Geiler Fick mit der Nachbarin

Seit Längerem treffe ich mich mit meiner Nachbarin einer tollen Frau, die mich fast um den Verstand bringt. Nicht nur, dass wir uns total gut verstehen, nein, sie ist auch im Bett eine absolute Granate und mir um Längen voraus. Ich freue mich schon immer lange vorher auf unsere Treffen und bin gespannt, was mich erwartet. Der letzte Abend übertraf jedoch meine kühnsten Vorstellungen. Wie immer kamen wir uns recht schnell näher und lagen bereits wenige Minuten nach der Begrüßung bei ihr im Bett. Sie lag auf mir, wir küssten uns wild und ich glitt mit meinen Händen an ihren Schenkeln entlang. Währenddessen hielt sie meinen Kopf fest mit ihren beiden Händen und rieb ihren Schoß auf mir. Ich spürte ihre Geilheit und wurde dadurch selber nur noch heißer auf sie. Als ich ihr tief unter den Rock fasste, merkte ich, dass sie kein Höschen trug und schon eine ganz feuchte Muschi hatte. Ich hielt kurz inne, schaute ihr tief in die Augen und konnte mir ein befriedigtes Lächeln nicht verkneifen. Als sie dies sah, kniff sie ihre Augen zusammen und griff zwischen meine Beine, wo mein harter Schwanz bereits auf ihre Berührung wartete.

Kurz rieb sie über meine Hose, bevor sie sich von mir runterrollte und den Reißverschluss öffnete. Ich war froh, dass sie ihn endlich raus holte! Viel zu lange war er bereits in der Enge der Jeans gefangen. Dann küsste sie mich und hauchte: Heute Nacht werde ich dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie beugte sich über mich und küsste ihn ganz flüchtig. Danach schaute sie mich wieder an und fragte, ob sie mir einen Blasen soll bis ich komme. Völlig überrascht antwortete ich mit einem leisen Ja! Was soll ein Mann auch dazu sagen, ich lehnte mich zurück und genoss es. Mir haben zwar schon einige Frauen einen geblasen; aber was sie machte, war die Hölle. Mal ließ sie meinen Schwanz bis tief in ihren Mund verschwinden, dann küsste sie nur den Schaft und sogar meiner Eier fanden den Weg in ihren Mund. Sie saugte so kräftig, dass ich nicht immer wusste, ob es Lust oder Schmerz ist, was ich empfand. Sie schien jedoch genau zu spüren, wie sehr ich ihre Blaskünste genoss. Immer wilder nahm sie meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, sodass ich mich nicht länger zurückhalten konnte und sich ein großer Strahl Sperma in ihrem Mund ergoss.

Sie schaute mich von unten an und ich konnte sehen, wie sie meine gesamte Ladung schluckte. Nach kurzer Zeit blickte sie mich aus ihren braunen Augen an und sagte mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht, dass der Abend für uns beide lange noch nicht vorüber sei. Schnell zogen wir uns die restlichen Sachen aus, um die zweite Runde in Angriff zu nehmen. Schließlich kam ich bis jetzt nur auf meine Kosten! Um mich für den fantastischen Blowjob zu bedanken, legte ich mich zwischen ihre Schenkel, um ihre heiße, feuchte Fotze zu lecken. Ohne langes Vorspiel, sie war eh schon total geil, schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen. Ich drang so tief ich konnte in sie ein! Wie sehr es ihr gefiel, merkte ich daran, dass sie meinen Kopf mit beiden Händen tief zwischen ihren Beinen gepresst hielt. Langsam arbeitete ich mich nach oben, um mich vollständig ihrem Kitzler zuzuwenden. Schnell und hart umkreiste ich ihn mit meiner Zunge! Ich konnte hören, wie ihr Atem immer wilder wurde und sie sich unter den Liebkosungen meiner Zunge auf dem Rücken hin und her windete. Um sie noch wilder zu machen, begann ich sie zu fingern.

In immer schnellerem Rhythmus schob ich meine Finger in sie rein, während ich sie zugleich leckte. Plötzlich nahm sie jedoch meinen Kopf aus ihrem Schoß und sagte, dass sie meinen Schwanz spüren wollte, wenn sie kommt. Mit einem Lächeln im Gesicht befahl sie mir, mich auf den Rücken zu legen, sodass sie sich auf mich setzen und mich reiten könne. Sie nahm meinen harten Schwanz und schob ihn in ihre feuchte Muschi. Ihre Möse umschlang eng meinen Schwanz und sie begann sogleich ihr Becken zu kreisen. Vor lauter Lust packten ihre Hände fest meine Schultern und ihre Nägel drangen tief in mein Fleisch ein. Ich will es hart von dir gemacht bekommen, stöhnte sie mir ins Ohr. Daraufhin drehte sie sich um und setzte, sich mit dem Rücken zu mir gedreht, auf mich. Ich konnte so genau sehen, wie mein Schwanz immer wieder tief in ihre Möse eindrang. Ich packte sie fest von hinten und gab ihr so den Rhythmus vor. Immer wieder schlug ich ihr mit meiner Hand auf ihren festen, knackigen Arsch.

Dachte ich anfangs noch, sie würde sich gleich umdrehen und mich fragen, was das solle, merkte ich jedoch schnell, dass es ihr gefiel und sie dadurch immer geiler wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und unsere gemeinsamen Bewegungen immer heftiger. Als es beinahe bei mir so weit war, spürte ich, dass auch sie jeden Moment kommen würde. Sie kam so heftig, dass ich dachte, sie zerdrückt meinen Schwanz, aber es war ganz einfach herrlich. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, ohne dass ich abgespritzt hätte. Der Moment ihres Höhepunktes und das leuchtende Glück in ihren Augen war für mich weit mehr Befriedigung. Wir lagen dann noch eine ganze Weile eng umschlungen in ihrem Bett und genossen den gemeinsamen Augenblick.

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