Masturbation mit Obst und Gemüse

Masturbation mit Obst und Gemüse

Zum Geburtstag hatte ich eine neue digitale Spiegelreflex gekriegt. Diese bietet so viele Möglichkeiten, dass ich wahrscheinlich bis heute einen großen Teil noch gar nicht genutzt habe. Zufällig hatte ich jetzt festgestellt, dass es möglich ist, die Bilder, die die Kamera sieht, gleichzeitig im Fernsehen betrachten zu können. Damit eröffneten sich neue Dimensionen, zum Beispiel kann man sich selber beim Sex zuschauen, ohne dabei etwas aufnehmen zu müssen. Natürlich habe ich meiner Frau bei nächster Gelegenheit den Vorschlag unterbreitet, diese neue Variante einmal auszunutzen. Sie war zuerst gar nicht angetan, weil sie sich dann so beobachtet fühlt, aber nach einiger Bettelei konnte ich sie dann überzeugen, es einmal auszuprobieren. Die Kamera wurde an den Fernseher angeschlossen und, soweit es die Länge des Verbindungskabels zuließ, in Richtung des Sofas postiert, auf dem unsere Aktion stattfinden würde.

Als Erstes war eine sowieso fällige Intimrasur geplant, aber ich hatte tags zuvor in unserem Kühlschrank einige Zucchini und Möhren gesehen und meiner Frau den Vorschlag unterbreitet, dies Gemüse ein wenig anderweitig als üblich zu genießen. Ich hatte das Gemüse vorher in eine Schale mit warmem Wasser gelegt, damit sie eine angenehme Temperatur hatten. Neben dem Rasierzeug und dem Gemüse stellte ich auch noch Olivenöl bereit. Meine Frau öffnete ihren Bademantel und legte sich auf das Sofa. Ich schob ihr noch ein Handtuch unter den Po, um die Schnitthaare zu sammeln und richtete die Kamera auf ihr Geschlecht. Nachdem ich scharf gestellt hatte und den richtigen Bildausschnitt gewählt hatte, schaltete ich um auf das „Livebild“. Der Fernseher zeigte jetzt ihre Möse in Großbild. Ich kniete mich neben sie und öffnete noch ein wenig ihre Schenkel.

Dann begann ich mit der Rasur. Zuerst wurden die Haare Richtung Schenkel und am Bauch entfernt. Oberhalb des Schlitzes ließ ich den Bewuchs stehen und kürzte nur die Länge. Dann entfernte ich den Bewuchs an den Schamlippen, die bei der freundlichen Behandlung prall und rosig wurden. Am Schluss rasierte ich noch ein Muster in die restlichen Haare oberhalb von ihrem Kitzler, wobei ich darauf achtete, diesen komplett freizulegen. Anfangs hatte meine Frau meiner Arbeit noch via Fernseher zugeschaut, aber dann den Kopf abgelegt. Auch ich war dem Bild nicht mehr gefolgt. Erst als ich verkündete: “Fertig!“, schauten wir beide wieder auf die Mattscheibe. Dort prangte die geschwollene Muschi in voller Nacktheit. Vorsichtig wischte ich die Schnitthärchen ab und schüttelte draußen das Handtuch aus, dass ich ihr dann wieder unterlegte. Ich zog mich auch aus, nahm das Öl zur Hand und träufelte etwas auf ihr Geschlecht.

Genüsslich verrieb ich das Öl über den Schamlippen und dann auch dazwischen, bis jeder Punkt ihrer Möse mit einem glänzenden Film bedeckt war. Auch im Fernseher konnten wir die appetitlich glänzende Pracht bewundern. Ich beugte mich darüber, schob ihr einen Arm unter den Po, um ihn etwas anzuheben und ließ meine Zunge durch den glatten Schlitz gleiten, bis ich mich an ihrem Kitzler festsog. Als ich an ihrer Reaktion merkte, dass mein Bemühen Früchte trog, nahm ich eine lange Möhre zur Hand und ölte auch diese sorgfältig ein. Dann setzte ich sie an ihrer Grotte an und drang mit leichten Stößen in sie ein. Auf dem Bildschirm konnten wir die Penetration bis ins kleinste Detail verfolgen. Schnell steckte die halbe Möhre in ihrem Körper und ich nahm wieder meine Zungenarbeit auf, ohne die Masturbation mit der Möhre zu stoppen.

Überraschend schnell fing sie an zu stöhnen und zu zucken. Ich leckte noch intensiver und stieß auch die Möhre immer weiter in ihre jetzt klatschnasse Scheide. Dann kam es ihr. Sie stöhnte auf, blieb aber ganz stillliegen, und noch während ich ihren Kitzler liebkoste, sah ich die Zuckungen ihres Orgasmus an der Möhrenspitze, die die Kontraktionen wie ein Seismograf sichtbar machte. „Schau mal, das sieht vielleicht erregend aus!“, rief ich mit Blick auf den Bildschirm. „So schön hast Du Deinen Höhepunkt auch noch nie gesehen. Lass die Möhre noch stecken, ich mach es Dir noch mal. So schnell, wie Du gekommen bist, klappt das gleich noch mal.“ Ich nahm die Möhre und fickte sie weiter, während ich mit einem Finger der anderen Hand ihr Lustzentrum erneut reizte. Fast sofort kam sie nochmals so heftig, dass ihr Mösensaft aus ihrer Fotze lief und die Möhre heftig zuckte.

Ich nahm sie heraus und nahm die Zucchini. Diese war erheblich dicker als die Möhre. Ich ölte sie sorgfältig ein und setzte sie an ihrem Loch an. Langsam drehte und drückte ich die große Frucht in die Öffnung, aber es ging nicht. Ich weitete die enge Öffnung erst mit zwei, dann mit drei Fingern und setzte die Zucchini dann erneut an dem offenen Loch an. „Lehn Dich zurück und entspann Dich, dann geht es bestimmt.“ Riet ich meiner Frau. Diese folgte der Aufforderung und hob mir ihre Fotze etwas entgegen, um es mir leichter zu machen. Mit leichtem Druck und ständigem Drehen und Hin und her Bewegen schaffte ich es, die lange Gemüsestange einige Zentimeter in ihr Geschlecht zu pressen. Aber die dickste Stelle kam noch. Meine Frau versuchte, durch entsprechende Bewegungen anziehen oder weites Spreizen der Beine das Eindringen zu ermöglichen, aber irgendwann bat sie mich lachend aufzuhören.

„Das geht einfach nicht, die Zucchini ist zu dick, und ich habe Angst, dass es wehtut, wenn Du weiter machst.“ Ich stoppte, hielt aber die Zucchini fest an sie gepresst und schaute mir das Fernsehbild an. Dort sah das Gemüse noch monströser aus als in Wirklichkeit und wir mussten beide über meine vergeblichen Versuche lachen. „Das hätte natürlich sehr geil ausgesehen, wenn die in Dir steckte, aber wehtun darf es nicht. Dann lass uns normal weiter machen, setzt Du Dich auf mich?“ Schlug ich vor. Als ich die Zucchini entfernte, blieb ihr Loch weit offen zurück. Schnell schob ich meine Zunge tief in sie und leckte die nasse Öffnung sauber. „Lass gut sein und leg Dich hin, da unten ist im Moment alles sehr empfindlich“, bat sie mich. Ich legte mich so, dass wir genau vor der Linse lagen und somit beide genau verfolgen konnten, wie sich meine Frau langsam aufspießte und mich dann gemächlich zum Höhepunkt ritt.

Während ich die Behandlung genoss, meinte ich zu ihr: „Beim nächsten Mal musst Du eine etwas schlankere Zucchini oder eine dünne Aubergine holen, die ist noch glatter und weicher. Das sah so erregend aus, das müssen wir unbedingt nochmals probieren. So schnell und heftig, wie es Dir kam, scheint Dich die Sache auch nicht kalt gelassen zu haben.“ „Stimmt, das war schon sehr anregend, aber Auberginen sind meist zu dick, während eine kleinere Zucchini eigentlich gehen müsste …, oder vielleicht auch ein Zierkürbis.“ Endete sie verträumt.

Ein Kommentar zu “Masturbation mit Obst und Gemüse

  1. Ich habe es mir schon mehrfach mit Möhren und Gurken gemacht. Leider brechen die sehr schnell in meinem Po – und ein anderes Loch habe ich nicht

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