Klassenkameradin im Schulkeller gefickt

Klassenkameradin im Schulkeller gefickt

Ich war 18 und hatte mir schon manchmal einen Blowjob geben lassen und vielen Mädchen schon hart in den Mund gefickt. Doch in eine volle Muschi zu ficken durfte ich noch nicht. Wir hatten eine Freistunde in der Schule und alle machten irgendwelche Dinge. Plötzlich kam Katharina, die geilste Klassenkameradin, zu mir und zeigte mir ein Bild von mir. Das Bild war 1 Jahr alt und ich hatte es schon längst von Facebook gelöscht. Sie musste es also gespeichert haben. Sofort wurde mein Schwanz prall und hart. Die Vorstellung was sie damit wohl gemacht hatte, erregte mich. Sie sagte, dass meine Bilder süß waren. Wir plauderten noch etwas weiter und sie beugte sich immer weiter über den Tisch, sodass ich perfekt ihre vollen, dicken Brüste sehen konnte. Sie sagte, Theo kommst du mit in den Schulkeller zu den Spindschränken? Ich willigte ein und wir gingen los.

Unten angekommen schloss sie ihren Spind auf, holte einen Hefter und schloss wieder zu. Sie drehte sich zu Fensterbank und sortierte etwas. Dabei konnte ich perfekt auf ihren dicken Arsch schauen, der in der engen Hose echt geil aussah. Plötzlich meinte sie, ich kann spüren, wie du mir auf den Arsch schaust! Ich erblasste. Doch zu meiner Erleichterung war sie noch nicht fertig. Ich finde es nicht schlimm und mich macht es geil. Sie stellte sich breitbeinig hin und drückte ihren Arsch gegen meinen schon längst steifen Schwanz. Deine Bilder schaue ich mir immer an und fingere mich dann so schön hart. Das macht mich richtig geil. Ich konnte nicht wiedersehen und drücke mir ihren Arsch gegen meinen Schwanz. Dann zog sie ihre Hose und den Slip direkt aus. Sie nahm mein Kopf in die Hand und drückt mich nach unten.

Ich fing an, ihre Muschi zu lecken und sie stöhnte laut auf. Dann drehte sie sich um und zog mir meine Hose aus und fing an mir einen zu blasen. Ich genoss es und sie wurde immer schneller. Ich sog sie hoch, drückte sie gegen die Wand und drang, ohne irgendetwas zu sagen tiefe in ihre Muschi ein. Ihr gefiel es und sie machte mit. Alles wurde feucht und es flutsche richtig gut. Sie stöhnte einmal laut auf und ich spritze ihr tief in die Muschi. Das Sperma quoll ais ihrer Muschi und sie fasste sich mir ihren Fingern an ihr bestes Stück und leckte sich ihre Finger voll Sperma ab. Fickst du mich bitte noch einmal richtig hart? Mich machte es so feucht. Behandel mich bitte wie eine Sklavin. Ich finde es geil. Ihre stöhnende Stimme brachte mich wieder zu voller Erregtheit. Ich zwang sie, sich hinzulegen und zog ihre immer noch feuchte Muschi an mein Schwanz.

Ich spielte mit meiner Eichel an ihren Schamlippen und ließ sie warten. Na los fick mich nun endlich so hart du kannst. Ich will schreien vor Schmerz durch deinen dicken Schwanz. Ich fickte sie mit einem harten Stoß. Sie schrie vor Geilheit. Ich fickte so schnell und so hart das meine Eier gegen ihren Arsch knallten. Sie kam und ich Spritze ihr über die Brust bis ins Gesicht. Sie nahm anschließend meinen Schwanz so tief in den Mund, wie es nur ging. Ich hatte noch einen Orgasmus und gab ihr die volle Portion Wichse ins Gesicht.

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