Besondere Methoden der Versöhnung

Chris und Kim hatten eine gravierende Auseinandersetzung wegen einer Meinungsverschiedenheit: Chris hatte den Jahrestag seiner Beziehung mit Kim verschwitzt und mit seinen Freunden in einer Sportsbar verbracht und der kleinen intimen Feier ein recht unspektakuläres Fußballspiel vorgezogen, während sich Kim völlig verzweifelt bei ihrer besten Freundin ausweinte. Als Chris spät abends die Tür zur gemeinsamen Wohnung öffnete, flog ihm erst eine Vase, dann ein Teller und ein Weinglas entgegen. Chris konnte sich gerade noch rechtzeitig ducken, um nicht getroffen zu werden, und verstand die Welt nicht mehr. “Was zum Kuckuck hab ich verbrochen, dass du so sauer auf mich bist? Ich hab doch nichts getan!”, rief Chris bestürzt. “Genau das ist das Problem, du hast NICHTS getan! Du hast unseren Jahrestag vergessen! Wo bist du gewesen? Hattest du wenigstens deinen Spaß! Wie konntest du nur?!”, schrie Kim Chris an. Nach einer Weile des austauscht von Argumenten unterschiedlichster Art hatte Kim sich schließlich ein wenig beruhigt und setzte sich aufgelöst aufs Sofa.

Chris folgte ihr, setzte sich neben sich, wischte ihr eine Träne aus dem Gesicht und meinte voller Aufrichtigkeit: “Es tut mir wirklich leid, Schatz. Es wird nicht wieder vorkommen, das verspreche ich dir, und ich werde es wieder gut machen. Gib mir eine Chance, bitte!” “Okay. Aber ich warne dich, vermassele es nicht noch einmal!”, verlangte Kim von ihm. Chris nickte. Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie lange. Allmählich konnte Kim ihren Ärger vergessen und sie war sich sicher, dass sie ihm verzeihen würde. Darum erwiderte sie seine Küsse und schlang ihre Arme um seinen Hals, um ihn noch etwas näher an sich zu ziehen. “Unser Jahrestag ist noch nicht ganz vorbei, lass es mich jetzt gut machen”, murmelte Chris in ihr Ohr. Gesagt, getan. Er fuhr mit der Hand unter ihre dünne Seidenbluse und streichelte über ihren Bauch, ehe er schließlich langsam einen Knopf nach dem anderen öffnete, um ihren grasgrünen Push-up-BH freizulegen. “Ich muss schon sagen, mir gefällt sehr, was ich da sehe! Zeig mir, was du hast!”, forderte er seine Freundin auf. “Nein”, erwiderte diese, “zeig mir erst, was DU so hast!”, und grinste Chris frech an.

Dieser ließ sich von ihr den Gürtel und schließlich auch die Jeans öffnen und ausziehen. Seine Beule in der Boxershorts konnte er nun nicht mehr verbergen, doch er wusste mit absoluter Sicherheit, dass dieser Anblick Kim erregen würde. Im Sinne der Gerechtigkeit öffnete Kim nun ihren grünen BH und gewährte Chris neugierige Blicke auf ihre runden, weiblichen Brüste. Hingerissen von diesem wunderschönen Anblick griff Chris beherzt an Kims Brüste und begann, sie kräftig zu massieren und zu kneten. Es dauerte nicht lange und er spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter seinen Fingern versteiften und aufrichteten. Chris liebte dieses Gefühl und knabberte nun an ihren Brustwarzen – das wiederum, das wusste er, gefiel Kim unheimlich gut. So steigerten sie allmählich die Lust des anderen, doch es sollte nicht bei harmlosen Streicheleinheiten bleiben. Schnell ergriff Kim die Initiative und zog Chris das Shirt und die Shorts aus, um seinen steifen Penis mit festem Griff zu liebkosen. Nachdem Chris nun endgültig in richtiger Stimmung war, nahm sie sein Glied schließlich in ihren Mund, ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten und den Eichelkranz nachzeichnen, während sie gleichzeitig noch seine Hoden kraulte.

Bevor Chris seinen Orgasmus jedoch ausleben konnte, änderte Kim ihre Strategie und nahm nun einen seiner Hoden in den Mund, um vorsichtig daran zu knabbern. Dabei massierte sie außerdem mit sanftem Druck den Bereich um seinen Anus. Diese Wechselwirkungen von Kims Verführungskünsten waren nun doch zu viel für Chris: Ihn packte nun das dringende Verlangen, in Kim einzudringen. “Ich würde gerne etwas Neues ausprobieren. Vertraust du mir?”, fragte Chris Kim. Sie antwortete mit einem Nicken, woraufhin Chris ihr anordnete, sich umzudrehen und vor ihn zu knien. Der bloße Anblick ihres knackigen Pos. erregte Chris unheimlich und ließ sein Glied noch etwas mehr anschwellen und erste Lusttropfen absondern. Hastig kramte er nach einem Gleitgel. Als er schließlich eines gefunden hatte, nahm er eine nicht geringe Menge auf seine Hände und begann vorsichtig, Kims Po auf sein neues Abenteuer vorzubereiten. Das kühle Gel auf der Haut war ein Kitzel der besonderen Art für Kim, die die Handgriffe ihres Freundes mit einem leisen Seufzer genoss. Als Chris seine Liebste ausgiebig und sorgfältig eingecremt hatte, wagte er den nächsten Schritt.

Für beide war es etwas Neues und darum lag Anspannung in der Luft, als Chris seinen steifen Penis nun zu Kims Po dirigierte und an ihr Poloch ansetzte. Es fiel Kim schwer zu entspannen, doch Chris hatte sie vollkommen und sicher im Griff und nahm ihr jegliche Angst. Schließlich wagte Chris erste vorsichtige Bewegungen in Kims Poloch und war angenehm überrascht, wie eng es war. Langsam glitt er vor und wieder zurück und wagte sich nach einigen Wiederholungen immer ein kleines bisschen weiter, Kims Hüften fest umklammert. Da Kim nun leise zu stöhnen begann und ihm so zu verstehen gab, dass er in seinem Tun goldrichtig lag, wurde er etwas mutiger und ließ seine Bewegungen kräftiger und bestimmter werden, bis er schließlich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war und seine Hoden Kims Po berührten. Kim bekam eine Gänsehaut vor Aufregung und Lust und auch Chris war so erregt wie noch nie. Alles war neu und aufregend und unglaublich erotisch zugleich! Darum dauerte es nicht mehr lange, bis Chris seiner Erregung freien Lauf ließ und seinen Penis nun sehr viel kräftiger in Kims Po stieß.

Nach nur wenigen weiteren Stößen begann sein Penis stark zu pulsieren und Wellen der Erregung in seinem Körper auszubreiten, die er nicht mehr zu kontrollieren vermochte. Er stöhnte laut auf, als sich die Spannung löste und ihn der Orgasmus erfasste. Als er seinen Penis aus Kims Poloch zog, floss etwas Sperma heraus, das er auf ihrem Po verrieb. Nun kuschelte er sich mit dem Bauch an Kims Rücken, gab ihr einen Kuss auf Nacken und Schulterblatt und widmete sich wieder ihren Brüsten und schließlich ihrer Scham. Kim spreizte die Beine ein wenig, sodass er ihre Klitoris stimulieren konnte, indem er sie rieb und massierte. In Wechselwirkung mit seinem Penis, den sie deutlich an ihrem Po spüren konnte, war sie wie elektrisiert, sodass es nur wenige Augenblicke dauerte, bis ein Orgasmus sie überströmte. “Ich liebe dich – und ich verzeihe dir. Es geht einfach nichts über leidenschaftlichen Versöhnungssex, findest du nicht auch?”, fragte Kim Chris provozierend. Dieser lächelte nickend und gab ihr einen dicken Schmatzer auf die Wange.

Hat dir die Storie gefallen? Dann teile sie!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.