Von den Nachbarn beim Mastorbieren beobachtet

Von den Nachbarn beim Mastorbieren beobachtet

Mein Name ist Saskia und ich bin 20 Jahre alt. Ich wohne in einer Großstadt in Bayern. Ich möchte euch erzählen, wie ich letztens meine Nachbarn verzückt habe. Ich kam gerade aus der Dusche, und da ich richtig geil war, beschloss ich, es mir selbst mal wieder richtig zu besorgen. Unser Wohnviertel hat bodenlange Fenster, und da ich stolz auf mein Aussehen bin, hielt ich es nicht für nötig, Vorhänge anzubringen. Also fing ich an mich zu streicheln, über meine strammen und großen Brüste, meinen flachen Bauch hinunter bis hin zu meiner glatten Muschi. Das wiederholte ich ein paarmal und fing dann an, meine Titten zu massieren, zu kneten und meine steifen Nippel zu zwirbeln. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie mir die Männer, die gegenüber wohnen (zwischen den Häusern ist ca. 4 m Platz) gierig zusahen. Während meine linke Hand meine Titten bearbeitete, wanderte die Rechte hinunter und fuhr durch die klatschnasse Spalte.

Dann steckte ich die Finger in den Mund und leckte den Saft genüsslich ab. Die Männer hatten inzwischen ihre Schwänze herausgeholt und begannen zu rubbeln. Ich wiederholte das Spielchen, massierte meinen Kitzler und leckte an meinen Titten. Mein Stöhnen wurde immer lauter, der Saft lief mir aus der Muschi. Es klingelte an der Tür. Da ich wusste, dass es meine beste Freundin ist, hielt ich es nicht für nötig mir etwas überzustreifen oder meine Hand aus meinem Lustbereich zu entfernen. Ich öffnete die Tür, und mit einem Blick signalisierte ich ihr, was zu tun war. Sofort zog sie sich aus und wir liefen zurück ins Schlafzimmer. Ich gab ihr einen tiefen und langen Zungenkuss, meine Hände wanderten ihren Rücken entlang zu ihrem knackigen Arsch und packten ihn. Sie verschwendete auch keine Zeit und steckte mir gleich drei Finger in die Muschi und fickte sie. Ich stöhnte und lies mich aufs Bett fallen.

Sofort kniete sie sich zwischen meine Schenkel und tauchte ihre samtige Zunge in meinen süßen Saft, lies sie über die Spalte gleiten, drehte ein paar Runden über den Kitzler und schleckte sämtliche Ritzen aus, die sie finden konnte. Ich stöhnte und knetete heftig meine Titten, sie waren schon ganz rot. Mit verdrehten Augen lag ich in den Kissen, und meine Freundin schob mir wieder ihre Finger in die Grotte, fickte und leckte mich gleichzeitig. Der Orgasmus, den ich bekam, war der Wahnsinn. Ich schrie ihn so laut heraus, dass ihn unsere Spanner auch hören konnten. Nun war sie an der Reihe. Ich packte sie und drückte sie in die Kissen, hockte mich auf sie und spielte mit der Zunge an ihren Nippeln. Ich saugte und lutschte, wie als ob es Lutscher wären. Dann wanderte meine Zunge langsam den Bauch entlang zu ihrer Muschi, bedeckte sie mit Küssen und fing an, an ihren Kitzler zu lutschen. Sie war selbst schon klatschnass.

Ich presste meine dicken Titten zwischen ihre Beine und rieb, bis sie kam. Danach ließen wir uns in die 69 nieder und besorgten es uns gegenseitig noch mal so richtig, dass wir beide gleichzeitig einen heftigen Orgasmus hatten. Wir haben ab den Zeitpunkt so etwas öfter gemacht, haben auch mal einen meiner Nachbarn dazugeholt. Sie hat nun auch ihre Dildosammlung bei mir platziert, so das wir uns auch mit ihnen richtig verwöhnen können.

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