Sex mit dem Mitbewohner und seiner Freundin

Ich war finanziell etwas knapp bei Kasse, hatte aber eine relativ große Wohnung, also dachte ich mir, ich könnte mir ja eine nette Mitbewohnerin suchen. Es meldete sich sofort jemand, allerdings war es ein Mann. Als ich ihn sah, war es sofort um mich geschehen, er war groß, blond, knackig, genau nach meinem Geschmack. Ich dachte mir, was Solls, vielleicht kann ich mit ihm ja ein paar nette Stunden gönnen. Also zog er ein. Allerdings erfuhr ich schnell, dass er eine wunderschöne Freundin hatte. Dunkelrote, volle Locken, rassig, Wahnsinnsfigur, da konnte ich mit meinen viel zu großen Titten und blonden Haaren natürlich nicht mithalten. Als die beiden Mal wieder unterwegs waren, wollte ich mir eine Dusche gönnen. Und als mir das warme Wasser an meinen dicken Titten runterlief, merkte ich, wie heiß ich wurde, wie lange hatte ich schon keinen Schwanz mehr in meiner Möse? Viel zu lange jedenfalls. Ich fing an, meine steifen Nippel zu kneten und zu lecken, ich konnte sie bequem in den Mund nehmen. Meine Fotze war auch schon mehr als bereit, bearbeitet zu werden, als das Wasser plötzlich kalt wurde.

Deshalb bin ich schnell in meinen Bademantel geschlüpft und wollte in meinem Schlafzimmer weitermachen, da dort mein Dildo lag. Ich machte mir keine Mühe, den Bademantel zu schließen, es war eh niemand da. Als ich jedoch ins Wohnzimmer kam, saß dort mein Mitbewohner, Erik mit seiner Freundin, Clara. Ich wollte mir erschrocken den Bademantel zuziehen, als Clara schnell auf mich zukam, meine Hand wegdrückte und anfing, meine heißen Nippel zu lecken. Vor Überraschung brachte ich erst mal kein Wort raus. Erik lächelte nur und holte seinen Schwanz raus, der schon mehr als bereit und riesig aus der Hose sprang. Clara streichelte nun ganz leicht meine Möse, die auch noch ganz nass vom Duschen und vor Geilheit war. Ich hatte noch nie etwas mit Frauen, aber Claras Körper war einfach unwiderstehlich. Ich befreite nun auch ihre Titten und probierte, wie sie schmecken. Mmmmh, das war mehr als angenehm, ich ließ mich voll gehen. Clara zog sich nun auch komplett aus und lächelte Erik zu. Der lächelte zurück und wichste seinen Riesenschwanz. Ich konnte kaum die Augen von diesem Prachtexemplar lassen.

Clara bemerkte meine Blicke und meine: Keine Angst, den darfst du nachher auch probieren. Ich zitterte aus Vorfreude. Clara nahm mich nun sanft bei der Hand und legte mich auf unseren großen Esstisch. Nun spreizte sie meine Beine auseinander und strich erst ganz sanft mit ihren Fingern über meine klatschnasse Fotze. Erik fragte sie: Und ist sie schon feucht? Sie sagte, ich sei total nass und geil. Dann leckte sie mir ohne Vorwarnung schnell über meine Fotze drüber. Ich wollte mehr und streckte ihr meine Möse fast ins Gesicht. Ich hörte Erik leise lachen. Clara nahm meine Beine, legte sie sich über die Schulter und leckte meine Fotze aus, wie sie noch nie geleckt worden war, mal sanft, mal saugend, mal steckte sie mir ihre Zunge in mein heißes Loch. Ich war kurz vor dem Kommen, als sie plötzlich aufhörte und sagte: Nein, jetzt kommst du noch nicht, ich habe noch etwas mit dir vor. Sie kletterte über mich und legte sich umgekehrt so auf mich drauf, dass ich ihre Fotze lecken konnte und sie meine. So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt.

Ihre Fotze wurde sofort klatschnass, als ich meine Zunge über sie drüberlecken ließ. Erik stöhnte laut auf und sagte: Ja, kommt schon, schleckt euch gegenseitig eure heißen Fotzen aus, ich komm gleich zu euch rüber! Nun stieg Clara von mir runter und legte sich auf mich drauf, sodass unsere Fotzen genau übereinander lagen. Nun kam Erik rüber und leckte uns einmal von oben nach unten über unsere Ficklöcher. Er nahm seinen heißen Schwanz und steckte ihn erst oben in Claras Fotze und dann in meine, die unten lag, so vögelte er uns zusammen durch, bis er seinen heißen Saft über uns verspritzte. Clara kletterte von mir runter und nahm sich wieder meine Möse vor, bis ich kam. Ich hatte noch nie einen vergleichbaren Orgasmus. Das war das Geilste, was ich je erlebt hatte. Clara verabschiedete sich auch bald und ich legte mich erschöpft ins Bett. Eine halbe Stunde später klopfte es an meinem Schlafzimmer, es konnte ja nur Erik sein. Ich war noch nackt, als ich ihm öffnete, und er stand ebenfalls nackt vor meiner Tür.

Als er an mir runterschaute, und sein Blick an meiner blitzblank rasierten Möse hängen blieb, reckte sich sein Schwanz nach oben. Ich nahm ihn in die Hand und wichste ihn. Gott, er fühlte sich soso geil an! Erik sagte, ich solle mich umdrehen und vorbücken, was ich gerne machte. Er steckte mir seinen heißen Schlegel bis zum Anschlag in meine Fotze und nagelte mich hart durch, bis ich schon wieder kam. Er kam gleichzeitig mit mir und ließ seinen heißen Saft in meine Fotze spritzen. Seit diesem Erlebnis nagelt mich Erik überall durch oder Clara und ich schlecken uns unsere Fotzen aus. Nie wieder möchte ich die beiden hergeben!

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