Geiler Bürofick mit dem Chef

Geiler Bürofick mit dem Chef

Es war ein ziemlich heißer und harter Arbeitstag und alles, was ich wollte, war duschen, essen und danach schlafen. Ich freute mich, das Büro endlich verlassen zu können, mein Chef allerdings sah das nicht so, er bat mich in sein Büro zukommen “Wir haben etwas zu klären” Na toll. Also trottete ich ihm in sein Büro hinterher. Ich setzte mich auf den Stuhl neben ihn, da er mir etwas am PC zeigen wollte, und überschlug meine langen Beine. Mein Rock rutschte dabei etwas nach oben, wodurch man einen leichten Ansatz der Spitze meiner halterlosen Strümpfe sah. Auch mein schwarzer Spitzen BH blitze etwas unter meiner Bluse hervor. Da ich in freudiger Erwartung des Feierabends meine Bluse ein Stück aufgeknöpft hatte. Meinem Chef gefiel der Anblick anscheinend, da er zunehmend nervöser wurde, außerdem lockerte er seine Krawatte, was mich zu der Annahme brachte, ihm wäre heiß.

Lasziver, als ich eigentlich sagen wollte, brachte ich ein “ziemlich heiß hier drinnen hmm?” Hervor, was ihn nur noch mehr anstachelte. Ich ging rüber zum Fenster und versuchte das oberste zu öffnen. Ich musste mich etwas strecken und merkte, wie mein Rock dabei etwas höher rutschte. Als ich mich umdrehte, stand mein Chef vor mir. Ich errötete leicht und lächelte ihn an. Er kam ein Schritt auf mich zu und Griff an mir vorbei und kippte das untere Fenster, dabei kam er mir sehr nah und ich roch den herben Duft seines Aftershaves. Immer noch vor mir stehend blickte er mir tief in die Augen, er war keinen Zentimeter zurückgewichen und uns trennte lediglich eine Fingerbreite voneinander. Ich bemerkte, wie mein Herz anfing zu rasen. Vielleicht war es die Hitze, aber ich fühlte mich auf einmal unheimlich zu ihm hingezogen. Ihm ging es offensichtlich ganz ähnlich und so küsste er mich. Seine Lippen waren heiß und schmeckten süß.

Langsam öffnete ich meinen Mund und hieß seine Zunge willkommen, er war ein unbeschreiblicher Küsser. Ich fühlte seine Hand auf meinem Rücken, und wie sie langsam hinab wanderte zu meinem Po, auch die seine andere Hand war dort angekommen und mit einem festen, aber erregenden Griff hob er mich hoch. Ich schlang meine langen Beine um ihn und er trug mich zum Tisch. Mit gespreizten Beinen vor ihm sitzend bemerkte ich, dass sein Schwanz immer steifer wurde. Er fing an, meine Bluse aufzuknöpfen und streifte sie mir ab. Ich löste seine Krawatte und knöpfte ihm das Hemd auf. Seine Brustmuskeln waren wirklich beeindruckend. Er hob mich vom Tisch und streifte meinen Rock ab. Ich zog mir meine halterlosen Strümpfe aus und öffnete meinen BH. Der Anblick erregte ihn noch mehr und auch er zog sich seine Hose und seine Boxershorts aus. Sein Schwanz regte sich mir steif entgegen. Er war groß und prall.

Wieder hob er mich auf den Tisch und liebkoste meine prallen Titten. Ich legte mich nach hinten, während sich seine Zunge langsam ihren Weg zu meiner Lustgrotte suchte. Dort angekommen steckte er vorsichtig einen seiner Finger hinein und bewegte ihn langsam rein und raus. Währenddessen leckte er meinen Kitzler mit kreisenden Bewegungen. Ich wurde unglaublich feucht. Er zog seinen Finger langsam raus und fing an mich stattdessen mit seiner Zunge zu ficken. Ich stöhnte laut auf. Er leckte mich langsam und zärtlich und dann wieder etwas wilder. Unter lautem Stöhnen kam ich zum Orgasmus. Er ließ von mir ab und ich glitt vom Tisch herunter. Ich kniete mich vor ihn und fing an, seinen Schwanz langsam in meiner Hand zu wichsen, er stöhnte. Ich leckte ihm seine Eier, was ihn noch mehr erregte und begann seinen Prügel zu blasen.

Ich nahm ihn erst mit der Spitze in den Mund und bewegte mich dabei langsam vor und zurück, ich wurde immer schneller und nahm seinen harten Pimmel immer mehr in den Mund, bis er mich zu sich hochzog, mich küsste und stöhnte, er wolle mich jetzt endlich ficken. Er drehte mich um und legte mich über den Schreibtisch. Ich spreizte meine Beine und führte mir zärtlich seinen großen harten Schwanz ein. Allein bei diesem Gefühl musste ich laut aufstöhnen. Er steckte ihn nicht ganz rein, begann aber mich zu ficken. Er war zärtlich und vorsichtig, doch ich wollte mehr. “Ich will, dass du mich richtig hart nimmst.” Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stieß seinen harten Prügel heftig in mich rein. Das war, was ich wollte! Er umfasste mein Becken und wurde immer schneller und stieß dabei immer heftiger zu. Das klatschende Geräusch, das es dabei gab, war sehr laut, was mich noch mehr antörnte ich stöhnte lustvoll und er wurde immer wilder.

Plötzlich hört er auf, drehte mich zu sich um, hob mich hoch und ging mit mir zur nächstgelegenen Wand, gegen die stieß er mich und begann mich noch einmal richtig hart zu ficken. Er biss mir dabei leicht in den Hals und stieß noch heftiger zu. “Das gefällt dir wohl”, ich antwortete mit einem Langen lustvollen Stöhnen und küsste ihn. Seine heftigen Stöße und seine heißen Küsse brachten mich bald zum Orgasmus und auch er kam vor mir. Zum Schluss lagen wir noch ein bisschen auf dem weichen Flokati seines Büros und schmiegten uns aneinander. Wir versprachen uns im Büro nicht drüber zu reden, wollten uns aber dennoch noch einmal oder zweimal zum Sex verabreden. Was dabei passierte, erzähle ich ein andrer Mal.

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