Vom Stiefvater und seinen Freunden gefickt

Hallo, mein Name ist Jill und ich bin 21 Jahre alt. Meine Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und möchte sie euch gern mitteilen. Es war kurz nach meinem 18. Geburtstag, als mein Stiefvater mit seinen Kumpels unten im Keller feierte. Ich lag in meinem Zimmer und habe ein Buch gelesen, als ich langsam geil wurde. Ich legte das Buch weg und fing an mich zu befummeln und zu fingern. Dann ging plötzlich die Tür auf und einer seiner Kumpels stand in meinem Zimmer. Ich erschrak und zog die Decke über mich. Er entschuldigte sich und sagte das Er die falsche Tür genommen hat. Er schloss die Tür dann wieder und ging. Mir war es zu unheimlich aber erregend zugleich, zu wissen, dass er mich gesehen hatte. Nun so wurde ich müde und schlief langsam ein. Doch dann wurde ich unsanft geweckt und sah, wie die Freunde von meinem Stiefvater in meinem Zimmer standen. Ich wollte gerade frage was sie vor Haben, da zogen sie mich schon vom Bett runter und fesselten meine Hände am Fußende vom Bett fest.

Sie sagten: “Los du kleine geile Schlampe mach den Mund auf und blas meinen Schwanz.” Ich wehrte mich und sagte immer Nein. Doch sie waren stärker und der Erste landete in meinem Mund. Ich spürte überall Hände im Lendenbereich. Das machte mich zu nehmend Geiler. Auch die Beschimpfungen und Erniedrigungen schienen mich anzutörnen. Ich ließ mich einfach fallen und von allen Männern in den Mund ficken. Ich hörte immer wieder “los du kleine geile Schlampe nimm den Schwanz tief in den Mund und saug”. Dann wurde ich endlich los gebunden und aufs Bett geworfen. Dort kam auch gleich der Erste und fing an mich in der Missionarsstellung zu ficken. In dem Moment kam ich mir nur zu billig und dreckig vor, musste aber auch zu geben, dass ich echt feucht war und gestöhnt habe. Es ging so ein Weilchen, ich wurde in den Mund und in die Pussy gefickt, bis dann die Tür aufging und alles ruhig war. Ich drehte mich um und sah meinen Stiefvater in der Tür stehen und habe mich bis aufs tiefste geschämt, wollte aber auch nicht das Es vorbei ist.

Er kam auf mich zu und zog mich an den Haaren vom Bett auf den Boden. Spuckte mich an und sagte: “Meine kleine Hurentochter lässt sich hier von allen ficken” dann holte er seinen Riesenschwanz raus und schob ihn in meinen Mund und sagte ich soll blasen. Mir lief es kalt den Rücken runter und er nahm meinen Kopf und begann hart meinen Mund zu ficken. Ich genoss es so von ihm benutzt zu werden und uns alle anderen zu schauten. Dann merkte ich, wie er anfing zu pumpen und mir alles in vier Schüben ins Maul spritzte. Ich wollte alles schlucken aber es war zu viel. Er schubste mich um und drehte mich mit dem Hintern zu sich und rammte mir sofort seinen noch immer harten Schwanz in die Pussy. Ich schrie auf vor Geilheit und feuerte ihn an mich härter zu ficken. Dann stellte sich jemand vor mir und fickte mich in den Mund. Aber ich konzentrierte mich mehr auf meinem Stiefvater und genoss es ihn immer wieder ganz in mir zu spüren. Dann fing er wieder an zu pumpen und schoss alles in mir hinein. Ich drehte mich zu ihm hin und lächelte ihn an.

Darauf hin setzte ich mich auf seinen besten Kumpel und begann ihn zu reiten. Sein Freund stellte sich vor mir und fickte meinen Mund. Und dann kam mein Stiefvater wieder und ich merkte ein leichtes drücken an meinem Arschloch. Und dann drang er langsam ein. Ich merkte, wie ich auseinander gedrückt wurde. Es tat nicht weh aber ich musste stöhnen und kam direkt zum Höhepunkt. Und dann fickten sie mich zu dritt in alle Löcher. Das war echt der Wahnsinn. Mein Stiefvater ließ dann von mir ab, nach dem er mir auch den Hintern voll gesamt hatte, und gab mich wieder für die anderen frei. Diese sind wie hungrige Tiere über mir hergefallen und fickten mich über all hin. Am Ende lag ich auf den Boden und die Männer standen im Kreis um mich herum und sahen mich an. Ich war voller wichse, es lief mir aus allen Löchern raus und aufstehen ging auch nicht mehr. Ich guckte zu meinem Stiefvater hoch und wischte mir die ganze Wichse von den Augen, während dessen sagte ich: “Danke”, und ließ mich zu boden fallen.

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