Erziehung zum schwulen Sexsklaven

Erziehung zum schwulen Sexsklaven

Schon früh fühlte ich mich mehr zu Männern hingezogen als zu Frauen. Hatte auch einen Freund, mit dem ich ab und zu wichste. Aber mehr als uns gegenseitig einen runtergeholt, haben wir nicht gemacht. Aber ich wollte mehr und habe mir vorgenommen, an meinem 18 Geburtstag alles zu ändern. Also habe ich allen Mut zusammen genommen, habe mich in Schale geschmissen und bin in eine Frankfurter Schwulenbar gegangen. Vor der Bar habe ich noch einmal tief Luft geholt, die Tür geöffnet und bin eingetreten, setzte mich auf einen Barhocker und bestellte mir ein Bier. Der Wirt bemerkte meine Unsicherheit und versuchte durch mehrere Gespräche an diesem Abend mir meine Unsicherheit zu nehmen. Ich spürte, wie mich die meist älteren Gäste anstarrten und mir sogar durch meine roten Haare streichelten.

Ganz langsam wurde ich lockerer und spürte, wie ich durch den Wirt (Hubert) ruhiger wurde, als er mir zu später Stunde auf einmal den Vorschlag machte, nachdem er seine Bar zugemacht habe, mit ihm noch einen Absacker bei sich zu Hause zu nehmen. Erfreut nahm ich seinen Vorschlag an und wartete geduldig, bis es gegen 2 Uhr so weit war. Wir gingen gemeinsam in seine nahe gelegene Wohnung und ließen den Abend ausklingen, um lockerer zu werden, gab er mir noch Alkohol zu trinken und ließ mich an einem Döschen riechen und den Duft durch meine Nase einziehen. Ich erzählte ihm, dass ich nun 18 bin und langsam mal richtigen Sex mit einem Mann haben wollte. Wobei ich ihm beichtete, dass ich etwas devot bin und es lieber habe, wenn der Partner das Kommando übernimmt. Hubert meinte, das trifft sich gut, denn ich bin ein sehr dominanter Typ und wenn ich wollte, könnte ich sein „Freund“ werden.

Der Gedanke war mir nicht unangenehm und es erfolgte Hubert gegenüber meine Zustimmung. Am gleichen Abend hatten wir noch Sex miteinander und ich habe das erste Mal Sperma geschluckt. Er erlaubte mir nicht abzuspritzen, was er mir einfach befohlen hat, ansonsten müsste er mich bestrafen. Dann hat er mir noch mal was zum Riechen gegeben und sagte, ich sollte es durch die Nase einziehen. Jetzt war ich so geil, dass ich nur noch von Hubert benutzt werden wollte, er drehte mich um, sodass er volle Sicht auf meinen Arsch hatte und hat meine Ritze mit einem Gel eingerieben. Es war angenehm kühl, was sich aber ganz schnell änderte und ich einen Schmerz in meiner Ritze spürte, ich schrie kurz auf und er zog seinen Finger wieder raus, stand auf und holte seinen Slip, den er den ganzen Tag getragen hatte, um ihn mir in mein Maul zu stecken.

Er schmeckt nach Urin und Pisse, danach setzte er seine Bemühungen fort und weitete meine Arschritze, bis er auf einmal ohne Vorwarnung seine 20 cm in meinen Arsch rammte, meinen Aufschrei war durch den Slip in meinen Mund gedämmt und ich musste weinen, aber er hämmerte rücksichtslos weiter, um mich zu entjungfern. Dann spritzte er ab und zog langsam seinen Schwanz wieder raus. Er hatte mich jetzt entjungfert und schickte mich ins Bad, um mich frisch zu machen. Ich duschte sehr lange und mein Arsch tat mir trotzdem weh, dann ging es zurück ins Schlafzimmer, wo Hubert immer noch auf dem Bett lag. Bevor ich mich anziehen durfte, befahl er mich an den Bettrand, musste mich vor ihm niederknien und er sagte mir jetzt weißt Du, wie ein Sexsklave funktioniert und es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, entweder Du vergisst, was heute Abend geschehen ist, was ich durch meine Entjungferung nicht konnte.

Oder aber Du machst ab sofort, was ich dir sage, überlege es Dir bis morgen und rufe mich pünktlich um 16 Uhr an. Jetzt mach dich vom Acker, ich kann dich nicht mehr sehen „du Hure“. Ich zog mich blitzschnell an und fuhr nach Hause, ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und mir gefiel seine Ansprache und das, was er mit mir angestellt. Am nächsten Tag war ich mir sicher, genauso einen Mann brauche ich und haben ihn pünktlich um 16 Uhr angerufen, um ihm zu sagen, dass ich es so mache, wie er es wollte. Bevor er auflegte, sagte er noch zu mir “ Du hörst von mir und lasse dich ja nicht ohne meine Genehmigung in meiner Bar sehen, verstanden“. Voller Ungeduld wartete ich, aber erst nach langen 5 Tagen kam der erlösende Anruf und er bestellte mich in seine Wohnung pünktlich um 19 Uhr, um alles Weitere mit ihm zu besprechen, ich war voller Aufregung und klingelte genau um 19 Uhr an seiner Tür.

Er hatte mich für sich gewonnen. Wie es weitergeht, werde ich Euch in meiner nächsten Geschichte genau beschreiben.

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