Der geilste Fick meines Lebens

Es war mein freier Tag und Ich machte einige Besorgungen, als mir plötzlich jemand hinterherrannte und mich völlig außer Atem ansprach. Wie ich heißen würde, wo ich hinwollte und ob er meine Telefonnummer haben könnte. Ganz schön unverschämt fand Ich den Kerl und habe ihn in die Wüste geschickt. Doch als wir uns ein paar Tage später wieder über den Weg liefen, schaffte er es tatsächlich, mich zu einem Treffen zu überreden. Und mal ehrlich, er gefiel mir durchaus. Groß, sportlich, tiefe Stimme und dann dieses freche Grinsen! Nun, wie gesagt, wir trafen uns dann doch und im Laufe des Abends ließ er keinen Zweifel daran, was er von mir wollte. Der Satz: Ich will dich ficken, lässt auch keine Missverständnisse zu. Allerdings konnte ich mit so einem Erotik Paket zuerst nichts anfangen und bekam kalte Füße. Meine Erfahrungen waren eher von langweiliger Natur. Doch auch hier ließ er nicht locker! Er brachte mich nach Hause und verabschiedete sich mit einem Kuss, der mich schwindelig machte.

Wir trafen uns noch ein paarmal und jedes Mal geriet ich mehr ins Wanken. Himmel, der Mann konnte küssen! Er machte mich total willenlos. Stück für Stück baute er meine Hemmungen ab. Es war total egal, wo wir waren oder wer uns sah. Er griff mir unter das Hemd und knetete meine Nippel oder beschrieb mir, wie er mich lecken würde, wenn ich nur endlich auch wollte. Als er mir eines Abends mitten auf der Straße in die Hose fasste und meine Spalte streichelte, war ich endgültig reif. Ich hätte mich an Ort und Stelle ficken lassen, doch er ging dann doch mit mir zu meiner Wohnung. Kaum waren wir drinnen, zerrte er mir schon die Klamotten vom Leib. Er küsste, streichelte und biss mich! Dann drängte er mich ins Wohnzimmer auf das Sofa und tat das, was er schon die ganze Zeit wollte! Er Leckte mir die Fotze und wie! Vor dem Sofa kniend vergrub er sein Gesicht in meiner Spalte und ließ seine Zunge tanzen. Noch nie hatte ein Mann mich so geil gemacht! Ich stöhnte und schrie und bettelte um mehr! Wollte ihn auch berühren, ihn schmecken doch er hatte andere Pläne.

Als er merkte, dass ich kurz vorm explodieren war, hörte er auf. Schwer atmend zog er sich aus, stellte sich vor mich, rieb sich selbst seinen harten Schwanz und fragte grinsend, was er damit machen dürfe. Ich war so außer mir, dass ich nur keuchen konnte, er solle ihn mir endlich reinstecken. Und das tat er! Er rammte mir sein Ding rein und fickte mich so richtig durch. Wild und hart stieß er zu, immer wieder, bis ich anfing, vor Lust zu schreien. Er legte meine Beine über seine Schultern und fickte mich wie ein wilder Hengst. Zwischen den Stößen sagte er mir, wie heiß und eng Ich wäre und wie geil es wäre, mich zu ficken. Mehr hörte ich nicht, denn ich erlebte den Orgasmus meines Lebens. Ich kam so heftig, dass ich dachte ohnmächtig zu werden. Und auch er spritzte mit einem lauten Stöhnen in mich rein. Schnaufend ließ er sich auf mich fallen. Doch schon nach wenigen Minuten spielte er schon wieder an meinen Brüsten und erregte mich aufs neue. Und wieder durfte ich nur den passiven Part übernehmen, während er mich umdrehte und mich von hinten fickte.

Er benutzte mich, wie er es wollte und ich war einfach nur willig. Genoss nur dieses ausgefüllt sein, dass schmatzende Geräusch, wenn er seinen Prügel rein schob und wieder raus zog, bettelte ihn nach mehr an und bekam es. Noch ein weiteres Mal besorgte er es mir in dieser Nacht. Und in so mancher Nacht, die darauf folgte. Leider war das alles nicht von Dauer. So einen Stecher habe ich nie wieder gefunden.

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