Meinem besten Freund den Schwanz geblasen

Meinem besten Freund den Schwanz geblasen

Hallo, mein Name ist Max, bin 18 Jahre alt und komme aus der nähe von Koblenz. Ich bin 1.80 groß und normal gebaut. Da ich schon arbeiten gehe, hatte ich kaum Freizeit für meine Freunde. Aber als ich dann mal frei hatte, verabredete ich mich mit meinen besten Freund namens Marvin, der im selben Dorf wohnt und seit dem Kindergarten mein bester Freund ist. Als ich dann bei ihm war, tranken wir erst mal etwas, danach gingen wir dann in sein Zimmer und machten den Computer an. Während der Computer anging, unterhielten wir uns über unsere Arbeit. Nach einiger Zeit kamen wir dann auf das Thema, wie es bei uns mit den Frauen liefe. Er hatte vor Kurzem eine Freundin aus Trier gehabt, dasselbe, wie es bei mir war. Aber seitdem auch nichts mehr Besonderes. Dann fragte er plötzlich, ob ich täglich masturbiere, weil er auch täglich masturbiere. Ich sagte ja mit schüchterner Stimme.

Dann war das Thema auch schon vorbei. Dann machte mich auf einmal ein Gedanke unglaublich an, nämlich der Gedanke, zusammen mit ihm zu masturbieren. Dabei bekam ich auch schon einen Steifen. Das hat wohl Marvin gesehen und fragte mich, woran ich denn Schönes denken würde. Äh an schöne Frauen, sagte ich als Ausrede. Schöne Frauen können wir auch am Computer sehen, meinte Marvin und machte eine kostenlose Pornoseite mit Erotikfilmen auf. Das muss doch nicht sein, eigentlich, sagte ich mit einem Lachen im Gesicht. Er antwortete nicht, sondern suchte einen geilen Film. Als er einen gefunden hatte, startete er ihn auch sofort. Bei dem Film bekam ich einen noch größeren Ständer, als ich ihn jetzt schon hatte. Aber auch Marvins Schwanz war schon herangewachsen. Als der Porno Film nach knapp 30 Minuten zu Ende war, sagte ich, dass ich schon unglaublich geil wäre.

Er meinte das auch, suchte aber auch sofort den nächsten Porno Film und startete ihn dann auch sofort wieder. Ungefähr nach der Hälfte des Pornofilms stand Marvin auf. Wohin willst du? Fragte ich. Auf Toilette! Sagte er „bleib hier“ sagte ich, während ich auch aufstand und nach seinem Schwanz griff. Nein, das können wir nicht tun, wir sind ja nicht schwul! Er fragte „Warum?“ „Ausprobieren kann man es ja“, meinte ich und zog mich aus. Guck, wie geil ich bin und zeigte auf meinen prallen Schwanz. Dann begann auch er sich auszuziehen. Gut, aber nur ausprobieren, wenn es uns nicht gefällt, dann hören wir auf, sagte er. Dann setzten wir uns wieder hin und begannen unsere Schwänze zu wichsen. Aber ich hatte kaum noch Augen für den Porno, sondern nur für seinen riesigen Schwanz, der noch mal 3 cm größer war als meiner. Aber auch er guckte immer wieder auf meinen Schwanz.

Als wir uns dann in die Augen guckten, kamen wir uns mit dem Gesicht näher und dann begannen wir uns an zu knutschen. Dabei wanderten unsere Hände an dem Schwanz von ihm und von mir. Dann begannen wir langsam unsere Schwänze gegenseitig zu wichsen, während wir immer noch am Knutschen waren. Die andere Hand von mir streichelte über seinen Körper. Nach einiger Zeit hörte Marvin auf und kniete sich vor mir hin. Jetzt verwöhne ich dich erst mal, sagte er, bevor er anfing, meinen Schwanz zu wichsen. Nach einiger Zeit begann er meine Eier zu lutschen und dann weiter zu meiner Eichel. Das musst du nicht tun, sagte ich noch, bevor er meinen Schwanz in den Mund hatte. Er blies wie wild an ihm und ich unterstützte das mit leichten Fickbewegungen. Du machst das so gut, stöhnte ich. Lange hielt ich das nicht aus und stöhnte wieder auf, dass ich kommen würde.

Er nahm den Schwanz aus dem Mund und wichste ihn weiter, bis ich kam. Mit drei riesigen Schüben spritzte ich ihm ins Gesicht. Er leckte sich das Gesicht ein wenig sauber, bis ich sagte, dass er sich jetzt verwöhnen lassen solle. Ich fing erst an, seine Brust zu knutschen, danach ging ich dann weiter zu seinem Schwanz, wo ich auch erst mal seine Eier leckte. Danach nahm ich dann seinen riesigen Schwanz in den Mund. Erst lutschte ich langsam seinen Schwanz, aber nachdem er immer wieder seinen Schwanz in meinen Mund stieß, wurde auch ich schneller. Immer wieder gab ich leichte Geräusche auf, aber auch er stöhnte immer wieder auf. Dann stand er auf und packte meinen Kopf, sodass er ihn immer wieder gegen seinen Schwanz drückte. Als er kurz vor dem Orgasmus war, ließ er meinen Kopf los. Ich hörte auch erst mal auf ihm seinen Schwanz zu blasen, wichste ihn dann einen, bis er in mein Gesicht spritzte.

Wir machten unsere Gesichter sauber. Als wir das gemacht hatten, legten wir uns ins Bett und küssten uns noch eine Weile. Das müssen wir unbedingt wiederholen, sagte ich. Auf jeden Fall, das war unglaublich geil. Meinte auch er. Danach folgten noch weitere solcher Tage, die ich euch auch noch berichten werde.

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