Sex mit dem Fußballtrainer

Sex mit dem Fußballtrainer

Ich war gerade 18 geworden, als ich meine Unschuld verlor. Es geschah mit meinem Fußballtrainer. Ich stand schon lange heimlich auf ihn, hab aber nie die Möglichkeit gefunden, mit ihm zu flirten. Dann aber 3 Tage nach meinem 18 Geburtstag, behielt er mich nach dem Fußballtraining noch etwas da, um mit mir über das nächste Spiel zu besprechen. Ich hatte gerade geduscht und nur meinen Tanga sowie einen kurzen Minirock und meinen BH an. Ich war die Letzte in der Umkleidekabine. Er rief mich zu sich und ich beugte mich extra tief über den Tisch, damit er einen guten Einblick in meinen zu großen BH hatte. Er starrte einige Sekunden auf meine Titten und wendete sich dann geistesabwesend dem Spielplan zu. Um besser sehen zu können, hockte ich mich neben ihn, dabei rutschte mein Rock aus Versehen hoch und man konnte meinen Tanga sehen.

Ich merkte, wie er unruhig wurde und lächelte ihn verführerisch an, langsam fuhr ich mit meiner Hand meinen Oberschenkel entlang. Durch seine Trainingshose konnte ich gut sehen, wie sein Schwanz sich regte. Ich stand spontan auf und setzte mich auf ihn drauf und fing an, meinen Trainer zu küssen. Unsere Zungen spielten mit einander, sein Schwanz wurde immer härter. Meine Möse war jetzt schon triefend feucht und als ich mich erhob, sah man deutlich einen Fleck auf seiner Hose, da wo meine Möse gewesen war. Er stand auf und ließ seine Hose runterfallen. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen, obwohl ich noch nie einem Jungen einen geblasen hatte, wusste ich automatisch, was zu tun war und umschloss seinen harten Schwanz mit meinem Mund. Meine Lippen schoben die Vorhaut vor und zurück und nun schwoll sein Prachtstück komplett an.

Ich wichste, lutschte ihn bis fast zum Orgasmus, aber ich wollte ja auch auf meine kosten kommen. Langsam zog ich meinen BH dann meinen mittlerweile klitschnassen Tanga aus. Der Rock fiel von ganz alleine zu Boden. Wie schön du bist, hauchte mein Trainer und fuhr langsam mit seiner Zunge über meine Titten runter zu meiner komplett rasierten Möse. Ich stöhnte und drängte mich ihm entgegen. Seine Zunge spielte sanft mit meinem Kitzler und stieß dann vorsichtig in meine heiße Spalte. Da ich noch total unerfahren war, brachte mich das zur Weißglut und ich schrie lustvoll auf. Immer schneller stieß er mit seiner Zunge zu, bis ich meinen ersten Orgasmus erreicht hatte. Mein Mösensaft lief ihm in den Mund und er schluckte alles genüsslich. Weiter forderte ich ihn auf und er begann mir meine Rosette zu lecken.

Geil wie ich war, ließ ich mir auch das Gefallen, aber jetzt richtete er sich auf und stieß mich auf den Stuhl. Gehorsam öffnete ich meine Beine und ließ ihn tief, ihn mein enges Fickoch blicken. Wieder begann er zu lecken, doch nun wollte ich so richtig durchgefickt werden. Ich stand auf und ließ ihn auf dem Stuhl sitzen. Breitbeinig stieg ich über ihn und ließ mich langsam hinunter, bis seine Eichel meine Möse berührte. Das machte mich noch geiler und dann stieß er seinen Schwanz hart in mich hinein. Nachdem der kurze Schmerz vom Zerreißen meines Jungfernhäutchens verklungen war, genoss ich diesen harten ersten Fick und ritt auf ihm, bis ich meinen zweiten und er seinen ersten Orgasmus hinter sich hatte. Sein pulsierender Schwanz blieb noch einige Minuten in meiner jungen Möse drin, bis er ihn heraus zog und aufstand.

Wie er da so stand, mit seinem erschlaffenden Glied und sportlichem Körper, begann mein Lust Saft wieder zu fließen. Was er angesichts meiner geöffneten Beine natürlich auch sah. Oh Gott, warum bist du so geil, stöhnte er, als er sich wieder auf meine Möse stürzte und all den Saft genüsslich aufzulecken begann. Erregt stöhnte auch ich auf und massierte meine Brüste. Als er sich aufrichtete und meine harten Nippel zu küssen, streichelte ich mit einer Hand meinen Kitzel, der zu zittern begann, als sich der dritte Orgasmus ankündigte. Schnell beugte sich mein Trainer nach unten, um alles aufzusaugen. Ich ließ mich auf den Boden sinken und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Fick mich ins Arschloch, schrie ich lustvoll. Er zog meine Rosette auseinander und fuhr mit einem nassen Finger hinein.

Dann ließ er seinen prallen und pulsierenden Schwanz langsam von meinem Kitzler über meine heiße Spalte zum Arschloch gleiten, was mich zusätzlich geil machte. Mittlerweile lief mir mein geiler Mösensaft nur so über die Beine. Vorsichtig geleitete sein Stängel in mein Arschloch, immer härter stieß mein Trainer zu, bis er seine Wichse in mich schoss. Auch ich kam zu meinem vierten Orgasmus, der heftiger war als die anderen zuvor. Erschöpft sanken wir zu Boden und küssten uns ausgiebig. Dann zogen wir uns an. Seit dem Sex sind wir beide ein unzertrennliches Liebespaar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.