Sex mit meiner scharfen Nachbarin

Es war schon wieder Freitagabend und ich hatte schon wieder keine Pläne, wie ich den Abend verbringen wollte. Meine Kumpels saßen jetzt alle am Strand auf Malle und angelten sich paar sexy Mädels. Nur ich musste zu Hause bleiben, weil die Kohle nicht reichte. Frustriert zappte ich die Kanäle im Fernsehen auf und ab. Natürlich lief wieder nur Schrott! Entnervt feuerte ich die Fernbedienung in eine Ecke und lief in die Küche, um mir ein Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Als ich zurückkehrte, warf ich einen Blick aus dem Fenster. Man hatte von hieraus einen direkten Blick in die Küche des Nachbarhauses. Und was für einen Blick! Vor meinen Augen stand meine sexy Nachbarin. Und zwar nur mit einem BH und einer kurzen Boxershorts bekleidet. Meine Nachbarin bewegte sich rhythmisch, während sie etwas in einer Pfanne kochte. Hin und wieder warf sie den Kopf hin und her machte kleine Tanzschritte. Mein Interesse war von der ersten Sekunde an geweckt. Ich zog mir einen Stuhl heran, stellte mein Bier auf die Fensterbank und setzte mich in eine gute Sichtposition.

Mittlerweile war meine Nachbarin, damit beschäftigt Gemüse klein zuschneiden. Dabei wackelte sie äußerst aufreizend mit ihrem Knackpo. Sofort kribbelte es in meine Leistengegend. Nun gab sie das Gemüse in die Pfanne hinzu und rührte einwenig. Danach fügte sie noch etwas Gewürz hinzu und neigte sich weit über die Pfanne, um davon zu kosten. Dabei bot sie mir einen umwerfenden Blick auf ihre prallen Möpse, sodass sich mein kleiner Freund in meiner Hose bemerkbar machte. Ich zog mir meine Hose runter, begann meinen Schwanz zu massieren und stand auf um einen besseren Blick auf ihren Busen zu erhaschen. Leider bemerkte mich meine Nachbarin genau in diesem Moment und verbarg ihre Titten, indem sie sich ruckartig aufrichtete. Erschrocken duckte ich mich weg und wartete noch einige Sekunden, bevor ich mir einen kleinen Blick durchs Fenster erlaubte. Meine Nachbarin war wieder ganz mit ihrem Essen beschäftigt und achtete gar nicht mehr auf mich. Erleichtert spähte ich weiter durchs Fenster. Ich setzte mein Wichsen fort und hoffte auf erneute Einblicke in ihren BH. Aber es kam noch besser.

Meine Nachbarin blickte wieder hoch und entdeckte mich erneut. Doch dieses Mal warf sie mir ein verschmitztes Lächeln zu und zog ihre Shorts ein Stückchen herunter, sodass ich den Anfang ihres Venushügels sehen konnte. Ich zog scharf die Luft ein und rubbelte meinen Penis noch schneller. Meine Nachbarin ließ nun einen Träger ihres BHs rutschen und legte ihre rechte Brust frei. Aus meiner Brust entrang sich ein Knurren des Begehrens. Meine Mimik musste Bände sprechen, denn plötzlich öffnete sie ihren BH und ließ ihn achtlos zu Boden gleiten. Sie legte einen Arm locker über ihre Brüste, drehte sich halbwegs, legte ein verführerisches Lächeln auf und lockte mich mit ihrem Finger zu sich. Ohne zu zögern, zog ich meine Hose über meinen Steifen und rannte aus dem Haus. Am Nachbarshaus angekommen klingelte ich sturm. Es waren noch keine drei Minuten vergangen, da öffnete sich die Tür und ich wurde blitzschnell ins Haus gezogen. Meine Nachbarin drückte mich mit ihrem heißen Körper gegen die Wand neben der Tür und nahm mich mir einem fordernden Kuss gefangen. Meine Hände glitten über ihre wohlgeformten Kugeln und kneteten sie sanft. Meine Nachbarin löste sich von mir.

Ach übrigens, ich heiße Trina, stellte sie sich mir vor und wich langsam zurück. Ich kicherte, ich bin Tom. Langsam folgte ich ihr, sie mit Blicken verschlingend. Trina ging in den nächsten Raum. Ich folgte ihr und schaute überrascht, als ich sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch sitzen sah, in der Küche. Der Stoff ihrer Boxershorts spannte sich eng über ihrer Liebesgrotte. Ihr Anblick machte mich noch härter und veranlasste mich meine Hosen fallen zulassen. Ein verstohlenes Lächeln machte sich in ihrem wunderschönen Gesicht breit, als sie meinen Steifen Prügel sah. Ich eilte zu Trina und presste ihren Unterleib an meine Erektion. Sie stöhnte auf und küsste mich wieder. Ihre Finger wanderten derweil unter mein T-Shirt und spielten mit meinen Nippeln. Zog mir mein Shirt aus und Trina beugte sich vor, um an meinen Nippeln zu lecken. Sie leckte zu Ersten den linken, dann den rechten Nippel und wiederholte diesen Vorgang noch einmal, doch dieses Mal saugte sie daran und knabberte ab und zu daran. Ich stöhnte und ließ meine Hand in ihre Shorts gleiten. Meine Finger wurden von reichlicher Feuchtigkeit und wohliger Wärme empfangen. Mit zwei Fingern glitt ich in ihre Möse und bewegte meine Finger rein und raus.

Trina stöhnte an meinen Nippeln und sog nun fester daran. Ich setzte meinen Daumen an ihre Klitoris und rieb sie mit festem Druck in kreisenden Bewegungen, dabei stoß ich immer noch mit den Fingern in sie. Trina ließ von meinen Nippeln ab und stöhnte nun häufiger und lauter. Sie zog ihre Boxershorts aus und sagte dann, Leck mich. Ich musste lachen. Mit dem größten Vergnügen. Mit diesen Worten ging vor ihr auf die Knie und drückte meinen Mund an ihre heiße Muschi. Ihr Saft strömte in meinen Mund, als ich begann, ihre Spalte zu lecken. Du schmeckst so gut, sagte ich und begann dann ihren Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Aus Trinas Kehle kam ein lang gezogenes tiefes Stöhnen, das mich veranlasste mit mehr Druck ihren Lustknopf zu lecken. Trina stöhnte heftiger und warf den Kopf zurück. Als ich nun noch zwei Finger in sie einführte, drückte sie ihr Becken nachordne und ließ sich von ihrem Orgasmus überrumpeln. Trina schrie ihn heraus und ihre Vagina zuckte rhythmisch um meine Finger. Ein riesiger Strom Muschisaft quoll hervor und lief an ihren Beinen herab. So sagte ich, jetzt will ich dich aber auch anständig ficken. Ich stand auf und sah auf Trina herab.

Sie blickt erschöpft zu mir auf und lächelte. Ich hab auch nicht erwartet, dass wir schon fertig sind. Ich fasste Trina an der Hüfte und zog sie ein Stück über die Tischkante. Mit einem harten Stoß drang ich in sie ein. Trina keuchte auf, passte sich aber meinem schnellen Rhythmus an. Ihre Fotze war schön eng und glitschig. Ich stöhnte und verlangsamte das Tempo zu harten, tiefen Stößen. Trina legte ihre Beine auf meine Schultern und lehnte sich etwas zurück. So konnte ich tiefer in sie stoßen, was sie mit heftigem Stöhnen belohnte. Ich fickte sie noch ein paar Minuten durch und verlangte dann einen Stellungswechsel. Ich dich mal von hinten bumsen. Ohne Widerspruch drehte Trina sich um und stützte den Oberkörper auf den Tisch. Bevor ich in sie eindrang, meinte sie dann noch, aber dann leg mal einen Zahn zu ich will richtig durchgefickt werden. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Wie bekloppt jagte ich meinen Hammer in ihre Pussy. Nach wenigen Minuten kam Trina erneut. Ich glitt aus ihr heraus und Trina nahm mein Schwengel in den Mund. Keuchend sah ich ihr zu, wie sie jede Ader mit der Zunge nachfuhr, und stöhnte auf, wenn sie über die Eichel strich.

Dann sog sie meinen Schwanz tief ein und ich fickte ihren Mund bis zum Anschlag. Trina würgte ein paar Mal doch ich konnte nicht stoppen bis – mit einem Schrei kam ich zum Höhepunkt und pumpte meine Wichse in Trinas Hals. Sie schluckte alles und leckte dann meinen kleiner werdenden Pimmel sauber. Mit einem tiefen Seufzer ließ Trina sich auf den Tisch fallen und fragte, hast du Hunger? Ich hätte hier noch eine kalt gewordene Gemüsepfanne anzubieten.

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