Blowjob von der Freundin des Sohnes

Wenn man fast 70 Jahre alt ist und leider schon seit über 10 Jahren Witwer, ist das so eine Sache mit den sexuellen Bedürfnissen. Man will noch, kann aber nicht mehr so oft wie früher und die entsprechenden Angebote sind auch rar. Ich hatte mich fast schon darauf eingestellt, überhaupt keinen Sex mehr zu haben. Bis mein jüngster Sohn Rolf Gabi kennenlernte! Gabi war gerade volljährig geworden, eine hübsche, einfach süße kleine Blondine, die sich von Anfang an gut mit mir verstand, mich stets herzlich umarmte, sogar Opa nannte. Doch erst nach etwa einem Monat stellte sich heraus, dass sie der Glücksfall meines Lebens war. Da sie und Rolf gemeinsam in den Urlaub fahren wollten! Das Geld aber knapp war, war sie bei mir, um mich um einen kleinen Zuschuss zu bitten. Es war keine notgeile Absicht, rutschte mir einfach so heraus: Wenn du Dich ein wenig erkenntlich zeigst, können wir drüber reden. Gabi zögerte nicht lange, lächelte mich nur noch neckisch an. Blitzschnell schlüpfte sie aus ihren Sachen.

Gefällt dir das?, fragte sie schelmisch. Dieser zarte junge Körper! Die kleinen festen Brüste! Der rasierte kleine Schlitz zwischen ihren Beinen! Ich spürte, wie sich etwas bei mir zu regen begann. Du bist wunderschön, murmelte ich. Ach ja, sie war echt überrascht. Ihre kleinen Schamlippen und der Kitzler schauen aber zu weit heraus. Sie setzte sich doch tatsächlich breitbeinig vor mich hin, öffnete mit den Fingern ihre Spalte und zeigte mir die ganze wunderschöne Pracht ihrer jungen Muschi. Quatsch, murmelte ich schon keuchend, ist doch absolut geil. Na gut, sagte sie fröhlich, willst du mich ficken oder soll ich dir erst einen blasen? Ich wurde fast ohnmächtig vor Freude. Blowjob stöhnte ich. Gabi ließ sich sofort zwischen meinen beinen nieder, befreite meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zärtlich mit ihrer Zunge zu umkreisen. Ich sank zurück, gab mich dem Genuss des Oralverkehrs hin. Behutsam schob sie meine Vorhaut zurück, massierte dabei leicht meine Eier und nahm ihn nun ganz in den Mund.

Ich hätte nicht gedacht, dass es mir bei meinem hohen Alter so schnell kommen würde, aber die Sache war einfach zu geil. Nach wenigen Minuten war ich so weit, spritzte mein Sperma grunzend in ihren Mund. Gabi schluckte jeden Tropfen Sperma, säuberte dann mit ihrer Zunge meinen Schwanz. Hat toll geschmeckt, Opa, sagte sie, aber warum hast du nicht schon früher gesagt, dass du auf mich stehst. Ist doch nichts dabei, ein bisschen zu ficken, oder? Ich war mittlerweile wieder bei Sinnen. Und Rolf fragte ich? Gabi lachte. Da mach dir mal keine Sorgen, er bringt öfters mal ein paar Kumpels mit vollen Säcken mit. Die sind froh, ne bereitwillige Nutte zu finden. Und ich hab einfach Spaß dran. Und Rolf liebt das, meine vollgespritzte Fotze zu bearbeiten. Jetzt war ich doch etwas geschockt, aber nach einigen Tagen entdeckte ich die Chance, die sich mir da bot. Als ich meinen Sohn bei nächster Gelegenheit sah, nahm ich allen meinen Mut zusammen. Du, Rolf, sagte ich unvermittelt, deine Gabi hat mir vor Kurzem einen geblasen.

Er war nur kurz verwirrt. Na gut, sagte er, willkommen im Klub. Du stehst auf Nutten, fragte ich. Und als er nickte: Wirst du wohl von mir haben. Du Rolf, meinte ich, Gabi sieht aus wie ein Engel – ist aber die größte Nutte, die ich je erlebt habe. Das verspricht viel, viel Spaß. Rolf sah mich an. Hast du schon ne Idee? Klar murmelte ich, aber jetzt ficken wir die kleine Sau erst mal gemeinsam. Auch das Verhältnis zu meinem Sohn, ist seitdem wir beide gemeinsam seine Freundin Gabi ficken viel besser als früher. Ich hoffe, dass beide lange zusammenbleiben, möchte Gabi nicht mehr missen. Da sie mich auch zweimal in der Woche besuchen kommt und ohne einen Blowjob hat sie sich daher nicht mehr bei mir verabschiedet.

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