Handjob im Hinterzimmer einer Bar

Handjob im Hinterzimmer einer Bar

Diese Geschichte ist reine Fiktion und basiert auf einer Kopfkino-Phantasie, die ich vor kurzer Zeit in meinem Traum hatte. Mein Name ist Maximilian. Ich bin 28 Jahre alt und komme aus Wien. Die Geschichte spielt in einer Bar, die in der Nähe meines Hauses war. Es war Abend und ich entschied mich, in diese Bar zu gehen, um mir das Fußballspiel anzusehen. Die Bar war leider bereits überfüllt, doch ich hatte Glück, in einem der Hinterzimmer Platz zu finden, wo ebenfalls ein Flachbild Fernseher war. Ich wartete, bis der Kellner kam, um mir ein Bier zu bestellen, doch plötzlich sah ich eine junge Frau, die das Hinterzimmer betrat, wo ich saß. Die junge Frau war vielleicht Mitte 30 und sah absolut heiß aus mit ihrer schlanken Figur und ihren schulterlangen Haaren, die Vanillegelb waren.

Als sie sich an den Tisch gegenüber von meinen setzte, konnte ich einen Blick auf ihren kleinen, aber perfekt runden Hintern werfen, der in Bluejeans steckte. Bald schon begann das Fußballspiel, doch ich konnte mich nicht wirklich konzentrieren, da mir das Bild des Hinterns der jungen Frau einfach nicht aus dem Kopf ging. Der Gedanke, ihren Hintern auf meinem Penis zu spüren, machte mich ganz geil. Heimlich griff ich unter den Tisch in meine Hose und meine Hände erreichten meine Unterhose. Gerade wollte ich starten, es mir zu besorgen, als der Kellner kam. Er brachte mir mein Bier und auch die junge Frau bestellte mit einer Stimme, die mich noch geiler werden ließ. Bald schon kam auch ihr Getränk. Als der Kellner wieder gegangen war, begann ich von vorne es mir zu besorgen. Mit leisem Stöhnen begann ich und bald schon wurde ich ganz feucht.

Kurze Zeit später musste ich einfach auf das Fußballspiel schauen, doch ich merkte auch, dass die junge Frau nicht mehr auf ihrem Platz saß. Gerade fragte ich mich, wo sie war, als ich plötzlich ein Geräusch unter dem Tisch hörte. Ich sah hinab und sah die junge Frau, die unter meinem Tisch kniete und meine Hose geöffnet hatte. Mit säuselnder Stimme sagte sie: Na, du bist aber süß, es mir so einfach zu machen! Weißt du, ich habe dich beobachtet, wie du es dir besorgt hast! Echt geil, dass du solchen Spaß hast! Da möchte ich doch gleich mitmachen. Ich brauche es doch so sehr! Oh, wie dumm von mir, das ich ja kein Geld bei mir habe! Da müssen wir wohl einen anderen Weg finden!“ Ich verstand sofort was sie meinte und war sofort einverstanden. Sofort griff sie in meine Unterhose entblößte meinen Penis der bereits nass glänzte und begann ihn mit langen Fingernägeln zu kitzeln.

Mein Körper begann in Geilheit leicht zu zucken. Die junge Frau sah dies und verstärkte das Kitzeln. Ich konnte nicht aufhören zu keuchen, so geil war das Gefühl. Plötzlich stoppte sie das Kitzeln und ließ mich heftig zucken, bevor sie begann, ihn schnell zu massieren, bis ich es fast nicht mehr aushalten konnte. Schnell steckte sie ihn mit einer Hand zurück in meine Unterhose. Mit der anderen zog sie langsam ihre Bluejeans aus. Bei dem Anblick begann sich eine heftige Orgasmus-Explosion in mir aufzustauen. So schnell die Frau konnte, griff sie wieder in meine Unterhose, entblößte ihre glattrasierte Muschi und begann meinen Penis, den sie in der Unterhose ließ, gegen ihre Muschi zu klatschen. Das war zu viel für mich. Die Hitze stieg mir zu Kopf und mein Körper zuckte heftig hin und her, während ich meine Geilheit herausschrie. Noch nie war so heftig gekommen.

Meine Unterhose war durchtränkt mit Geilheitsschleim. Die junge Frau zog sie mir aus und mit träumerischen Blick begann sie langsam den Geilheitsschleim aus der Unterhose zu lecken. Der Anblick war so unglaublich heiß, dass ich sofort wieder kam. Während der Geilheitsschleim sich über den Boden ergoss, zuckte ich so heftig, dass ich vom Stuhl rutschte. Der Aufprall war so heftig, dass ich aus meinem Traum aufwachte.

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