Sexfreundschaft mit dem Mitbewohner

Es geschah am Mittwochmorgen. Ich wohne in einer WG in mit zwei Jungs und einem Mädchen, meine drei Mitbewohner studieren alle, weshalb ich morgens immer ungestört bin. Nach einer langen Nacht war ich total verspannt und schälte mich im Badezimmer aus meinen Klamotten, um unter die Dusche zu steigen. Ich bin durchschnittlich hübsch, Braune haare, relativ klein ca 1,60 groß. Meine Körbchengröße ist C, und obwohl das nicht so wahnsinnig groß ist, war ich schon immer stolz auf sie denn ich hab tolle Nippel und runde Brüste. Schon während der Dusche spürte ich so ein warmes Gefühl im Unterleib, ich hatte schon seit einer Weile keinen Freund mehr und vermisste den Sex, beim Gedanken daran musste ich mir einfach zwischen die Beine fassen und mich streicheln, aber ich zwang mich aufzuhören, denn ich wollte wieder zurück ins Bett um es mir dort mit meinem Vibrator so richtig schön zu besorgen. Also stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab, aber als ich zwischen meinen Beinen angekommen war, konnte ich einfach nicht anders als das Handtuch fallen zu lassen und mich weiter zu streicheln.

Ich war so geil. Mit meiner rechten Hand knetete ich meine eine Brust während ich mit der linken meinen Kitzler berührte. Langsam fing ich an zu stöhnen und schob ganz sanft einen Finger in mich. Um das noch intensiver zu spüren, stellte ich einen Fuß auf den Badewannenrand. Mein Gott fühlt sich das gut an! Ich begann immer lauter zu stöhnen. Da ging die Badezimmertür auf. Ich hatte vergessen abzuschließen! Davor stand Maik, einer meiner Mitbewohner. Er starrte mich an und ich starrte zurück, da sagte er „Darf ich dir dabei behilflich sein?“. Maik war groß, blond und ziemlich guttausehend eben. Stocksteif stand ich da und versuchte meinem Körper mit meinen Händen zu bedecken. Bevor ich aber Antworten oder in irgendeiner weise reagieren konnte, lief er ins Zimmer, schloss die Tür hinter sich und kam mit lüsternem Blick auf mich zu. Die Beule in seiner Hose war definitiv nicht zu ignorieren. Langsam zog er meine Hände von meinen Brüsten und betrachtete mich.

Ich ließ das alles zu, während ich innerlich immer geiler wurde und, obwohl sich mein Verstand dagegen wehrte, ich wollte ficken. Jetzt. Hier. Mit ihm. Seine Hände erkundeten meinen Körper und er fing an meine Brustwarzen zu lecken und zu küssen. Dabei drückte er mich gegen die Wand und erforscht mit seinen Händen meine Scham. Ich begann zu stöhnen und drängte mich näher an ihn. Mit vor Lust zitternden Händen begann ich ihm sein Oberteil auszuziehen und seine Hose zu öffnen. Er allerdings wehrte ab, kniete sich direkt vor mich und drückte meinen Po gegen die Wand. Ganz langsam näherten seine Lippen sich meiner Klitoris, und als sie sich endlich berührten, begann ich wieder zu stöhnen. Seine Zunge umkreiste meine empfindlichste Stelle und ich zuckte vor Lust zusammen. „Nimm mich, sagte ich nur, da biss er ganz kurz in meine Klitoris, richtete sich auf und zog sich die Hose aus. Mehr als bereit ging ich auf die Knie, um aus seinem schon fast ganz steifen Schwanz auch noch die letzten Zentimeter rauszuholen.

Ich wollte ihn in mir, so dringend. Ich lutschte und wichste seinen Schwanz gleichzeitig, was nun ihm ein Stöhnen abrang. Nach Kurzer zeit zog er mich hoch, drehte mich um und stieß mit einem Ruck in mich. Ein gewaltiger Schrei entfuhr mir, „ja! Machs mir“ und er stieß immer wieder in mich. Mit einer Hand massierte er meine Brust und mit der anderen zog er immer wieder ruckartig an meiner Hüfte, sodass er noch härter stoßen konnte! Voll im rausch lehnte ich mich vor und hielt mich am Badewannenrand fest. Das war ja so viel besser als Selbstbefriedigung. Immer weiter schaukelten wir uns dem Höhepunkt entgegen und ich stöhnte nun ununterbrochen. Auch Maik könnte längst nicht mehr sein Stöhnen unterdrücken „oh Gott ja, du bist so eng. Deine Fotze massiert meinen Schwanz so gut“ stieß er hervor. Kurz danach wanderte seine Hand von meiner Brust zu meiner Fotze und begann meinen Kitzler zu massieren. Das löste einen Sturm an Gefühlen bei mir aus und ich spürte die Welle anrollen.

Ich schrie „ich komme, mein Gott ich komme!“ Und erlebte einen gewaltigen Orgasmus. Als meine Muschi sich so zusammenkrampfte, kam auch Maik mit einem langen stöhnen und zusammen sanken wir auf den Boden. Ich saß auf seinem Schoß und er war noch in mir, da drehte ich mich um und küsste ihn. Er sah mich an und sagte „du bist der Wahnsinn“. Er strich mit seinen Händen über meinen Oberkörper, und obwohl das eigentlich unmöglich sein müsste, spürte ich wie die lust wieder in mir Aufstieg. Maik allerdings zog sich aus mir, stand auf und half mir hoch. Mit kratziger stimme griff ich nach seinem, von mir noch glitschigem Schwanz und sagte „kannst du noch mal?“, während ich begann ihn zu wichsen. Er sah mich erstaunt an, die Antwort brauchte ich nicht mehr, denn sein stattlicher Schwanz begann sich schon wieder aufzurichten. Da sagte er „oh ja und ich habe sogar noch eine Idee“. Er führte mich in sein Zimmer und drückte mich aufs Bett. Er öffnete eine Schublade und zum Vorschein kam Sexspielzeug!

Ich keuchte erschrocken, teils vor freudiger Erwartung, teils vor Angst. Was passiert jetzt? Er verband mir die Augen und meinte „keine sorge ich bin ganz sanft“. Unruhig rutschte ich auf dem Laken hin und her. Da spürte ich etwas Kaltes, Hartes meine Nippel umkreisen und sie richteten sich sofort auf. Da spürte ich einen stechenden Schmerz, au! Mein Gott, das waren Nippel klammern! Als der erste Schmerz abgeklungen war, spürte ich, wie sehr mich das anmachte. Wow! Danach fuhr Maik mit etwas kleinem, Vibrierendem über meinen Körper und malte eine Linie von meinem Hals über meinen Bauchnabel zu meiner Muschi. Als er zwischen meinen Beinen angekommen war, umkreiste er meinen Kitzler und mir entfuhr ein gewaltiges Stöhnen. Meine Hände krallten sich in die Decke. Dann fuhr er weiter über mein schon wieder sehr feuchtes Loch runter zu meinem Anus. Als mir klar wurde, was er vorhat, stöhnte ich nur noch mehr, ja ich wollte das!

Auf einmal schlug er mit zwei Fingern auf meine Klit und ich bäumte mich auf, da schob er ein Kissen unter meinen Po. Erhöht hatte er nun einen besseren Zugang und ganz langsam steckte er den Minivibrator in mein Arschloch. Wahnsinn! Ich stöhnte nun noch heftiger, wenn das überhaupt noch möglich war, und wollte nun endlich seinen Schwanz in mir spüren. „Bitte“ keuchte ich „machs mir, ich will dich in mir spüren. Jetzt!“. Maik lachte ganz langsam, steckte er nur einen Finger in mich, dich das reichte schon um mich einem Höhepunkt, nah kommen zu lassen. Dieses vibrieren in meinem Arsch und sein rhythmischer Finger, wie er immer wieder in mir kreist, das war unglaublich. Ich kam und bäumte mich auf. Blitzschnell zog er seinen Finger aus mir und stieß mit seinem steinharten Schwanz in mich. Nach einigen Stößen kam ich schon wieder und er kurz darauf auch. Drei Orgasmen heute! Der Kerl weiß, was er tut. Danach lagen wir erschöpft nebeneinander und tja, daraus wurde eine wunderbare Sexfreundschaft und noch viele weitere lustvolle Erlebnisse.

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