Outdoor Sex im Zeltlager

Ich bin einmal im Jahr für 3 Wochen als Betreuer im Zeltlager. Das Wetter ist hammermäßig, und die Atmosphäre sowieso. Der Zeltplatz ist riesig und nebenan Weinfelder, Wälder und nen Fluss. Dieses Jahr war ich also auch wieder dort, und direkt von Anfang an viel sie mir auf. Eine wunderschöne Frau, Lange schlanke Beine, lange helle Haare und einen Traumkörper. Und dazu nett, charmant, und witzig. Abend, wenn die Kinder in ihren Zelten liegen, setzen sich viele der Erwachsenen noch ins Leiterzelt. Ich konnte einfach nicht die Augen von ihr lassen, und witzelte immer mit ihr rum, und zu versuchte an sie ran zu kommen. Ich dachte nur naja bei so einem Schuss, wer weiß, ob sie dich bemerkt nach einem heißen Tag! Also ging ich Duschen und setze mich auf den letzten freien Platz abends neben ihr: und sie meinte direkt hmm Frisch geduscht und gut riechend da dachte ich mir, o. k. bin doch keine Luft. Eines Abends gingen 5 von uns Erwachsenen auf ein Weinfeld, ein Bierchen trinken mal ab von dem Trouble. Wir hatten uns vorgenommen dort zu schlafen, jedoch gingen 3 der anderen wieder rein, Weils zu kalt wurde.

Doch sie blieb mit mir. Um uns zu wärmen, kuschelten wir uns aneinander. Und es kam wie es kommen musste ich legte meinen Arm um sie, und fing an ihr Ohr zu küssen, das Läppchen zu knabbern. Und sie bewegte sofort ihre Hüfte gegen meine und zurück. In dem Moment wusste ich das Sie, das gleiche will wie ich. Ihr Schlafsack war fast offen, und so konnte ich ihr über den Bauch streicheln, währenddessen drehte sie sich weiter zu mir und wir küssten uns leidenschaftlich! Oh Gott war das heiß. Ich hielt ihr die Wange und küsste sie, unsere Zungen spielten zusammen. Ihre Hüfte bewegte sich weiter und weiter. Ich ließ meine Hand von ihren Wangen über den Hals runter zu ihren Brüsten gleiten, streichelte drüber hinweg, und wanderte weiter über den Bauch. Jetzt ist der Moment, darf ich oder nicht! Ich wanderte weiter bis ihre Oberkante der Schlafhose erreichte, keine Gegenwehr! Ich ließ sie in die Hose reingleiten, und geleitete über die Frisch rasierte Muschi drüber bis zum Anfang des Schlitzes.

Jetzt lief nur ein Finger weiter, zwischen die Lippen, und wow war sie feucht, ich gleitete bis zum Loch und steckte ihn rein, holte ihn wieder raus und fing an ihre Knospe zu massieren, ich nahm den Daumen dazu und massierte die Knospe mit Daumen und Zeigefinger. Ihr Hände waren bis jetzt nur an meinem Oberkörper, und damit beschäftigt den Reißverschluss meines Schlafsackes aufzumachen. Doch nun riss sie sich ihre Hose runter, leider war es so dunkel, dass ich ihre ganze Pracht nicht sehen konnte. Ich nutzte den Moment um meinen Schlafsack komplett aufzumachen, und es ihr einfacher zu machen. Nun wandte ich mich wieder ihrer feuchten Muschi zu, und wie feucht sie war. Ich ließ nun meine Zunge von ihrem Mund ab, und wanderte zu ihren Brüsten, und leckte diese, knabberte ganz leicht drauf und saugte dran. Mittlerweile ließ sie ihre Hand durch meine Hose meinen Hammer harten Schwanz massieren. Boa der platze mir fast! Ich zog mir jetzt einfach ebenfalls die Hose aus, diesen Moment nutzte sie um sich das Oberteil und ihren BH komplett auszuziehen.

Ich lies es mir nicht nehmen, und rutsche einfach runter, und versank mit meinem Kopf in ihrem Schoß, mein Becken lag im Gras, und mein Schwanz versank drin. Ich küsste sie einmal rundherum um ihre Spalte und ließ nun meine Zunge einmal komplett von oben ganz langsam bis zu ihrem Loch gleiten, und versank drin. Ich legte meine Lippen um ihren Kitzler und saugte dran, währenddessen massierte meine Zunge diesen zusätzlich. Sie keuchte regelrecht und drückte mir so ihre Hüfte entgegen, das ich Probleme hatte die Position zu halten. Immer weiter saugte und leckte ich dran, nahm einen Finger zusätzlich in ihr Loch, und sie war sie schön eng, doch ihre Schamlippen waren so fleischig und heiß und nass! Nach einer Weile zog sie mich hoch und sagte leg dich hin das tat ich natürlich. Kaum lag ich, setzte sie sich auf mich ein Bein noch aufgestellt, sie nahm meinen Harten in die Hand und führte ihn in sich. Sie war so eng, aber durch das Feuchte konnte ich trotzdem gut reingleiten, dieses erste Reingleiten war das Gefühlvollste überhaupt!

Sie setzte sich nieder, nahm meinem Schwanz bis zum Anschlag in sich auf! Jetzt im Mondlicht sah ich sie auf mir sitzend, einen Schmalen wunderschönen Körper, ich massierte ihr die Brüste, während sie auf mir saß. Nach ein paar Mal auf und ab, zog ich sie zu mir runter, umfasste ihren knackigen Hintern und rammte ihr meinem Pfahl rein. Immer und immer wieder sie keuchte und Jappste. Ich liebe es, wenn Frauen an einen Punkt können, wo sie einfach nicht mehr können. Doch das Klatschen meiner Hüfte an ihren Hintern könnte uns verraten, also legte sie sich wieder auf den Rücken und ich über sie, ich ließ keine Sekunde vergehen, und geleitete in sie, und wie. Ich ließ meinen Geladenen immer fester in sie stechen, und sie genoss es. Plötzlich musste ich bemerken, dass ich kurz vorm Orgasmus stand, ich war so in Rage, dass ich es nicht merkte. Und kam in ihr. Jetzt drückte sie mich von ihr weg, und ich hatte schon Angst, dass sie nicht wollte doch sie fing sofort an meinen harten Schwanz zu blasen. Ihre weichen Lippen umschlossen meinen harten Schwanz.

Nicht lange und sie setzte sich wieder drauf, jedoch merkte sie schnell das nicht mehr viel ging, nun fragte sie bist du gekommen und ich musste mit ja Antworten, also hatte sie es gar nicht bemerkt. Nun gingen wir wieder in unsere Zelte zurück, da wir nicht dort bleiben wollten. Lange lang ich im Bett und machte mir Gedanken, ob sie enttäuscht sei, jedoch sprachen wir ganz offen und waren uns sicher das zu wiederholen.

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