Die Fickstute des junior Chef

Die Fickstute des Junior Chef

Erst vor Kurzem hatte ich den Job im Altersheim angenommen und fühlte mich dort schnell wohl. Das lag auch besonders an dem Junior Chef, der bei mir schon beim Bewerbungsgespräch Kribbeln verursachte. Er war hochgewachsen, blaue Augen, kurz gesagt: mein Typ. In meinen Fantasien spielte er ab sofort eine große Rolle. Diese Woche hatte ich meinen ersten Nachtdienst. Meine Kollegen hatten mich bereits vorgewarnt, dass durchaus jemanden von der Leitungsebene auftauchen könnte, um Kontrollbesuche zu machen. Denn es gab einige Kollegen, die ihre Arbeit nicht so genau nahmen. Nun gut, dachte ich mir, macht ja nichts. In meinem Wohnbereich herrschte nachts friedliche Stille, die meisten waren am Schlafen. So musste ich nur Kontrollgänge machen. Ich zog mich mit einem erotischen Werk ins Dienstzimmer zurück. Meine Pussy lebte derzeit abstinent, weil ich keinen Freund hatte, und so musste ich mich fast jeden Tag um sie kümmern.

Ich schlug das Buch auf und versank in die Seiten, meine Hand an meiner Pussy. Langsam zog ein wohliger Schauer durch die Lenden, meine Finger wurden glitschiger. Gerade war ich dabei, mich zu fingern, als ich Schritte im Flur hörte. Hastig versteckte ich das Buch und ging Richtung Medikamentenschrank. Ich tat so, als wolle ich Medikamente kontrollieren, als ich plötzliche eine Stimme hinter hörte: guten Abend, Frau Baer. Es war mein Junior-Chef und mich durchzuckte es förmlich. Oh guten Abend, Herr Schenk, mit ihnen habe ich jetzt nicht gerechnet zu so später Stunde! Nun ja, einige ihrer Kollegen nehmen es mit der Arbeitsmoral nicht so genau, aber sie sind da eine rühmliche Ausnahme, wie ich sehe. Er trat näher an mich ran und seine Augen musterten mich eindringlich. Ich mache nur meine Arbeit, sagte ich bescheiden und versuchte dabei zu verbergen, wie nervös er mich machte. Haben sie sich hier gut eingelebt?

Oh ja, alles bestens, danke. Kann ich etwas tun, damit sie sich noch wohler fühlen? Ich wusste nicht, was antworten sollte, zumal er dabei noch näher an mich ran trat und mir nun seine Hand auf meine Hüfte legte. Und ehe ich versah, hatte er mich zu sich herangezogen und küsste mich leidenschaftlich. Seine Zunge schlängelte sich um meine. Ich merkte, wie meine Pussy in der Hose wacher und wacher wurde. Herr Schenk drängte seinen Unterleib an den meinen und ich spürte eine ausgeprägte Beule. Plötzlich war mir alles egal, die Umgebung, die Umstände. Ich wollte seinen Schwanz sehen und an ihm saugen. Hektisch riss ich ihm die Hose hinunter und entließ seinen Schwanz in die Freiheit. Ich begann seinen Schwanz abzulecken, was ihm sichtlich Freude bereitete. Meine Zunge schlängelte sich auf und ab, kreiste immer wieder um den Schaft, um dann gierig hinunter Richtung Eier zu wandern.

Meine Lippen begannen an seiner Eichel zu saugen, erst sachte, dann immer fordernder. Er stand mit dem Rücken zur Wand und hatte Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Schließlich steckte ich mir seinen Schwanz tief in meinen Hals und ließ ihn saugend rein und rausgleiten. Herr Schenk quittierte dies mit einem lauten Stöhnen. Dann stoppte er die Aktion und sagte mit geiler Stimme: Komm, wir gehen woanders hin. Wir gingen in ein freies Zimmer. Dort riss er mir regelrecht die Kleider vom Leib. Seine Hände betatschten meinen Körper gierig. Er knetete meinen Arsch, verbarg seinen Kopf zwischen meinen Titten und begann sie abzulecken. Küssend und saugend bearbeitete er meine Nippel, was mich richtig geil machte. Du hast so geile Titten, am liebsten hätte ich dich schon damals nach dem Gespräch gefickt! Er stieß mich aufs Bett und drängte meine Schenkel auseinander. Meine Pussy begann zu jubilieren, als er seine geile Zunge in sie reinsteckte.

Herr Schenk wusste genau, wie man eine Frau rasend machten. Er saugte an meiner Kitzler, leckte meine Pussy feucht aus, es zerriss mich fast. Bitte Fick mich steck deinen geilen Schwanz in mich! Stieß ich stöhnend hervor. Du willst das Ich dich ficke? Oh bitte ja, komm, zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst! Ich drehte mich auf den Bauch und streckte ihm meine sabbernde Pussy entgegen. Als eindeutige Einladung zog ich meine Lippen auseinander. Willst du meine kleine geile Fickstute sein? Herrschte er mich an. So hatte noch nie ein Mann mir geredet und es gefiel mir. Er klatschte mit der flachen Hand auf meinen Arsch und sagte laut: Los, antworte mir. Ein wohliger Schmerz durchjagte mich. Ja, ich will deine Fickstute sein. Lauter! Erneut klatsche es auf meinen Arsch, diesmal um eine Spur härter, was mich noch geiler machte. JA, ICH WILL DEINE FICKSTUTE SEIN! Ok, was willst du jetzt, du kleines Luder?

Gib mir deinen geilen Schwanz. Wie willst du es? Fick mich richtig hart durch! Keuchte ich. Meine Pussy zersprang fast vor Geilheit. Er rammte mir seinen Prügel immer wieder hart rein. Ich stöhnte laut auf und regte ihm meine Pussy entgegen, damit er mich noch härter Ficken konnte. Er hielt mich an den Hüften und vögelte mich härter. So, meine geile Fickstute, du hast es so gewollt, jetzt bekommst du es. Seine Bewegungen wurden immer schneller und schneller, bei mir bannte sich Hammer Orgasmus an, der mich wie Blitz und Donner durchzuckte. Auch bei ihm bannte sich das Gewitter an. Er zog seinen Schwanz raus und zerrte mich vom Bett. Er befahl mich vor ihm hinzuknien, was ich gehorsam tat. Los, zeig mir deine Titten. Ich strecke mich meine Möpse entgegen. Einige Sekunden später landete seine warme Fickmilch auf ihnen.

Leck ihn sauber. Ich leckte seinen Schwanz bereitwillig sauber. Schön machst du das. Beim Abschied drückte er mir einen Kuss auf die Lippen. Wir sehen uns, sagte er und zwinkerte schelmisch. Die restliche Nacht durchlebte ich wie im Traum. Ich konnte nicht glauben, was eben passiert war. Drei Wochen später stand erneut Nachtdienst an. Einen Tag vorher fand ich einen Brief in meinem Fach. Neugierig reizte ich ihn auf und der Inhalt jagte mir einen Schauer über den Rücken: Heute Nacht besuche ich dich wieder, meine Fickstute. Diesmal bringe ich Handschellen mit. Grüße, Michael

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