kolben heftig in meine Muschi und ich musste instinktiv schreien. Er fickte mich so hart, dass ich praktisch die ganze Zeit nur am Schreien war. Dann zog er ihn abrupt raus und drehte mich um.

Er befahl mir, mich hin zu knieten. Dann fing er am mich kurz zu ficken. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir seinen Saft auf meine dicken Titten. Nachdem ich mich erneut abgeduscht hatte, zog ich mich wieder an. Herr Doktor Mandel schrieb mir noch schnell seine Nummer auf und dann war ich auch schon nach Hause verschwunden.

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Ein Kommentar zu “Gruppensex in der Arztpraxis

  1. Sehr geile Geschichte wäre gern dabei gewesen mit meinem 30 cm langen und 6 cm dicken Schwanz. Sylvia hätte meinen Schwanz in ihrer Fotze genossen und mehrmals hätte Sie und ich abgespritzt. Ich in ihre Fotze und Maul

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