Fickstute von mehreren Schwarzen durchgebumst

Fickstute von mehreren Schwarzen durchgebumst

Oh Mann, bin so heftig fickrig! Ich würde gerne eine Freundin haben, die mir noch böser und krasser fremdgeht als meine Exfreundinnen es getan haben. Ich wünsche mir, dass ich drei Stunden früher von der Arbeit nach Hause komme. Im Flur höre ich Gestöhne und Quietschen aus dem Schlafzimmer. Schleichend sehe ich am Ende des Ganges zwei schwarze Typen aus der Toilette kommen. Ich verstecke mich hinter dem Schrank und blicke durch die halboffene Tür vom Schlafzimmer. Dort erblicke ich meine Freundin in Strapse und Miniröckchen zwischen mehreren schwarzen Riesenschwänze und werde unbeschreiblich geil. Sie quietscht und schreit, während sich zwei der dunklen Kerle abwechselnd um ihre Muschel kümmern. Sie versucht, es auszuhalten, dass diese viel zu großen Schwänze ihren Unterleib zerstechen. Ich stehe fassungslos und vor Geilheit zitternd da und höre sie schreien: „Oh jaaaa, ich komme.“

Dann sehe ich sie zuckend und zitternd aus der Möse spritzen, als der Afro-Boy seine Latte herauszieht! Er streift den vollgespritzten Gummi ab und wirft ihn auf den Haufen benutzter Kondome neben unser Bett. Ausgepowert zieht mein Schatz den Gummi von dem erregten Neger-Schwanz, welcher sich bereit macht, weiter in sie zu hacken. Der Schwarze grinst und packt ihren Hals, während er seine lange, dicke Latte in ihr versenkt. Neben dem Bett auf dem Tisch liegt eine Tüte mit ca. 30 Gramm Speed und eine Tüte mit ca. 20 Gramm Gras und 2 Schwarze drehen einen großen Joint bzw. legen Lines, um sich wieder fickgeil zu machen. Ich bin total perplex und stehe mittlerweile nur noch in Unterhose hinter dem Schrank und streichle mein Fötzchen, als meine Freundin brüllt: „Fickt mich ordentlich und heftig durch, ihr geilen Hengste.“

Als mir plötzlich drei Neger aus der Tür entgegenkommen, um aufs Klo zu gehen, stelle ich mich vor sie und begrüße sie freundlich. Da merkt meine Freundin, dass ich da bin und erschrickt. Alle sehen mich an und ich sage meiner Freundin und allen anderen: „Hi, bitte hört nicht auf damit Schatzi, ich verstehe absolut, dass du mich betrügst, und freue mich wahnsinnig, dass du von Kerlen rangenommen wirst. Wollt ihr weitermachen und mich mit einbeziehen?“ Nach kurzer Diskussion und einem Blick in den Kleiderschrank meiner Freundin fangen die Schwarzen an, meinen rasierten Unterleib in Nylons und Stringtanga zu kleiden. Ich ziehe dazu einen kurzen Rock an und lasse mich mit einem Gürtel anleinen und zum Tisch führen, um eine richtig fette Nase Speed zu nehmen und am Joint zu ziehen.

Dann richtet sich meine Freundin auf, um mich zu beschimpfen („Du dummes Fickstück, du dreckige Nylonstute, wirst jetzt zur Schlampe gevögelt!“). Danach spuckt sie mir ins Gesicht und ohrfeigt mich, bevor sie einen benutzten, vollgesauten Gummi in ihren Mund nimmt und nach kurzem Kauen mit Schmackes in meinen offenen Mund spuckt. Ich bin so geil, dass meine geschrumpfte Mini-Klitoris hart wird und ein paar Tröpfchen absondert. Katja legt sich wieder aufs Bett und zuckt wie wild, als die riesige Monsterlatte in sie dringt. Ich bin hemmungslos fickrig und voll neidisch auf Katja. Ein schwarzer Kerl hält mir sein ca. 30cm Glied unter die Nase, weil er eine gigantische Line Speed darauf trägt. Ich schnupfe den fetten Schwanz sauber und lecke ihn zärtlich sauber, bevor mir der Afrika-Boy den halb-abgerauchten Joint gibt.

Ich ziehe daran und merke, wie viel Speed ich gezogen hab bzw. wie heftig es mit dem Gras bei mir wirkt. Ich bin wild und im tabulosen Modus und gestehe mir ein dass ich ab jetzt alles machen würde! Und ich lutsche ausgiebig an den geschwollenen schwarzen Hoden. Ich bediene den Negerschwanz anschließend recht zufriedenstellend und werde deshalb gleich mit dem nächsten belohnt. Jedoch befiehlt mir der andere seinen Hintern zu schlecken und ihn im Schritt zu putzen, natürlich erledigt das eine Fickstute wie ich sofort und gründlich. Katja lacht mich aus und genießt derweil Orgasmen. Ich werde auf allen Vieren von hinten gebummst und blase gleichzeitig einen anderen Black-Boy das halbsteife Glied steif. Der Neger nagelt seine harte Stange rücksichtslos mit Schwung in meine Analmuschi. Obwohl ich ca. 10cm zu wenig Platz dafür habe, sticht er wie wild zu und probiert, mich passend zu machen!

Selbstverständlich unterbreche ich die Blaserei, um zu wimmern: „Bitte, Bitte, ich bin zu eng und klein untenrum, dein Schwanz passt nicht, uuuuhhhh jaaaa … du geile Sau, stichst einfach trotzdem zu … aaaaahhh fuck, ich komme, du wilder Hengst … hör nicht auf und halt mich fest! Ich werde überrollt von einem Orgasmus, der meine motorischen Fähigkeiten ausschaltet, und zapple unkontrolliert, während mein Fötzchen schleimige Sauce absahnt. Nach zwei Stunden ist Katja vorerst fertig und sagt zu mir: „Hey Schatzi, ich hab ein Geschenk für dich!“ Sie spreizt die Beine und bittet mich, meinen Mund zu öffnen, während ich auf ihre Möse gucke. Dann pupst sie einen Schwall Sperma in mein Gesicht und ich schreie: „LECKER-SCHMECKER!“ und lege mich unter sie, damit sie mir ungefähr 10 Samenergüsse übers Gesicht und ins Maul furzt.

Ich liege vollgesuppt in Nylons da und ein Neger tobt sich an meinem Schlampenschlitz aus, bis ich fühle, wie er tief in mir kommt und sein glibberige, warme Soße in mir verteilt, um es anschließend mit vorsichtigen Stößen in mich zu massieren. Dann werde ich im Wohnzimmer an der Leine zu allerlei Sauereien mit den benutzten und vollgesammelten Kondomen gezwungen … naja, zwingen muss man mich, dreckiges Fickstück, sicherlich nicht, diese Neger toben sich in mir aus. Ich fange an, durch diese tiefen Stiche unabsichtlich los zu pissen, während der Riesenschwanz reinfickt. Katja lacht mich aus und setzt sich dazu. Sie legt mich aufn Bauch und legt ein Kissen unter mein Becken, damit mein Popöchen hochliegt. Dann fingert sie mich kurz und schmiert Feuchtigkeitscreme zwischen meine Backen, bevor sie etwas Wasser ins Poloch schüttet.

Nun klatschst sie meinen fetten Hintern ordentlich rot und vergisst nicht, auch dazwischen zu hauen. Als ich reif bin, schiebt sie ihre Hand fast bis zum Ellenbogen rein und faustfickt meine hilflose Analfotze, wie es ihr beliebt. Ich spritze minütlich kleine Fontänen raus und verliere das Bewusstsein, als Katja anfängt, benutzte, voll gespritzte Kondome in mich zu fisten.

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