Meine verlorene Zwillingsschwester

Meine verlorene Zwillingsschwester

Hallo zusammen. Ich möchte euch erzählen, wie es dazu kam, dass unsere Familie eine Inzestfamilie wurde. Meine Schwester Lea und ich wurden am 22.7.2000 Geboren. Wir sind zweieiige Zwillinge. So nun zum Beginn meiner Inzestfamilie. Es war kurz nach der Geburt von uns, als sich unsere Eltern trennten. Meine Schwester Lea blieb bei meiner Mutter und ich blieb bei meinem Vater. In den ganzen 18 Jahren danach blieb mein Vater allein und erzählte mir nie etwas von einer Zwillingsschwester. An meinem 18. Geburtstag wollte ich natürlich wie jeder junge Mensch ordentlich feiern und so kam es, dass ich in einen Nachtclub ging. Ich war mit meinen zwei besten Freunden da. Wir waren alle Single und wollten es eigentlich auch erst einmal bleiben und wollten nur unseren Spaß. Meine beiden Freunde warfen ihre Augen auf eine kleine Gruppe junger Frauen, die wohl auch alleine feiern, waren.

Wir setzten uns zusammen und fanden heraus, dass die Mädels ebenfalls den 18. Geburtstag ihrer Freundin Lea feierten. Und so feierten wir zusammen unseren 18. Geburtstag. Durch Zufall kamen wir auf das Thema Eltern und ich erfuhr, das sie bei ihrer Mutter wohnt, die seit ihrer Geburt allein lebt. Auf diesen Zufall stießen wir also reichlich an. Selber Geburtstag und selbes Schicksal. Beide wohnen bei dem Vater bzw. der Mutter die seit der Geburt allein lebt. Gegen 1 Uhr nachts Verliesen meine Freunde mit ihren Freundinnen den Club und es waren nur noch Lea und ich da. Wir tranken jede Menge Alkohol und sprachen über Gott und die Welt. Gegen 4 Uhr morgens beschlossen auch wir, den Club zu verlassen und noch zu mir zu gehen, um da noch etwas weiter zu feiern. Da mein Zimmer im Dachgeschoss liegt, ist es in Sommer immer heiß in meinem Zimmer. Wir tranken noch etwas Alkohol.

Durch den ganzen Alkohol war unsere Hemmschwelle natürlich nicht mehr vorhanden und da es noch immer sehr heiß in meinem Zimmer war, zogen wir uns also beide nackt aus. Nackt und betrunken schliefen wir gegen 6:30 Uhr auf meiner Couch ein. Gegen 10 Uhr wachte ich auf. Ich sah mich um und musste feststellen, dass Lea aus meinem Zimmer verschwunden ist. Ihre Sachen lagen aber noch in meinem Zimmer. Also begab ich mich auf die Suche nach ihr. Nach einem kurzen Augenblick hörte ich ein leises Stöhnen aus dem Schlafzimmer meines Vaters. Oh Gott dachte ich mir, habe ich doch glatt Vergessen, das mein Vater heute Urlaub hat. Ich ging also an sein Zimmer und schaute durch die leicht geöffnete Tür. Und was ich da sah, schockierte mich und gleichzeitig erregte es mich. Lea saß auf meinen Vater und fickte ihn. Eine Zeit lang beobachtete ich die beiden, wobei meine Augen mehr auf Lea gerichtet waren.

Ihr Körper hat mich einfach in einen Bann gezogen. Ihre langen blonden Haare, die bis zum Ellenbogen reichen, ihre straffen kleine Brüste, die sich rhythmisch zu ihrem auf und ab an bewegten. Ich merkte, wie mein Schwanz fast explodierte. Ich nahm ihn also in die Hand und wichste mich dabei. Nach einem heftigen Orgasmus von meinem Vater war nun Lea an der Reihe. Sie legte sich breitbeinig hin und forderte meinen Vater auf, ihre Fotze zu lecken. Diesen Wunsch kam er ihr nach. Die Fotze war glatt rasiert und ich konnte den Druck nicht mehr halten und spritzte auf den Boden. Schnell verwischte ich meine Spuren mit einer Jacke, die im Flur hing, und ging zurück in mein Zimmer. Nach einer Weile kam Lea wieder in mein Zimmer und fragte mich, ob mir den die Show gefallen hat. Ich war überrascht und stellte mich dumm. Aber sie sagte das auf dem Boden noch ein paar Spermaflecken waren.

Leugnen brachte nichts mehr und ich gestand, das es mich erregt hat. Das ich ihren Körper nicht widerstehen konnte und als ich sie so breitbeinig unter meinem Vater lag, konnte ich nicht anders, als mich zu wichsen. Als wir uns darüber unterhielten, wuchs mein Schwanz erneut an, was Lea anscheinend gefiel. Sie kam zu mir und nahm mein Schwanz in den Mund und meinte, ich soll doch nicht zu kurz kommen. Also fing sie an, mir einen zu blasen. Nach kurzer Zeit pulsierte mein Schwanz und eine große Ladung Sperma floss direkt ihre Kehle runter. Sie genoss es und leckte den letzten Tropfen von meiner Schwanzspitze. Danach zog Lea sich an und verabschiedete sich. Allein lies sie mich in meinem Zimmer zurück ohne große Worte. Ob ich sie je wiedersehen werde, fragte ich mich.

2 Kommentare zu “Meine verlorene Zwillingsschwester

  1. Ja wirklich eine geile Geschichte und vielleicht hätte ich meine Stieftochter auch ficken sollen. Ich habe immer mit ihr geschmust und sie gefingert und einmal schön geleckt .

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