Vom Bademeister in der Dusche gefickt

Vom Bademeister in der Dusche gefickt

Es war Sommer und alle waren im Freibad. Da ich aber in Ruhe meine Bahnen schwimmen wollte, entschied ich mich für das Hallenbad. Außer mir war nur noch der Bademeister da. Wir unterhielten uns kurz, da ich öfter schwimmen gehe. So schwamm ich also meine Bahnen und bemerkte immer wieder die Blicke des Bademeisters auf mir ruhen. Ich war froh im kühlen Nass zu sein, da er mich mit seinen dunklen Haaren und den braunen Augen schon ganz schön anmachte. Irgendwann war er verschwunden und nachdem ich fertig war, ging ich zu den Duschen. Es war ein tolles Gefühl, das warme Wasser über meine Brüste hinab zu meiner blank rasierten Muschi zu spüren. Gerade als ich mit geschlossenen Augen und den Händen das Shampoo in meine Haare einmassierend da stand, spürte ich auf einmal zwei Hände an meinen Brüsten. „Lass deine Hände an deinem Kopf. Ich will mit dir spielen“.

Ich erkannte die Stimme des Bademeisters und entspannte mich ein wenig. Zwischen meinen Beinen spürte ich, wie feucht ich wurde. Natürlich gehorchte ich ihm und ließ ihn machen. Seine Hände lagen noch immer auf meinem Busen und er knetete ihn. Dann nahm er meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog an ihnen erst sanft, doch dann immer fester. Das brachte mich zum Stöhnen und ich presste meine Beine zusammen, um das Gefühl, das in meine Muschi zog, zu verstärken. „Darauf hab ich schon so lange gewartet, heute gehörst du mir.“ Raunte er in mein Ohr, während seine Hand über meinen Bauch zu meinen Schenkeln glitt. Er fuhr über ihre Innenseiten und ich öffnete sie leicht für ihn, damit er endlich meine feuchte Möse berührte. Quälend langsam arbeitete er sich zwischen meine Beine vor. Endlich konnte ich seine Finger an meiner Klit spüren. Er rieb ganz leicht an ihr, doch das reichte schon, um mich erneut zum Stöhnen zu bringen.

Er ließ seine Finger immer wieder durch meine nasse Möse gleiten, blieb eine Weile an meinem Kitzler und fuhr dann wieder durch meine Spalte. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder, bis ich kurz vor dem Orgasmus stand. Er bemerkte es und hielt sofort inne. Seine Hand war weg und ich konnte nur flehen „bitte mach weiter, besorg es mir“. Doch er grinste nur und zog mich an den Nippeln nach unten. Erst jetzt bemerkte ich, dass er die ganze Zeit nackt war und er einen echt geilen Schwanz hatte. Ich sah ihn von unten an und umfasste seinen harten Schwanz mit einer Hand, während ich die andere unter seine Hoden legte. Langsam begann ich sie zu massieren, während ich mit der Zunge über seine Eichel leckte. Er stöhnte auf und umfasste meinen Hinterkopf. Meine Lippen umschlossen nun seine Eichel und ich saugte seinen harten Schwanz in meinen Mund. Ganz langsam und genüsslich, dann tiefer und fester.

Sein Stöhnen verriet mir, dass es ihm gefiel, wie ich seinen Harten bearbeitete. Ich wechselte immer wieder zwischen festsaugend und sanft leckend, während dessen massierte ich weiter seine Hoden. Ich spürte seine Lust pulsieren, da zog er mich an den Schultern nach oben und drehte mich mit dem Gesicht zur Wand. Meine Hände legte er auf die kühlen Fliesen und stellte sich hinter mich. Ich spürte seinen harten Prügel an meinem Hintern, als er ihn auch schon zu sich zog und mich von hinten fickte. Ich war so geil und feucht, dass er ohne Weiteres in mich eindringen konnte. Wir stöhnten beide bei jedem der festen Stöße auf. Seine Hände lagen wieder auf meinen Brüsten und er bearbeitete meine steifen Nippel, was mich nur noch mehr anturnte. An seinen festen und harten Stößen konnte ich spüren, dass es ihm bald kommen würde. Ich wollte auch kommen, doch bevor es bei mir so weit war, presste er auch schon seine heiße Ladung Sperma in mich.

Er verharrte in mir, bevor er sich zurückzog. An meinen Rücken gelehnt flüsterte er „na willst du auch kommen?“ Ich nickte, da ich zu nichts anderem fähig war. „Dann leck meinen Schwanz sauber, vielleicht gewähre ich dir danach einen Höhepunkt“ , grinste er. Ich drehte mich um und ging vor ihm wieder auf die Knie. An seiner Eichel hing ein Faden aus dem Gemisch seines Spermas und meines Mösensafts. Langsam nahm ich sein Glied in die Hand und leckte den Faden auf. Meine Zungenspitze umkreiste seine Eichel und ich sog seinen Schwanz in meinen Mund. So lange, bis er sauber war und er zufrieden. „Gut gemacht meine Süße“ Er zog mich wieder nach oben und legte meine Hände wieder über meinen Kopf. Danach spreizte er mir mit seinem Knie die Beine. Jetzt ging er vor mir auf die Knie und begann meine Schenkelinnenseiten zu küssen und zu lecken, langsam arbeitete er sich vor, bis er endlich meine Klitoris erreicht hatte.

Ich bebte förmlich, als er begann, sie zu lecken und zu saugen. Es fiel mir schwer, die Hände nicht nach unten zu führen und ihn gegen meine Möse zu drücken, aber ich wollte endlich kommen. Während er meine Klit mit der Zunge und seinem Mund verwöhnte, fickte er mich mit, zeige und Mittelfinger. Mein Stöhnen wurde schneller und lauter. Mein ganzer Körper zitterte und endlich, endlich kam ich zum Orgasmus. Er hörte nicht auf, mich zu lecken und zu fingern und ich kam noch einmal. Meine Beine zitterten bereits, da ließ er von mir ab und kam nach oben zu mir. Er stellte sich dicht vor mich und küsste mich. „Das machen wir jetzt öfter“, sagte er und küsste mich erneut.

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